Note Zwei minus
Das Image Berlins in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und in Osteuropa
Partner für Berlin präsentiert neue Studie
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"Durch die Erweiterung der Europäischen Union entstehen neue Chancen und Perspektiven. Die kurzen Wege zwischen Ost und West machen Berlin zum neuen Business-Treffpunkt in Europa."
John C. Kornblum, US-Botschafter a.D.
Ergebnisse der Imagemessung 2003 - Deutschland und Osteuropa / Wissenschaftler in Deutschland (400 KB)
Hier zum Download (PDF)
PE PfB Berlin, 30.12.2003 ISSN 1611-3292
NEUE BERLIN-IMAGE-STUDIE VON PARTNER FÜR BERLIN
Die Hauptstadt-Funktion hat sich zu einem der wichtigsten Standortfaktoren für Berlin entwickelt. Das ist das Ergebnis der neuen Studie "Das Image Berlins als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort" von Partner für Berlin, Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH, vom Dezember 2003. 500 Unternehmer in Deutschland und 200 Unternehmer in Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn wurden im Oktober/November 2003 befragt. Erstmals nahmen 200 Wissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland an der Imagemessung teil. Das Ergebnis der Imagemessung belegt ein weitgehend positives Berlinbild im In- und Ausland. Deutsche Unternehmer, die nach den Stärken des Wirtschaftsstandortes Berlin befragt wurden, nennen am häufigsten die zentrale Lage Berlins, die Nähe zu Osteuropa und die Hauptstadt-Funktion. Unternehmer aus Osteuropa sehen ebenso in der zentralen Lage und in der Nähe Berlins zu Osteuropa Standortvorteile für Berlin. Kultur-, Freizeit-, und Erholungsangebote im In- und Ausland werden von allen Befragten positiv bewertet. Berlin wird von Unternehmern aus Osteuropa vor allem als offene, kosmopolitische Stadt wahrgenommen. Die befragten Deutschen sehen in Berlin vor allem eine attraktive Stadt für junge Menschen. Berlin gilt im In- und Ausland als guter Standort für kreative und innovative Unternehmen. Die Berliner Zukunftsbranchen wie Biotechnologie und Optische Technologien werden zu wenig wahrgenommen im Gegensatz zu Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medizintechnik. Ungenaue Wahrnehmungen gibt es über das Kostenniveau in Berlin, das als zu hoch empfunden wird. Zuversichtlich sehen die Befragten die wirtschaftliche Situation der Stadt in zehn Jahren. Perspektivisch wird, trotz kritischer Sicht auf die Berliner Haushaltslage, allgemein eine Verbesserung für den Wirtschaftsstandort Berlin vorhergesagt. Die Imagemessung 2003 ist im Internet unter partner-berlin.de/downloads abrufbar.
Kontakt:
Partner für Berlin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bärbel Petersen
Charlottenstraße 65, 10117 Berlin
Tel.: 030/20 24 0118, Fax: 030/20 24 0155
E-Mail: petersen@berlin-partner.de
PARTNER FÜR BERLIN - ENGAGIERT FÜR DIE HAUPTSTADT- Selbstdarstellung
Motiv: Stadt für Wissenschaft und Forschung: Prof. Dr. Raul Rojas, Freie Universität Berlin, FB Mathematik und Informatik
Motiv: Kreative Stadt: Catherine Mühlemann, Geschäftsführerin (CEO) MTV Deutschland
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Image ist alles - aber zuweilen falsch
Wie Unternehmer aus Deutschland und Osteuropa Berlin sehen
Der Tagesspiegel, 31.12.2003
Gutes Image in Osteuropa
Studie: Wissenschaftler und Unternehmer von Berlin beeindruckt
Berliner Morgenpost, 31.12.2003
Alle lieben den Standort Berlin
taz, 31.12.2003
Zentrale Lage, guter Standort
Studie von Partner für Berlin: Die Hauptstadt hat in Wirtschaft und Wissenschaft ein positives Image
Berliner Zeitung, 31.12.2003
Sparen wird zum Imageproblem
Berliner Zeitung, 31.12.2003
Auszug aus der Studie: Das Image Berlins als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort
Volltext hier:
Ergebnisse der Imagemessung 2003 - Deutschland und Osteuropa / Wissenschaftler in Deutschland (400 KB)
Hier zum Download (PDF)
Ergebnisse
Die Ergebnisse werden den inhaltlichen Schwerpunkten der Befragung folgend zunächst für die einzelnen Teilgruppen getrennt dargestellt. Im Fall der beiden Unternehmensbefragungen können dabei jeweils Bezüge zu den Vorgängererhebungen hergestellt werden. Danach werden die Ergebnisse der drei Gruppen einem Quervergleich unterzogen. Wo dies aufschlussreich ist, wird das Antwortverhalten von Untergruppen kommentiert. Im Übrigen sind alle Ergebnisse in einem ausführlichen Tabellenband im Anhang der Studie dokumentiert.
