Stärken und Schwächen
Interviewreihe von Partner für Berlin zu den Perspektiven des Wissenschaftsstandortes Berlin
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Berlin Wissenschaft 2015 - Bestandsaufnahme Stärken und Schwächen des Wissenschaftsstandortes Berlin
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PE Partner für Berlin, 08. März 2005 - Nachrichten aus Berlin (1376) - auch hier zu lesen
Wissenschaftsstandort Berlin: International attraktiv, große Vermarktungschancen - doch ungenutztes Potenzial in der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
Partner für Berlin Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing sprach mit 40 Berliner Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Perspektiven des Wissenschaftsstandortes Berlin. Die Ergebnisse der Interviewreihe, die durch den Berlin Partner Powergroup umgesetzt und ausgewertet wurden, sind heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Auswertung versteht sich vor allem als Bestandsaufnahme. Sie arbeitet die Stärken des Wissenschaftsstandortes heraus, deckt aber auch vorhandene Schwächen auf.
Volkmar Strauch, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Arbeit und Frauen, forderte, dass durch die Erarbeitung von
Managementstrategien für die Berliner Kompetenzfelder das Zusammenwirken
von Wirtschaft und Wissenschaft weiter verbessert wird. Strauch wörtlich:
"Wir werden Berlin von der Stadt des Wissens zu einer Stadt der
Wissensvorsprünge entwickeln."
Dr. Hans-Gerhard Husung, Staatssekretär für
Wissenschaft, hob die internationale Attraktivität von Wissenschaft und
Forschung in der Stadt und die besondere Anziehungskraft für ausländische
Wissenschaftler und Unternehmen hervor. Husung forderte: "Wir müssen
unsere Kommunikation stärker auf das Ausland fokussieren".
Auch der Präsident der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, versteht dies als ein wesentliches Anliegen: "Wenn Europa nicht in Berlin zusammenwächst, dann nirgendwo. Ungewöhnliche Projekte und quirlige Ideen müssen hier umgesetzt werden. Berlin ist Idee, Berlin wird Tat."
Berlin gehört zu den größten akademischen Ballungsräumen Europas. An vier Universitäten, neun Hochschulen, sieben Fachhochschulen, in über 70 außeruniversitären Instituten und in den Entwicklungsabteilungen großer Unternehmen arbeiten und forschen ca. 200.000 Menschen. Jährlich werden rund 1,8 Milliarden Euro in Berlin in die Wissenschaft investiert. Die Vernetzung der vielen damit verbundenen Initiativen und Aktivitäten zu verbessern, auch durch intensivere Koordination der relevanten Entscheider aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, sieht Partner für Berlin als wichtiges Aufgabenfeld.
Prof. Dr. Friedrich-Leopold von Stechow, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft, unterstrich, dass es sich bei der vorgelegten Bestandsaufnahme nur um den ersten Schritt eines langfristig angelegten Projektes "Berlin Wissenschaft 2015" bei Partner für Berlin handle. Eine erste konkrete Maßnahme sei "Berlin - Das Magazin aus der Hauptstadt" als Beileger in führenden Tageszeitungen. Mit einer Startauflage von 1,2 Millionen stellte es im Dezember 2004 den Facettenreichtum und die klugen Köpfe der Wissenschaftslandschaft in Berlin vor.
Die Ergebnisse der Gesprächsreihe wurden von Dr. Pantelis Christian Poetis, Geschäftsführer des Berlin Partners Powergroup GmbH, vorgestellt, seit Mitte 2004 Partnerunternehmen von Partner für Berlin. Nach der Durchführung der Interviews bekräftigte der Markenexperte die großen Vermarktungspotenziale der Wissenschaft für Berlin.
