BerliNews
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Onlinemagazin an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft
Innovationspolitik

Regionales Wissensmanagement

Plattform "Berlin - Stadt des Wissens" hört Experten aus Österreich und Öresund

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Kommunales bzw. Regionales Wissensmanagement gehört zur unverzichtbaren Infrastruktur einer "Stadt des Wissens". Ähnlich dem betrieblichen Wissensmanagement sollen darunter jene Ansätze und Instrumente eines Standortes oder auch eine Gemeinwesens verstanden werden, die darauf gerichtet sind, den Umgang mit seinem Wissen zu optimieren. Und zwar vor allem in der Weise, dieses Wissen so verfügbar zu machen, dass es auch praktisch angewendet werden kann.
Insbesondere für Berlin gilt auch hier das Motto "wie man aus Wissen Arbeit macht".

Hinzu kommen weitere Instrumente bzw. Konzepte, wie z.B.: "Transfer" (Wissenstransfer, Technologietransfer). Darüber diskutierte die Plattform bereits am 8.März 2004 am Beispiel der Projekts "InnoTOP".

Globale statt lokale Wissensvermarktung
Plattform Berlin - Stadt des Wissens diskutierte über das Transfer-Projekt InnoTOP
BerliNews, 10. 3. 2004 - ZN3346

Die BerlinStudie hat ein kommunales Wissensmanagement empfohlen und dafür zunächst folgende Instrumente in den Blick genommen:
Wissenslandkarten / Intelligente Agenten / Senior-Experten / Lokale Wissens-Netze / Future Center / Wissens-Fernsehen / Online-Bibliotheken / Wissensbilanz / Tagungen / Wettbewerbe.

Daran, Wissen nutzbringend verfügbar zu machen, besteht für Berlin ein besonderer Bedarf. Deshalb steht das Thema auf der Agenda der Plattform. Im Hinblick auf einen Maßnahmen-Plan für Berlin sollen Konzeptionen und Erfahrungen von anderswoher zur Debatte gestellt werden ("best practices").

Dazu sind für die nächste Arbeitssitzung der Plattfform Gäste aus Wien und aus Kopenhagen eingeladen.

Frau Mag. Andrea Holzmann-Jenkins, Leiterin des Wissenschaftszentrums Wien (WZW), einer Einrichtung für das Wissensmanagement Wien
www.wzw.at

Herr Bengt Streijffert, Geschäftsführer der Öresund Science Region und Direktor der "Öresund University" (Konföderation von 14 Hochschulen)
www.oresundscienceregion.org

BerliNews wird über die Veranstaltung berichten. Organisatorische Fragen an den Koordionator der Plattform: Prof Klaus Brake: klaus.brake@snafu.de


Wien: Plattform Wissensmanagement (PWM)

www.pwm.at

Ziel der PWM ist es, alle am Thema Wissensmanagement interessierten Personen virtuell und real zu vernetzen und damit die Ideen des Wissensmanagement praktisch umzusetzen. Diese Community wird durch ihre Mitglieder für ihre Mitglieder gestaltet und entwickelt sich dynamisch weiter. Langfristig gesehen möchte die PWM dazu beitragen, dass das Thema Wissensmanagement als nutzenstiftender Bestandteil im Bereich Unternehmensführung gesehen wird.
Darüberhinaus bietet die PWM eines der größten Portale zum Thema Wissensmanagement im deutschsprachigen Raum mit Suchmaschine, Links, Veranstaltungen, Büchern und Rezensionen an.
Das WZW war Mitinitiator der Idee PWM (März 2001) und ist seitdem federführend im Management der Community und der Bereitstellung von EDV-Unterstützung tätig.- Quelle

