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Innovatives Bauen

Berlin bleibt Boomtown der Baubranche

Bauvolumen liegt in 2004 bei 8,7 Milliarden Euro / Bautec Berlin 2004

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Das neue Profil der bautec Berlin 2004
Die bautec Berlin 2004 geht mit einem neuen Messekonzept kraftvoll die Zukunft an. Sie bietet Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft in der deutschen Bauwirtschaft. Hier können die Chancen neuer Märkte genutzt werden. Und hier finden sich die aktuellen Themen sich wandelnder Bauaufgaben.
Als größte Baufachmesse in ihrem nationalen und internationalen Einzugsgebiet ist die bautec Berlin 2004 Treffpunkt der gesamten Branche. Auf über 150.000 m2 Hallenfläche informieren sich mit einem überdurchschnittlich hohen Fachbesucheranteil von 84% Architekten, Bauplaner, Ingenieure, Projektentwickler, Bauträger und Bauherren sowie Vertreter des Baugewerbes, des Handwerks und des Baustoff-Fachhandels.


Auf den geplanten Großbaustellen an der Spree gibt es noch viel zu tun

PE bautec 12.01.2004

Das Berliner Regierungsviertel steht, der Potsdamer Platz ist ein lebendiges Stadtviertel geworden. Dagegen werden Lehrter Bahnhof und die Vorhaben am Leipziger Platz erst zur Fußball WM 2006 fertig gestellt sein. Der Bauboom Mitte der 90er Jahre durch den Hauptstadtumzug wird historisch einzigartig bleiben, und doch bleibt Berlin auch in den nächsten Jahren die Hauptstadt der Großbaustellen. Ob "Spreestadt" oder "Media Spree", die Hochhäuser am Alexanderplatz oder die großflächige Bebauung der historischen Mitte rund um den Molkenmarkt - in der Berliner Innenstadt wachsen Quartiere, die den Vergleich mit dem Potsdamer Platz nicht zu scheuen brauchen. Daneben steht 2004 der Baubeginn verschiedener Großprojekte an: zum Beispiel das Urban Entertainmentcenter "Eastgate" in Marzahn, ein 150-Millionen-Projekt der Hamburger ECE Immobilien, oder das "Schimmelpfeng-Haus" in der Nähe des Bahnhof Zoo, das die Frankfurter Firma Casia Immobilienmanagement durch einen 118 Meter hohen Komplex ersetzt. Investitionsvolumen: über 200 Millionen Euro.

Es ist deshalb naheliegend, dass sich die Bauwelt auch in diesem Jahr unter dem Funkturm zwischen 17. und 21. Februar 2004 auf den Baufachmessen bautec 2004 und der erstmals stattfindenden Immobilia Berlin trifft. Neben dem normalen Messegeschäft dürften die geplanten Bauprojekte in der deutschen Hauptstadt erneut für viel Gesprächsstoff sorgen.
Die ebenfalls parallel zur bautec 2004 stattfindenden Messen SolarEnergy, Weltmesse für Erneuerbare Energien, und die Build IT, Fachmesse für IT und Kommunikation im Bauwesen, runden das umfangreiche Messeangebot zum Thema Bauen und Wohnen ab.

Bauwirtschaft vorsichtig optimistisch
Wirtschaftssenator Harald Wolf spricht von einem "Sog nach Berlin". Immer mehr Unternehmen und politische Verbände wollen an der Spree präsent sein. Auch die Berliner Bauwirtschaft zeigt vorsichtigen Optimismus. Danach wird das Bauvolumen wird 2004 bei 8,7 Milliarden Euro liegen, so die Prognosen. Der Beschäftigungs-rückgang wird sich im gerade begonnenen Jahr verlangsamen, meint Hans Erdmann vom Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg. Die Auftragsbestände sind 2003 von 845 Millionen Euro im ersten Quartal auf 910 Millionen Euro im dritten Quartal gestiegen. Das gute Ergebnis -so Erdmann- kommt vor allem durch das Auftragsvolumen im Tiefbau zustande. Das lag im ersten Quartal 2003 sogar bei mehr als 61 Prozent über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahresquartals, im dritten Quartal bei über 12 Prozent. Während im Wohnungsbau noch leichte Rückgänge erwartet werden, hält sich der Wirtschaftsbau auf stabilem Niveau. Den 2003 erteilten Baugenehmigungen nach zu schließen, werden neben Bürogebäuden vor allem große Hotels gebaut.