1. Spontane Assoziationen zum Wirtschaftsstandort Berlin
Wie in den vorherigen Messungen auch, wurden die Befragten zunächst
gebeten, anzugeben, was ihnen spontan zum Wirtschaftsstandort Berlin
einfällt. Gleichzeitig wurde danach gefragt, welche Branchen sie mit Berlin
assoziieren.
1.1 Unternehmensbefragung in Deutschland
Zum Wirtschaftsstandort Berlin befragt, fällt Führungskräften in deutschen
Unternehmen mehrheitlich eine Branche oder ein Wirtschaftszweig ein. Rund
ein Drittel der Nennungen bezieht sich auf allgemeine Merkmale, die der
Stadt als Wirtschaftsstandort zugerechnet werden.
Frage: Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Berlin als Wirtschaftsstandort denken ? Welche Branchen verbinden Sie
mit dem Standort Berlin?
Antwort der Unternehmen in Deutschland
Elektrotechnik 22,4 Prozent
Ministerien, Verwaltung, Regierung 15,0
Automobilindustrie 14,8
Dienstleistung 12,2
Medien 9,8
Information & Kommunikation, Multimedia 9,4
Banken, Versicherungen 7,8
Bauwesen 5,6
Tourismus 5,2
Handel 4,8
Vor allem wird Berlin von Entscheidern in Unternehmen mit den Branchen Elektrotechnik und Automobilindustrie identifiziert. Das ist bemerkenswert, da sie in der Realität bei weitem keine derart dominierende Rolle spielen. Dagegen werden Tabak- und Lebensmittelindustrie, die tatsächlich in Berlin stark vertreten sind, nur von gut 4 Prozent der Befragten genannt. Das Image Berlins wird also stärker von technologisch im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehenden Industrien geprägt als es der Berliner Realität entspricht.
Zu diesem positiven Bild dürfte neben der Traditionsfirma Siemens auch der Standort von Sony und Daimler Chrysler am Potsdamer Platz beitragen. Tatsächlich stehen für eine ganze Reihe von Befragten gerade diese Firmen synonym für den Wirtschaftsstandort Berlin:
Mit Berlin assoziierte Firmennamen
Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Berlin als Wirtschaftsstandort denken ?
Siemens 8,2 Prozent
Daimler Chrysler 5,0
Sony 4,0
BMW 3,6
Schering 1,4
Neben den Dienstleistungen mit 12 Prozent der Nennungen prägen auch Banken und Versicherungen mit 8 Prozent der Nennungen das Bild, das man sich in bundesdeutschen Unternehmen vom Wirtschaftstandort Berlin macht. Dass jeweils fast 10 Prozent der Befragten den Medienbereich oder die Informations- und Kommunikationsbranche beziehungsweise den Multimediasektor mit Berlin verbinden, ist Ausdruck der erfreulichen Entwicklung, die diese Branchen in letzter Zeit in Berlin genommen haben.
Bei den branchen-unspezifischen Assoziationen zum Wirtschaftsstandort Berlin dominiert der Hinweis auf seine Funktion als Regierungssitz und Hauptstadt. Der Anteil dieser Aussage hat mit knapp 18 Prozent der Nennungen gegenüber 1995 nicht zugenommen. Damals allerdings war der Regierungsumzug auch noch aktuelles Tagesgeschehen und verband sich mit einem Set von Zukunftsoptionen, die mit Berlin in Verbindung gebracht wurden. Diese Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung Berlins sind inzwischen vollkommen in den Hintergrund getreten und tauchen bei den Nennungen nicht mehr auf.
Ein wichtiger Aspekt für die Funktion Berlins als Wirtschaftsstandort wird diesmal spontan noch seltener genannt als vor acht Jahren: Die Rolle der Stadt als Drehscheibe zwischen Ost und West. Hatten diesen Aspekt 1995 spontan noch 5 Prozent der Befragten angeführt, tut dies heute nur noch 1 Prozent. Negative Zuschreibungen spielen mit rund 6 Prozent diesmal eine geringere Rolle als vor 8 Jahren. Damals trübten die schlechte Erreichbarkeit der Stadt, die vielen Baustellen und der Eindruck eines allgemeinen Chaos das Bild. Allerdings sind inzwischen die Schulden der Stadt als negativer Aspekt in den Vordergrund getreten.