Kontakt:
Partner für Berlin Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH
Frau Beate Corbach
Fasanenstraße 85 , 10623 Berlin
Tel.: 030/202 40-196 , Fax: 030/202 40-273 , E-Mail: corbach@berlin-partner.de
Hill & Knowlton Communications GmbH & Co. KG Herr Holger Wildner Quartier 207, Friedrichstr. 76 10117 Berlin Tel.: 030/28 87 58-0 Fax: 030/28 87 58-38 E-Mail: holger.wildner@hillandknowlton.com
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Berlin, 03.03.2005
PRESSE-EINLADUNG: WISSENSCHAFTSSTANDORT BERLIN: STÄRKEN, SCHWÄCHEN, PERSPEKTIVEN - EINE BESTANDSAUFNAHME
Partner für Berlin stellt Ergebnisse einer Interviewreihe mit renommierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor
Wie sieht es aus mit Wissenschaft und Forschung in unserer Stadt? Dieser Frage haben sich Partner für Berlin und der Berlin-Partner POWERGROUP GmbH gestellt und eine Bestandsaufnahme des Wissenschaftsstandortes durchgeführt. Nach Auswertung von Interviews mit 40 Berliner Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik können nun die Stärken und Schwächen vorgestellt und Perspektiven für die Vermarktung des Wissenschaftsstandortes Berlin aufgezeigt werden.
Die Ergebnisse der aktuellen Bestandsaufnahme wollen wir Ihnen gerne präsentieren und gemeinsam mit Ihnen diskutieren.
Ort: Urania Berlin, Einsteinsaal, 1. OG
An der Urania 17, 10787 Berlin
Datum: Dienstag, 08. März 2005
Zeit: 11.30 - 12.30 Uhr
Referenten: Staatssekretär Volkmar Strauch (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen), Prof. Dr. Jürgen Mlynek (Präsident Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Friedrich-Leopold von Stechow (Geschäftsführer Partner für Berlin), Dr. Pantelis Christian Poetis (Geschäftsführer POWERGROUP GmbH)
Moderation: Beate Corbach (Wissenschaftsmarketing Partner für Berlin)
Presseresonanz, gering:
Wissenschaft wird schlecht vermarktet
Die Vermarktung des Wissenschaftsstandortes Berlin läßt zu wünschen übrig - so das Fazit einer Studie, die Partner für Berlin in Auftrag gab
(BerliNews war nicht eingeladen - sonst hätten wir was geschrieben. )
Berlin Wissenschaft 2015 - Bestandsaufnahme Stärken und Schwächen des Wissenschaftsstandortes Berlin
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Berlin Wissenschaft 2015
Eine Marke und ihre Vermarktung
Ein Projekt von Partner für Berlin Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH
- Auszug -
IV.3. Die Marke "Berlin Wissenschaft" im urbanen Umfeld - eine Potenzialanalyse
Wie zuvor beschrieben bleibt die Stärke des großstädtischen Kontextes bisher ungenutzt und wird nur unzureichend mit den Stärken der Dichte und Vielfalt des Wissenschaftsstandortes verknüpft. Der Metropolen-Status Berlins, der als primärer positiver Standortfaktor gesehen wird, bleibt markentechnisch bislang ohne Wirkung. Die Berliner Wissenschaft könnte demnach ebenso in jeder anderen Stadt ansässig sein, da sie keinen direkten Gewinn aus ihrem Umfeld aus Konzentration bei gleichzeitiger einzigartiger Vielfalt zieht. Eine strategische Vernetzung der Marke "Berlin" und der Marke "Berlin Wissenschaft" erscheint daher sinnvoll. Die Ausstrahlung der Stadt prägt den wissenschaftlichen Standort schon heute stark und generiert über die zukünftige Nutzbarmachung durch stringente Markenbildung und nachvollziehbare Vermarktungsstrategien für die Wissenschaft Berlins ein hohes Markenpotenzial mit starker Strahlkraft für die relevanten Zielgruppen. Die strategische Kopplung der Markenstärke der Metropole und der vorhandenen Stärken der wissenschaftlichen Institutionen schafft ein Feld von Synergien, das den beteiligten Bereichen Zukunftspotenziale öffnet.
Als erster Schritt scheint daher die Markenbildung der Wissenschaft am Standort Berlins entscheidend. Innerhalb des Markenbildungsprozesses gilt es dabei, sowohl ein gemeinsames Dach zu schaffen als auch den Speerspitzen der wissenschaftlichen Institutionen in einem ersten Schritt zum vermarktbaren Markenstatus zu verhelfen. Diese Produktmarken verhelfen dem Standort dazu, die Quantität der Vielfalt mit der Qualität der Stärke inhaltlich zu bestimmen und als "Leuchttürme" national wie international Strahlkraft für die wissenschaftliche Kompetenz des Standortes insgesamt aufzubauen.
Eine zusammenhängende Markenbildung der Wissenschaft Berlins sichert im ersten Schritt die Bündelung der Vorteile des Standortes und der Stärken der Einzelinstitutionen zur Herausbildung einer starken Persönlichkeit der Marke "Berlin Wissenschaft".