Rathaus Korrespondenz vom 18.03.2003

Zwei Jahre Plattform Wissensmanagement

Wien (RK). Am 21. März 2003 feiert die Plattform Wissensmanagement (PWM) ihren zweiten Geburtstag im Schloß Wilhelminenberg. Grund zur Freude gibt ein erfolgreiches Jahr, in dem sich die Zahl der Communitymitglieder verdoppelt und sich das Informationsportal als gefragte Informationsquelle etabliert hat. Die "Geburtstagsfeier" findet von 18 bis 21 Uhr im Wilhelminensaaal des Schlosses, Savoyenstraße 2, 1160 Wien, statt. Zur Eröffnung sprechen Univ.-Doz. Dr. Hubert Ch. Ehalt für die Stadt Wien und Dr. Stefan Güldenberg für die PWM.
Die PWM-Community und das Informationsportal (http://www.pwm.at) ergänzen sich zu einer Plattform für Wissensmanagement-Interessierte aus allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Eine Besonderheit der Community ist ihre Breite: Mehr als 400 registrierte Mitglieder machen sie zur größten Wissensgemeinschaft zum Thema im deutschsprachigen Raum. Sie ist zudem nicht nur virtuell vernetzt: Viele Communitymitglieder treffen einander persönlich in ExpertInnenrunden.

Die notwendigen finanziellen Mittel bekommt die PWM großteils vom WissenschaftsZentrum Wien (WZW), das als Kompetenzzentrum für kommunales Wissensmanagement den systematischen Know-how-Transfer zwischen Wiener WissensträgerInnen aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung fördert. Damit unterstützt das WZW die Stadt bei der Positionierung Wiens als Wissens-, Innovations- und Kulturstadt, sowie als Wissensstandort. Auch namhafte Unternehmen engagieren sich: Der Konzern Hewlett Packard fungiert zum Beispiel als Gastgeber für das nächste Community-Treffen im Mai 2003.

Das benutzerfreundliche Informationsportal hat sich mit 200 Website-Besuchern pro Tag als beliebte Informationsquelle für Wissensmanagement-ExpertInnen und interessierte Laien etabliert. Das Portal erleichtert mit einer aktuellen Terminübersicht, einer themenspezifischen Buchübersicht, einer Suchmaschine und der Möglichkeit, sich in der Community zu registrieren, den Zugang zum Thema.
Ein Geheimnis hinter dem Erfolg der Plattform ist das Wissen um das menschliche Bedürfnis nach persönlichem Austausch, weiß die PWM-Administratorin Mag. Andrea Risak: "Wir vernetzen Menschen und regen die Kommunikation an, indem wir Gleichgesinnten die Möglichkeit geben, sich in gehaltvollem Rahmen zu treffen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Wir koordinieren für unsere Mitglieder Raumangebot, Termine und Vorträge." So wird aus einer relativ anonymen, virtuellen Community ein lebendiges "Wissensnetzwerk" und die PWM wird ihrem Motto "Wir vermehren Wissen durch gemeinsames Teilen" gerecht.

Einen weiteren Anlass zum Feiern bietet eine Auszeichnung für die technische Umsetzung des Community-Konzepts: Die PWM ist im Finale des Constantin Award, Österreichs erstem Beratungs- und IT- Preis, der am 26. März 2003 verliehen wird.

Anmeldungen bitte unter: e-mail: office@pwm.at " Pressekontakt: Mag. Daniela Martos e-mail: martosdaniela@hotmail.com Tel: 0676/6346220 WissenschaftsZentrum Wien: Mag. Andrea Risak e-mail: andrea.risak@wzw.at www.wzw.at/ Tel.: 4055538-13 (Fax: -25). (Schluss) gab " Rückfragehinweis: Dr. Martin Gabriel Tel.: 4000/81 842 e-mail: gab@m53.magwien.gv.at (RK vom 18.03.2003)

APA-Onlinejournal #1/apr2004
In der Kundenzeitung der APA wird unter dem Titel: "Wissen ist ...mächtig!" die PWM sowie die Kooperation mit der DeFacto-Suchmaschine vorgestellt.
Presseartikel (155 KB):

wissensmanagement, Das Magazin für Führungskräfte (Printausgabe 01/2004)
"Wie Lernen und Suchen als ein durchgängiges Konzept zur Unterstützung der Wissensarbeit eingesetzt werden kann, beweist ein in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Wien durchgeführtes Projekt auf der Plattform Wissensmanagement", wissensmanagement, Das Magazin für Führungskräfte.
Presseartikel (660 KB):