Mehrere Großvorhaben am Alexanderplatz
Ein 65 Meter hoher Hotel- und Wohnungskomplex am Alexanderplatz gehört beispielsweise neben einem 150 Meter hohen Bürotower und einem dreigeschossigen Shopping- und Entertainmentcenter zu den Großvorhaben, die Mitte 2004 gestartet werden. Der portugiesische Entwickler Sonae Imobiliária verbaut zwischen Alexander-, Gruner- und Dircksenstraße rund 500 Millionen Euro. "Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Deutschland als Standort eine gewisse Qualität behalten", betont Sonae-Projektleiter Martin Philippen. "Wir rechnen zudem in den nächsten drei bis vier Jahren mit einer Erholung der Gesamtwirtschaft." Alle drei Gebäude sollen 2006 bezugsfertig sein. Am Alex wollen auch Kaufhof Galeria, die Deutsche Interhotel und der amerikanische Investor Hines repräsentative Hochhäuser bauen. Viele Entwickler machen den Baubeginn ihrer Objekte von der Vermietungsquote abhängig. Das Standortmarketing der Quartiere läuft auf Hochtouren. "Media Spree" heißt das zwei Kilometer lange Areal an den Spreeufern östlich vom Alexanderplatz, zwischen Jannowitz- und Elsenbrücke. Neben der Bundesverwaltung von Ver.di und dem Energieforum siedelt sich dort vor allem die Musikindustrie an: Der Konzern Universal Music zum Beispiel zog vor einem Jahr von Hamburg nach Berlin. Ab April 2004 wird die Europazentrale des Musiksenders MTV sein Nachbar sein. In Sichtweite baut die Anschutz Entertainment Group eine Arena für 16.000 Zuschauer. Geplant sind außerdem auf einer Fläche von 18 Hektar ein Entertainment-Center und eine 280.000 qm große Einkaufsfläche.

"Spreestadt" auf 250.000 Quadratmetern
Das Pendant zu "Media Spree" im ehemaligen Ostteil ist die "Spreestadt" im Westteil beim S-Bahnhof Tiergarten, zwischen Straße des 17. Juni, Landwehrkanal und Spree. Mit 250.000 Quadratmeter ist das Areal der "Spreestadt" dreimal größer als das Gelände am Potsdamer Platz. DaimlerChrysler gab vor drei Jahren mit der Eröffnung der "Mercedes-Welt" am Landwehrkanal den Startschuss für die Bebauung der "Spreestadt". In unmittelbarer Nähe will der Konzern in diesem Jahr mit einem Büroturm fertig sein - und mit dem Bau von fünf weiteren beginnen. Neben DaimlerChrysler entwickelt die Bavaria, eine Tochter der Berliner Bankgesellschaft, das ehemalige Gelände der Königlichen Porzellan Manufaktur (KPM) unter dem Namen "KPM-Quartier". Ende 2004 werden dort verschiedene Spitzenverbände des Gesundheitswesens in ein Bürohaus einziehen. Ein Jahr später soll ein First-Class-Hotel an der Straße des 17. Juni eröffnet werden.

"Townhouses" sind der große Renner
Bemerkenswerte Wege geht der Senat bei der Entwicklung der historischen Mitte. Die Vermarktung von 48 kleineren, zentral gelegenen Grundstücken für "Townhouses" mit Garten auf dem relativ kleinen Friedrichswerder galt als Pilotprojekt - und war ein Erfolg: Die Parzellen zwischen 116 und 293 Quadratmeter fanden ihre Besitzer innerhalb einer Woche. "Im Unterschied zu schwer finanzierbaren Großprojekten sind diese Objekte für Privatleute überaus interessant", erklärt Projektsleiter Arno Pluschke von der Deutschen Städte- und Grundstücksentwicklungs GmbH (DSK). Geplanter Baubeginn: Ende 2004, Anfang 2005. Das anstehende Bauvolumen im Friedrichs-werder wird auf insgesamt 55 Millionen Euro geschätzt. Seit längerem läuft auch für das weitere Gebiet zwischen Molken- und Spittelmarkt ein Planungsverfahren zur kleinteiligen Bebauung. Der Senat ist optimistisch, da der Markt für innerstädtische Townhouses offenbar viel größer ist als zunächst vermutet wurde.

bautec 2004 - 17. - 21. Februar
Immobilia Berlin 2004 18. - 21. Februar
Build IT Berlin 2004 17. - 21. Februar
SolarEnergy 2004 18. - 21. Februar

Presse-Ansprechpartner:
Reinhard Bank
Tel:. 030 / 3038-2274, Fax: 030 / 3038-2071, E-Mail: bank@messe-berlin.de
Internet: www.bautec.com


Berlin erfolgreiches Ost-West-Drehkreuz auch für die Bauwirtschaft

"Die Osterweiterung Europas und die intensivierten Wirtschaftskontakte zu den übrigen osteuropäischen Ländern bringt auch in die Bauwirtschaft neue Bewegung", so der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Tilo Braune bei der Eröffnung der bautec am Montag in Berlin.
Die Chancen zur Erschließung neuer Märkte und zu neuen fruchtbaren Kooperationen überwögen dabei die Risiken, denn die Bundesregierung habe mit der Übergangsfrist von sieben Jahren genügend Spielraum für erfolgreiche Strukturanpassungen geschaffen.
"Berlin stellt mit der bautec einmal mehr seine zentrale Rolle als Drehkreuz zwischen Ost und West unter Beweis, diesmal für das Bau- und Ausbaugewerbe, das ja gerade für die neuen Länder noch immer eine große wirtschaftliche Bedeutung hat", sagte Staatssekretär Braune.