Da Stärken schon heute vorhanden sind, gilt es, diese für eine Strategie für den Standort nutzbar zu machen und so die Gemeinsamkeiten zu stärken und hervorzuheben.
IV.4. Ausblick - Handlungsempfehlung für die Marke "Berlin Wissenschaft"
Die Durchsetzung der genannten Ziele erfordert ein gesichertes Engagement jedes Einzelnen, sich für den Standort einzusetzen. Dafür wird ein Prozess-Design empfohlen, das alle Beteiligten zusammenführt und die Autonomie der Institutionen wahrt. Es sollte ein dreistufiger Prozess eingeleitet werden, der sowohl ein Leitbild für die Marke "Berlin" (Absendermarke) als auch für die Teilmarke "Berlin Wissenschaft" (Familienmarke) und ihre institutionellen Marken (Produktmarken) entwickelt, die sich in einer Wechselwirkung aufeinander stützen und stärken.
"Ohne Berlin keine Wissenschaft,ohne Wissenschaft kein Berlin" kann das Prinzip verdeutlichen.
Der 3-Stufen-Markenprozess:
1. Die Berliner Wissenschaft muss sich markentechnisch definieren,
die innere Stärke herausarbeiten und die Strahlkraft der Marke
Berlin nutzbar machen. Hierzu kann ein Gremium aus Entscheidern
innerhalb eines ersten Prozessschrittes die Gestalt der Marke
"Berlin Wissenschaft" entwickeln und die Ausrichtung strategisch
fokussieren. Ziel sollte sein, die Markenbildung der Wissenschaft
Berlins zu begründen und ein gemeinsames und starkes Markendach
zu schaffen.
2. Im zweiten Schritt wird die Marke "Berlin Wissenschaft" inhaltlich mit Markenkompetenz gefüllt, indem die wissenschaftlichen Einrichtungen des Standortes als Marken herausgebildet werden und ihre Markenqualität und Identität entfalten können.
3. Im dritten Schritt werden auf Basis von stringenten Vermarktungsstrategien
der Standort als Marke "Berlin Wissenschaft" und die
Marken der Institutionen kommuniziert. Die nationale wie internationale
Leuchtturmfunktion der wissenschaftlichen Kompetenz
Berlins entfaltet ihre herausgebildete Strahlkraft und führt zu
Synergieeffekten für die gesamte Standortpolitik.
Dr. Pantelis Christian Poetis
POWERGROUP - "Before you act, you better design your business!"

POWERGROUP entwickelt als Unternehmen für Business Design strategische Lösungen für unternehmerisches Handeln. Die Kernaufgabe von Business Design ist, aus analytischen Erkenntnissen (Information), praxisbezogene Konzepte (Wissen) zu entwickeln und durch deren stringente Umsetzung (Erfahrung) die Zukunftsfähigkeit der Kunden zu sichern.
Das Ziel ist folglich nicht allein die Problemerkennung und die Formulierung theoretischer Erkenntnisse, sondern die strategische Unterstützung des Unternehmens zur konkreten Lösung von Problematiken durch zeitnahe praktische Umsetzung.
Im Dezember startete unter dieser Zielsetzung die erste Ausgabe des durch POWERGROUP konzeptionell entwickelten Supplements "Berlin - Das Magazin aus der Hauptstadt", das überregionalen Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 1.2 Millionen beiliegt und viermal im Jahr erscheinen wird. Die Objektleitung obliegt POWERGROUP Geschäftsführer Dr. Pantelis Christian Poetis.
Im März wurde der Öffentlichkeit der erste Teil der Studie "Berlin Wissenschaft 2015" vorgestellt, welche POWERGROUP gemeinsam mit Partner für Berlin erstellte. Die vorgelegte Studie identifiziert Chancenpotenziale des Standortes Berlin und seiner Wissenschaft und zeigt für diese Zukunftsstrategien auf. POWERGROUP arbeitet derzeit gemeinsam mit Partner für Berlin am zweiten Teil der Studie, um die Zukunftsfähigkeit der Wissenschaft Berlins zu sichern und das Projekt "Berlin Wissenschaft 2015" voranzutreiben.