1.2 Unternehmensbefragung in Osteuropa
In den osteuropäischen Ländern erscheint das Bild vom Wirtschaftsstandort
Berlin etwas "zeitversetzt". Hier dominieren bei den assoziierten Branchen der
Maschinenbau mit 10 Prozent der Nennungen und das Bauwesen mit 8
Prozent vor der Elektrotechnik und der Automobilindustrie mit jeweils knapp 5
Prozent. Es bestimmen also traditionelle Sektoren das Bild, modernere wie
Medien, Information und Kommunikation werden nur selten genannt.
Frage: Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Berlin als Wirtschaftsstandort denken ? Welche Branchen verbinden Sie
mit dem Standort Berlin?
Antwort: Unternehmen in Osteuropa (Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich)
Maschinenbau 10,0
Hauptstadt, Regierungssitz 9,0
Bauwesen 8,0
Industrie allgemein 6,5
Wirtschaftswiss. Zentrum 5,0
Tourismus 5,0
Elektrotechnik 4,5
Automobilindustrie 4,5
Chemie, Kunststoff 4,0
Stahl - Schwerindustrie 4,0
Diesem Bild entsprechend wird Berlin auch von vielen Befragten als Industriestandort charakterisiert. Daneben spielt unter den unspezifischen Imageaspekten auch im osteuropäischen Ausland die Funktion Berlins als Regierungssitz die wichtigste Rolle. In den vier Ländern bescheinigt man der Stadt nach wie vor Entwicklungschancen in der Zukunft, ein Aspekt, der bei der bundesdeutschen Befragung vor 8 Jahren eine große Rolle gespielt hat.
Geschichtliche Aspekte wie der Fall der Mauer oder die Rolle Berlins als Kulturstadt werden spontan kaum genannt. Allerdings haben sie im Bild der Befragten aus osteuropäischen Ländern auch bei der Messung vor zwei Jahren kaum eine Rolle gespielt. Diese Aspekte hatten im Bewusstsein der Befragten außerhalb Europas einen weit größeren Stellenwert.
Berlins mögliche Funktion als Ost-West-Drehscheibe wird von den Befragten aus den osteuropäischen Ländern, wie bereits bei der Befragung vor zwei Jahren, spontan nur von einem Prozent als Merkmal angeführt. Sie steht also auch bei ihnen nicht im Vordergrund des Berlin-Bildes.
1.3 Wissenschaftler in Deutschland
Die Elektrotechnik spielt im Bild, das sich Mitarbeiter wissenschaftlicher
Einrichtungen vom Wirtschaftsstandort Berlin machen, eine noch größere
Rolle als bei den Unternehmensangehörigen. Sie wird von fast einem Drittel
der Befragten spontan genannt. Dafür tritt die Automobilbranche mit nur 6
Prozent der Nennungen stärker in den Hintergrund. Deutlich häufiger als von
den Befragten aus den Unternehmen werden Medizin und Pharma angeführt.
Einzelne Firmen werden von dieser Gruppe seltener genannt, am häufigsten
Siemens und Schering.
Assoziationen zum Wirtschaftsstandort Berlin
Frage: Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Berlin als Wirtschaftsstandort denken ? Welche Branchen verbinden Sie
mit dem Standort Berlin?
Antwort: Wissenschaftler in Deutschland (Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich)
Elektrotechnik 30,0
Dienstleistung 15,0
Ministerien Regierung 13,0
Medizin, Pharma 12,0
Medien 10,5
technische univ. Forschung 7,0
Kultur 7,0
Automobilbranche 6,0
Information & Kommunikation 6,0
Bauwesen 6,0
Aufgrund ihrer anders gelagerten Perspektive kommt neben einer stärkeren Betonung der Dienstleistungen auch der Aspekt der technischen und universitären Forschung in Berlin bei dieser Gruppe stärker zum Tragen. Die Medien werden ähnlich häufig, Information und Kommunikation seltener genannt als von den Wirtschaftsangehörigen. Fast 5 Prozent der Nennungen entfallen auf die Verkehrstechnik.
Einen relativ großen Stellenwert nimmt in dem Bild, das Wissenschaftler hinsichtlich der Qualitäten Berlins als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort haben, die Kultur ein. Dieser Aspekt wird von 7 Prozent der Befragten angeführt. Insgesamt zeigt sich, dass das Berlinbild bei den Wissenschaftlern in Deutschland stärker von innovativen Tätigkeitsfeldern sowie an Wissenschaften und Kultur orientiert ist.
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Fazit
Das Image Berlins als Wirtschaftsstandort hat sich bei den Führungskräften in deutschen Unternehmen im Vergleich zur Mitte der 90er Jahre konsolidiert. Die hochgesteckten Erwartungen in die Zukunft sind passé, aber auch die Übergangsschwierigkeiten der Nachwendezeit gehören der Vergangenheit an. Das Bild, das man sich von Berlin macht, orientiert sich zunehmend an der Gegenwart.