Die Presse (Printausgabe vom Samstag, 11. Oktober 2003)
Die semantische Suchmaschine der Plattform Wissensmanagement wird als neuartige Suchmaschine vorgestellt. "Die Presse" berichtet im Leitartikel der Wochenendbeilage hightech unter dem Titel "Microsoft, Yahoo, Google: Suche nach der richtigen Suche" über die Informationssuche auf Basis semantischer und neuronaler Netze.
Textversion des Presseartikels (102KB)

Constantin Award
Die PWM ist Finalist beim Constantin Award 2003 in der Kategorie Kommunikation & Netzwerke. Von 155 Einreichungen schafften es 35 in die Endauswahl. Die PWM ist dabei!
Pressemeldung
Case Study (1,30MB):
Ergänzende Unterlage zur Einreichung mit Fokus auf den IT-Einsatz beim Aufbau und Wachstum der PWM.

Erfolgsstory der PWM Erfolgsstory (1,44MB)

multimedia & e-business Staatspreis 2002
Die PWM war in der Kategorie "Wissen und e-learning" einer der drei Finalisten und erhielt eine Juryauszeichnung. In dieser Kategorie wurden 26 Projekte eingereicht.
Projektbeschreibung & Jurybegründung

Erste öffentliche Vorstellung der Plattform Wissensmanagement
Am 21. März 2002 wird die PWM zum ersten Mal einem Kongresspublikum vorgestellt. Die Präsentation fand kurz vor der Mittagspause statt!
Präsentation vom 21.03.2002 (Powerpoint - 2MB)


Øresund Science Region

www.oresundscienceregion.org

Øresund Science Region is a transnational initiative between Denmark and Sweden that serves to strengthen one of the most important assets of the Øresund Region: The unparalleled presence of highly skilled human resources and cutting-edge technologies, which is the result of a specialised research community and a growing number of knowledge-based, market leading companies.
Øresund Science Region combines the forces of four regional research and innovation platforms, The Øresund University, and a number of regional coordination bodies in an attempt to strengthen the regional co-operation and integration between universities, industry and the public sector.

The aim is to stimulate the process towards developing a knowledge-based economic growth spiral in the region, because we will see over the next decade or two that the build-up, transfer and commercialisation of knowledge will become one of the most important economic growth factors in an ever more competitive world.
Science regions are generally recognised as regions with strong triple helix structures and a strong knowledge-based economy. Øresund Science Region works with exactly these aspects of The Øresund Region. It is a regional tool that aims to strengthen The Øresund Region from a global perspective.

Address:
Copenhagen, Denmark
Øresund Science Region
Nørregade 10, POB 2177
DK-1017 Copenhagen K
Denmark

Lund, Sweden
Øresund Science Region
Box 117
221 00 Lund
Sweden

Technology with a human touch
Øresund Science Region has a solid base for development. There are more than 130,000 students and 10,000 researchers at the 12 member universities of Øresund University alone. The Øresund Region has many successful high-tech companies, ranging from small one-man startups to large international companies. There are six science parks, some of them among the largest in Europe, and the public sector is highly innovation-oriented. In fact, The Øresund Region ranks as one of the foremost regions in Europe when it comes to scientific output.
The new trans-national region creates new and exciting opportunities. By combining the best of Danish and Swedish research, industry and innovation structures, a higher degree of global competitiveness is reached. Visions are turned into into reality through a structured, reliable and lasting co-operation between Danish and Swedish organisations and institutions.

PhD students and researchers from both countries work together with companies or institutions in their neighbour country, and researchers from abroad will have access to the best environments in two countries in just one region.
New patterns of co-operation and new networks develop based on the same high standards for sustainability, ethics, and social responsibility in all aspects of business, research and politics. Together with the region's traditional strong focus on people it all adds up to one common goal: creating commercially attractive technology with a human touch.