Thematisches Zentrum der Messe ist das Bauen im Bestand. Aktuelles Baugeschehen und langfristige Prognosen der demografischen Entwicklung in Deutschland lassen überall die Anzeichen dafür erkennen, dass sich die Bautätigkeit zunehmend vom quantitativen auf das qualitative Nachfragewachstum verlagert. Die Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes ist deshalb auch Eckpfeiler der Wohnungspolitik der Bundesregierung.
Braune wies hierzu insbesondere auf die verschiedenen Programme zur Wohnwertförderung durch die KfW hin, die auch im Rahmen der Messe auf einer eigenen Veranstaltung präsentiert werden.
Neben dem neuen bundesweiten Wohnraummodernisierungsprogramm mit einem zinsbegünstigten Kreditvolumen von 8 Milliarden Euro sind unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit auch die bereits bestehenden Fördermaßnahmen der KfW zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz von besonderer Bedeutung für die Bestandsinvestitionen. Ein weiterer Beitrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ist die Initiative "kostengünstig und qualitätsbewusst bauen", die sich mit einem vielfältigen Beratungsangebot an Produzenten und Konsumenten wendet. Auf der Messe ist sie mit einem Stand und einer ganztägigen Veranstaltung zum Thema "Bauen im Bestand" vertreten.

Der Staatssekretär begrüßte ausdrücklich die rege Beteiligung osteuropäischer Aussteller an der Messe. Veranstaltungen wie die bautec Berlin böten zahlreichen deutschen Unternehmen und den angereisten osteuropäischen Gästen der Bau-, Baustoff- und Baumaterialienbranche umfassende Möglichkeiten zu Gesprächen sowie zur Information und Kooperationsanbahnung. "Die Bundesregierung unterstützt durch ihre aktive Beteiligung an dieser Messe auch auf diesem Gebiet den Austausch und damit das Zusammenwachsen in Europa", so Braune.

VWD, 12.02.2004 - 13:02 Uhr
Bauindustrie rechnet 2005 mit Rückkehr auf Wachstumspfad
...
Knipper bekräftigte die Prognose seines Verbandes eines nochmaligen Umsatzrückganges um 1,5% im Jahr 2004. Nach dem Wegfall von 64.000 Stellen im Vorjahr werden nach Einschätzung der Bauindustrie 2004 nochmals 34.000 Bauarbeiter entlassen werden. 55.000 Arbeitsplätze seien dabei im vergangenen Jahr bei Mittelständlern und Großunternehmen verloren gegangen. Insgesamt ging laut Verband die Zahl der Baubeschäftigten von 1,4 Millionen im Jahr 1995 auf 816.000 im vergangenen Jahr zurück. Besser stelle sich schon jetzt die konjunkturelle Situation für kleinere Bauunternehmen mit bis zu 19 Beschäftigten dar. "Diese haben bereits 2003 bundesweit ein Umsatzplus von fast 2% erreicht, im Wohnungsbau allein sogar von etwa 4%", sagte Knipper. Aus seiner Sicht wird diese Entwicklung im laufenden Jahr anhalten und die Unternehmen dieser Größenordnung auch 2004 ein Umsatzwachstum erzielen.

Berliner Morgenpost, Donnerstag, 12. Februar 2004
Am Stadtschloss wird schon gebaut
Erste Prototypen von Gebäudeteilen und bildhauerischen Details für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses werden erstmalig auf der Baufachmesse Bautec (17. bis 21. Februar) am Messedamm gezeigt. Initiator ist der Förderverein Berliner Schloss unter Vorsitz von Wilhelm von Boddien.


Zukunftstechnologien auf der bautec 2004

Passivhaus-Sonderschau zeigt "Häuser ohne Heizung"
Die Zukunft des Bauens gehört dem Passivhaus, das auch auf der kommenden bautec 2004 (17.-21.2.) in Berlin eine wichtige Rolle spielt. Passivhäuser bieten höchsten Wohlfühlkomfort mit einem Energieaufwand von weniger als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr, umgerechnet 1,5 Liter Heizöl. Das perfekte Zusammenspiel von Bau- und Anlagentechnik hat diesen technologischen Durchbruch ermöglicht.
Mehr als 5500 Passivhaus-Wohneinheiten sind bereits allein in Deutschland zur Freude ihrer Bewohner realisiert. Damit werden für das Bauen der Zukunft Zeichen gesetzt, die angesichts schwindender Ressourcen und ständig steigender Energiekosten wegweisend sind.