Kontakt:
POWERGROUP GmbH
Garden Offices - Zugspitzstraße 5 - 82049 Pullach
t: +49-89 / 75 90 05 0, f: +49-89 / 75 90 05 75, kontakt@power-group.net
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BERLIN Wissenschaft 2015
Eine Marke und ihre Vermarktung
Teil 1 - Bestandsaufnahme: Stärken und Schwächen des Wissenschaftsstandortes Berlin - Interviews und Auswertung
Dr. Pantelis Christian Poetis, POWERGROUP GmbH, Berlin, Februar 2005
Berlin braucht eine stärkere Lobby für die Wissenschaft
Die Region vermarktet ihre Stärken in der Forschung noch nicht gut genug
So das Fazit eines Workshops zum Thema "Wissenschaft vermarkten" am 20. Oktober 2004 im Ludwig Erhard Haus mit mehr als 80 Teilnehmern.
Die Mahnung ging zunächst an die eigene Adresse. Es liege auch an den wissenschaftlichen Einrichtungen selbst, die Bedeutung der Region als Wissenschaftsstandort hervorzuheben. Dr. Annette Fugmann-Heesing (SPD), die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im Abgeordnetenhaus, forderte alle Akteure auf, sich zu einer gemeinsamen Darstellung zu verbinden.
Ein weiterer Vorwurf richtete sich gegen die Politik. Derzeit beurteilen viele Forscherinstitute die Wissenschaftsfreundlichkeit der Landespolitik als unzureichend. Diesen Eindruck bestätigt eine Umfrage, die die hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Prof. Monika Grütters, bei der Veranstaltung zitierte.
"Die Region Berlin/Brandenburg wird international längst als Einheit wahrgenommen", sagte Prof. Hans-Olaf Henkel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Mit der Absage Brandenburgs an die Länderfusion wird eine große Chance für die Weiterentwicklung der Region verspielt.
Im Anschluss an die Impulsreferate haben die Teilnehmer nach der Open Space Methode 12 Fragestellungen zum Thema "Wissenschaft vermarkten" identifiziert und in kleinen Workshoprunden diskutiert. Die Veranstalter Partner für Berlin Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH, TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin, der Forschungsverbund Berlin e. V. sowie die Industrie- und Handelskammer zu Berlin sehen den Workshop als Auftakt weiterer gemeinsamer Anstrengungen. Eine engere Abstimmung von öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten, von Publikationen und Terminen ist dringend anzustreben. Die Wissenschaft muss ihre Interessen gegenüber der Politik gemeinsam vertreten und ihren Nutzen für die Wirtschaft und die Region verdeutlichen.
Zu den Workshop-Protokollen Runde 1
und Runde 2
Ansprechpartnerin: Heike Schöning, Tel. (0 30) 3 15 10-3 31, Fax: (0 30) 3 15 10-1 06, E-Mail: schg@berlin.ihk.de
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Note Zwei minus
Das Image Berlins in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und in Osteuropa
BerliNews, 31. 12. 2003 - ZN3144
Zu den wissenschaftspolitischen Seiten auf BerliNews
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Der Innovationsstandort Berlin
Faktenbericht zum Wirtschaftsforum "Wie aus Wissen Arbeit wird - Der Innovationsstandort Berlin"
Von Klaus-Heinrich Standke und Manfred Ronzheimer
Dr. Dr. h. c. Klaus-Heinrich Standke, Honorarprofessor an der Wirtschaftsuniversität Posen; Direktor für Wissenschaft und Technologie bei den Vereinten Nationen a.D., New York; ehem. Beigeordneter Generaldirektor der UNESCO, Paris; Mitglied des President's Council, New York Academy of Sciences; Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Wien.
Manfred Ronzheimer, Wissenschaftsjournalist, Herausgeber "BerliNews - Onlinemagazin an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft"
Das komplette Papier hier zum Download:
Standke/Ronzheimer, Der Innovationsstandort Berlin (PDF)
(941 KB, 36 S.)
Teil I: Stärken und Schwächen des Wissenschaftsstandortes Berlin
Teil II Wirtschaftsstandort Berlin
Teil III Der Innovationsstandort Berlin
Teil IV Die internationale Dimension Berlins
Teil V Die Antwort auf die neuen Herausforderungen
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Wie innovativ ist Berlin?
Eine Bestandsaufnahme im Jahr der Innovation
BerliNews, 26.9.2004 - ZN3932
Berichte zur Innovationspolitik in BerliNews
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