Vision and Goals
Øresund Science Region has one vision: to develop The Øresund Region into one of Europe's most attractive knowledge-based economic growth centres. The goals are to:
* create a regional competence centre based on four targeted scientific areas: biotech/biomedicine; IT; food science and environmental sciences.
* create optimum conditions for a positive regional growth spiral.
* create new exciting jobs with companies and universities in the region.

Øresund Science Region has two overall objectives:
* Being an umbrella organisation, ØSR first and foremost focuses on present challenges and future development in areas of general interest to the existing four platforms.
* ØSR also has a broader responsibility to secure future initiatives and to further consolidate the co-operation between the universities, the business and the public sector.

To achieve our goals we aim to:
* establish state-of-the-art scientific clusters and networks.
* stimulate new knowledge in areas where The Øresund Region is competitive on a global scale.
* develop and secure an innovative environment and efficient commercialisation structure.
* provide global branding and marketing of The Øresund Region as a high-tech region, securing sustainable economic growth while maintaining a high ethical standard and a strong human touch.
* promote cross-border integration between disciplines, academia, industry, the public sector, Denmark and Sweden, The Øresund Region and other regions in the world.
* be a catalyst for creating a worldwide inflow of students, scientists, capital and companies into The Øresund Region.

Four platforms
Initially, four scientific target areas have emerged for the Øresund Science Region:
* Medico/Biotech
* IT
* Food Science
* Environmental Science

Four unique organizations - also called "platforms" - have been created to deal with these regional target areas on an operational level. These platforms provide a framework for universities, the private and the public sector to meet and develop their respective areas.
Medicon Valley Academy works within the medico/biotech area; Øresund IT Academy within the IT area: Øresund Food Network within the food scince sector; and Øresund Environment Academy within the environmental sector.
The basic aim of the platforms is to initiate and facilitate co-operation between universities, private businesses and the public sector.
Also, several promising scientific provinces lie between the target areas of these platforms, and one of the focus areas of the Øresund Science Region is cross-disciplinary synergies between the platforms.
The activities of the platforms include matchmaking, benchmarking, enhancing research and education, innovation, technology transfer, and marketing.

Benefits
Partnering up with the Øresund Science Region offers a number of benefits that result directly from the fundamental principles behind the regional networks.

Active stakeholders - The work of Øresund Science Region is not directed by governmental planning: it is directed by the involved parties themselves. Øresund Science Region is a bottom-up response from the universities, the business sector and the public sector in The Øresund Region. Companies and organisations being active in the Øresund Science region are also the stakeholders thus strengthening the organisation and making it more flexible.

The human touch - Sustainability, high ethics and social responsibility are always in focus in The Øresund Region. That goes for business, research and politics. Most of the technologies have to do with user aspects and people, and the technology is knowledge-intensive. The goal is to create commercially attractive technology with a human touch.
Therefore, the Øresund Science Region promotes and initiates advanced courses, PhD and post-doc-programmes, summer universities and life-long learning programmes. Among the initiatives you will also find events, conferences and symposia together with a mixture of small specialised meetings and big international conferences.

Co-operation - Øresund Science Region works closely with its partners in the region: local and regional authorities, private companies, trade organisations, marketing and information networks, and institutions for research and innovation.

How do I get started?
ØSR offers access to a large number of networks. ØSR is a contact point for investors, other regions looking for strategic partners, researchers or companies looking for new co-operation or networks interested in knowledge sharing for the benefit of all parties.

The Øresund Region: The Human Capital
The Øresund Region comprises southern Sweden and the eastern part of Denmark and marks a century-old dream that came true when the two countries - and the two regions - were tied together by The Øresund Bridge in 2000.
The region has a population of 3.5 million people and is one of Europe's leading educational and scientific centres with 12 universities, 10,000 researchers, and more than 130,000 students.