Die Passivhaus-Technologie steht im Blickpunkt einer bautec-Sonderschau, in deren Zentrum das Passivhaus Institut mit einem eigenen Informationsstand Bauinteressenten und Fachöffentlichkeit beraten wird. Dazu werden Hersteller zertifizierter Passivhaus-Komponenten in Berlin vertreten sein und erstmals in großem Maßstab im nord- und ostdeutschen Raum die "Zukunftstechnologie Passivhaus", so der Titel der Sonderschau, auf fachlich hohem Niveau darstellen. Die Messe Berlin wird dafür bundesweit werben und allein aus dem Großraum Hannover/Hamburg/-Rostock/-Leipzig und Dresden mehr als 20.000 Architekten speziell zum Besuch dieses Messe-Events einladen.
Einen zusätzlichen Besucheranreiz für die Fachwelt wird ein dreistündiges Passivhaus-Forum sein, das am 19. Februar 2004 unter Leitung von Dr. Wolfgang Feist auf dem Berliner Messegelände stattfindet. Zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages haben bereits großes Interesse an der zukunftsweisenden Passivhaus-Technologie bekundet und werden zum persönlichen Besuch der Sonderschau eingeladen werden.


Senator Strieder übernimmt Schirmherrschaft für Messepremiere Immobilia Berlin 2004

von: PR TEAM GmbH, 28.01.2004

Für die Immobilia Berlin 2004, Messe für Immobilien, Anlagen, Services, hat Peter Strieder, Berlins Senator für Stadtentwicklung, die Schirmherrschaft übernommen. Mit über 60 Ausstellern, die sich auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern präsentieren, gibt die Immobilia Berlin 2004 vom 18.-21. Februar in der Halle 4.1 des Berliner Messegeländes ein bemerkenswertes Debüt. Berlins neue Immobilienmesse findet im Verbund zur bautec 2004, Internationale Fachmesse für Bauen, Gebäudetechnik und Architektur, der Build IT Berlin, Fachmesse für IT und Kommunikation im Bauwesen, sowie der SolarEnergy, Weltmesse für Erneuerbare Energien, statt.
Die Initiative der Messe Berlin, mit der Immobilia der Branche eine attraktive Plattform für Information, Networking und Neugeschäft in der Hauptstadt zu bieten, wird von Strieder ausdrücklich begrüßt. Gerade vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung habe diese Messe die Chance, eine Brückenfunktion einzunehmen und neue Märkte mit großen Potenzialen zu erschließen. Zudem könnten die bereits bestehenden guten Geschäftsbeziehungen mit den nordischen Regionen weiter vertieft werden.

Dass die Immobilia für die Berliner Immobilien-Wirtschaft ein ebenso interessanter Marktplatz ist wie für nationale und internationale Anbieter, beweist das Ausstellerspektrum, das eine Reihe von attraktiven Namen beinhaltet. Neben den größten Wohnungsbaugesellschaften Berlins, der DEGEWO, GEWOBAG, WBM u.a. präsentiert sich mit dem Liegenschaftsfonds auch einer der größten Immobilienanbieter der Hauptstadt. Die TLG Immobilien, Oberfinanzdirektion Berlin und das Bundesvermögensamt Potsdam bieten interessante "Bundesschätze" an. Außerdem sind alle für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft relevanten Verbände mit ihren Bundes- und Landesvertretungen präsent. Das größte Auktionshaus Deutschlands, die Deutsche Grundstücksauktionen AG, führt mit dem Berliner Tochterunternehmen Brecht Immobilien GmbH eine Sonderauktion im Rahmen der Immobilia durch.

Darüber hinaus werden namhafte Berliner Immobilienunternehmen, Projektentwickler und Dienstleister wie die Meermann Gruppe, Media Spree, asenticon AG, verschiedene Finanzierungsinstitute, Beratungsunternehmen und nicht zuletzt die zahlreichen Anbieter ausländischer Immobilien ein sehr vielfältiges Portfolio offerieren, das für Mieter, Käufer und sonstige Nutzer ebenso interessant sein kann wie für Anleger und Investoren.
Mit renommierten Referenten, aktuellen Fragestellungen und innovativen Problemlösungen setzt auch das messebegleitende Rahmenprogramm Akzente für Immobilienprofis und Privatbesucher. Das Spektrum reicht von Public Private Partnership über den Maklertag mit vertriebsorientierter Themenstellung oder Informationen zum Erwerb ausländischer Immobilien bis hin zu innovativen Konzepten für die Spezial-Immobilie Parkhaus.
Weitere Informationen: www.immobilia-berlin.de


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