Bei der Beurteilung Berlins als Wirtschaftsstandort steht das Positive klar im Vordergrund. Das gilt für die Befragten in den Unternehmen ebenso wie für die befragten Wissenschaftler. Die Stadt wird mit den Namen bekannter Unternehmen und mit Zukunftstechnologien in Verbindung gebracht. Gleichzeitig hat sich ihre politische Funktion als Regierungssitz zu einem entscheidenden Standortfaktor entwickelt.
In den Antworten werden die positiven Veränderungen sichtbar, die Berlin in den letzten Jahren erreicht hat. Die Irritation über die Umbruchsituation ist weitgehend verschwunden, die Anbindung der Stadt wird deutlich besser bewertet, die Bewertung des Arbeitskräftepotentials hat eine leicht positive Tendenz. Berlin gilt im In- und Ausland überwiegend als guter Standort für kreative, innovative Unternehmen.
Die Befragten sind nach wie vor mehrheitlich der Meinung, die wirtschaftliche Situation der Stadt werde sich in den kommenden 10 Jahren verbessern. Hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Perspektiven offenbart sich jedoch gleichzeitig eine gewisse Skepsis. Zudem ist die Befürchtung weit verbreitet, dass die aktuelle Haushaltsnotlage negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung haben werde.
In Osteuropa wird Berlin nach wie vor in erster Linie als Standort traditioneller Industrien wahrgenommen. Man sieht Berlin noch immer in einer Umbruchsituation und verbindet mit diesem Bild aktuelle Defizite ebenso wie positive Erwartungen an seine zukünftige Entwicklung. Das Image Berlins als Wirtschaftsstandort erscheint in der Perspektive Osteuropas insofern etwas zeitverzögert.
Die Funktion Berlins als Hauptstadt und Regierungssitz ist inzwischen im In- und Ausland zum wichtigsten Merkmal Berlins geworden. Für die Entscheider in den osteuropäischen Unternehmen sind daneben vor allem die Wirtschaftskraft und das große Marktpotential der Region von Interesse. Für die Wissenschaftler spielen weiche Standortfaktoren eine größere Rolle als für die Führungskräfte in Unternehmen.
Die Lage Berlins im Zentrum eines neuen Europa wird ganz überwiegend als wichtiger positiver Standortfaktor wahrgenommen. Darauf baut Berlin seine Funktion als Ost-West-Drehscheibe auf. Allerdings rechtfertigen die Antworten auch eine gewisse Skepsis, ob es Berlin bereits gelungen ist, seine geografische Lagegunst tatsächlich zur wirtschaftlichen Geltung zu bringen. Berlins Stärken als Wissenschaftsstandort werden in erster Linie von den Wissenschaftlern selbst wahrgenommen. Bei den Befragten aus den Unternehmen stehen sie nicht im Vordergrund der Wahrnehmung Berlins als Wirtschaftsstandort. Beide Gruppen bewerten die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Wissenschaftsfreundlichkeit der Berliner Landespolitik zurückhaltend.
Medizinische Wissenschaften sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften gelten aus der Sicht der Befragten als Stärken der Berliner Forschungslandschaft. Die Naturwissenschaften, die Ingenieurwissenschaften und die Wirtschaftswissenschaften genießen indes keinen so guten Ruf.
Die Kultur-, Freizeit- und Erholungsangebote Berlins werden von den Befragten im In- und Ausland positiv bewertet. Aus deutscher Sicht wird Berlin als eine Stadt für junge Menschen wahrgenommen und aus der Perspektive Osteuropas erscheint sie als offene kosmopolitische Stadt. Den Vergleich mit anderen Großstädten Europas braucht Berlin nicht zu scheuen. Den Ruf einer Sportstadt hat es allerdings noch nicht.
Kurzum: Berlin hat viel zu bieten, es ist eine große, lebendige Stadt mit einer Vielzahl von Möglichkeiten und Perspektiven. Aber sowohl seine wissenschaftlichen als auch seine wirtschaftlichen Potentiale erscheinen bei weitem nicht ausgeschöpft. Sein Image ist teilweise besser als die Realität, vor allem was seine wirtschaftliche Basis anbelangt. Die Signale an die Politik sind deutlich: verbessertes Standortmanagement, eine verbesserte Kommunikation von Verwaltung und Wirtschaft und mehr Engagement für die Wissenschaft. Aber auch die Kommunikation von Wissenschaft und Wirtschaft sollte intensiviert werden.
Berichte zur Wirtschaftspolitik in BerliNews
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