The surrounding waters have shaped the people, and a natural way of living has become a characteristic of society in the Øresund Region. Tranquil countrysides and dramatic coastlines offer a perfect contrast to the bustling cities thus creating the ideal setting for a region that is broadly recognised for its high return on investment in people and an inclusive democratic attitude.
The largest city in the region is Copenhagen. Last year it was ranked as the second-best EU capital to live in based on overall quality of life.

Go to www.oresundnetwork.com for more information about The Øresund Region.


Wie aus Wissen Wohlstand schaffen?
Follow-up-Veranstaltung der BerlinStudie diskutierte über Entwicklungschancen der Wissensstadt Berlin
BerliNews, 10. 10. 2003 - ZN-2974a

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Sorgenkind Wissensmanagement
Fh-ISI: Deutschen Unternehmen fehlt eine Strategie
BerliNews, 13. 8. 2003 - ZN-2865

Macht und Wissen
Berliner Hochschuldebatte 16: Politik- und Wissensmanagement in der Wissensgesellschaft
BerliNews, 3. 5. 2003 - ZN-2691

Wissensmanagement bleibt Thema
Kongress von ver.di und Arbeitnehmerkammer Bremen: "Wissen ist was wert"
BerliNews, 16. 2. 2003 - ZN-2595

Braucht ein Wissensstandort wie Adlershof auch Wissensmanagement?
Adlershof: Leuchtturm ohne Licht
BerliNews befragte einen Innovationsjournalisten zur Gegenwart des Zukunfts-Standorts
BerliNews, 16. 4. 2003 - WN-1592

Wissensmanagement bleibt Thema
Kongress von ver.di und Arbeitnehmerkammer Bremen: "Wissen ist was wert"
BerliNews, 16. 2. 2003 - ZN-2595

Wissen schafft Wettbewerbsvorteile
Deutsche Unternehmen investieren zu wenig Zeit und Geld in Wissensmanagement
BerliNews, 10. 12. 2002 - ZN-2475

Management-Dialog Wissensmanagement
Vortragsreihe an der FU Berlin
BerliNews, 24. 10. 2001 - ZN-924

BerliNews, 16. 9. 2001
Think-Tool
Virtuelles Dienstleistungszentrum für Wissensmanagement und angewandte Forschung

BerliNews, 16. 8. 2001
Knowledge on Demand
Fraunhofer ISST Jahresbericht 2000: Wissensvermittlung und -management im Umbruch

BerliNews, 13. 8. 2001
Best-Practice-Transfer im Wissensmanagement
Ergebnisse des Competence Center Wissensmanagement am Fraunhofer IPK in Berlin

BerliNews, 27. 7. 2001
Wissen über den Wolken
Wie die DFS - Deutsche Flugsicherung Wissensmanagement praktiziert

BerliNews, 23. 7. 2001
Was Siemens weiß
Eberhard Reichert, Siemens Business Services, über die Bedeutung, Erfolge und Grenzen von Wissensmanagement

BerliNews, 12. 5. 2001
Wissensmanagement als Erfolgsfaktor
Praxisberichte eines Workshops der IHK Berlin

BerliNews, 27. 4. 2000
Wissenstransfer-Netzwerke
Wissensmanagement bedeutet, Information sinnvoll an Handlung zu koppeln

BerliNews, 28. 11. 99
Strategiefeld Wissensvorsprünge
Empfehlungen der "Berlin-Studie" (1) : Wissensmanagement

BerliNews, 30.10.99
Geld und Geist
Den Zukunftsfonds für Wissensmanagement einsetzen

BerliNews, 7. 7. 99
Kreativer Kaffeeplausch
IBM-Experte Peter Schütt über das richtige Wissensmanagement

BerliNews, 5. 6. 99
Das gläserne Gedächtnis
Wissensmanagement: Geteiltes Wissen ist mindestens doppeltes Wissen

BerliNews, 1.5.98
Das Center für Wandel- und Wissensmanagement an der TU Berlin
Start für eine neue Form der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der universitären Lehre und Forschung

Berichte zur Innovationspolitik in BerliNews

ZN3556c

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