IHK-Umfrage zum Technologietransfer
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin bei weitem noch nicht ausgeschöpft
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IHK 11. Mai 2005 Presseinformationen - auch hier zu lesen
Bei der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin sind die Potentiale bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der IHK Berlin unter 100 Unternehmen der Industrie und ausgewählter Dienstleistungsbereiche. Danach haben in den vergangenen Jahren 77 Prozent der befragten Unternehmen Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisiert. Allerdings wickelten 43 Prozent der Unternehmen die Vorhaben selbst ab und verzichteten auf den Sachverstand externer Partner.
Der Hauptgrund für Unternehmen, bei Forschung und Entwicklung zu kooperieren, ist der Umfrage zufolge auf Personalengpässe zurückzuführen. Erst danach spielt es eine Rolle, wegen mangelndem eigenen Know-how die Zusammenarbeit zu suchen. Der Faktor Kostenersparnis ist für die Firmen bei der Wahl externer Partner eher zweitrangig.
Die Ergebnisse der Befragung ergaben weiterhin, dass die Unternehmen bei Forschung und Entwicklung zumeist mit anderen Firmen kooperieren. Erst mit Abstand folgen Hochschulen und Universitäten sowie "klassische" Forschungseinrichtungen. Dagegen sind Fachhochschulen als Kooperationspartner bei Forschung und Entwicklung eher selten.
Als Gründe, die einem effizienten Technologie- und Wissenstransfer entgegenstehen, machte die Umfrage in erster Linie die Bürokratie in den Forschungseinrichtungen und divergierende Interessen zwischen Unternehmern und Forschern aus. Dem Bedarf an marktorientierter Forschung steht ein breites Angebot an Grundlagenforschung gegenüber. Rund 90 Prozent der befragten Unternehmen wünschen sich, dass die Wissenschaftler stärker auf die Wirtschaft zugehen. Zudem wird ein transparenteres Leistungsangebot - inklusive informativerer und übersichtlicherer Internetauftritte - gefordert.
Im Gegenzug legt die Umfrage nahe, dass die regionale Wirtschaft stärker vom Technologietransfer profitieren könnte, wenn für beide Seiten echte Vorteile entstehen. Dazu gehören auch Anreiz- und Finanzierungssysteme, mit denen Forschungseinrichtungen leichter Haushaltszwänge bewältigen können. Die Umfrageergebnisse können im Internet unter www.ihk-berlin24.de - Dokumentennummer 18708 - abgerufen werden.
Industrie- und Handelskammer zu Berlin, IHK Berlin | Fasanenstraße 85 | 10623 Berlin Verantwortlich Holger Lunau lun@berlin.ihk.de (030) 3 15 10-276 Internet: www.ihk-berlin24.de
Die Umfrageergebnisse können im Internet unter www.ihk-berlin24.de - Dokumentennummer 18708 - abgerufen werden. (PDF)
Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin
Ergebnisse einer Unternehmensbefragung durch die IHK Berlin
Stand April 2005
I. Zusammenfassung der Ergebnisse
Das Potenzial, das die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für beide Seiten
bietet, ist in Berlin bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Dies zeigt eine Umfrage der IHK Berlin,
an der sich hundert Unternehmen der Industrie und ausgewählter Dienstleistungsbereiche
beteiligt haben. Die Umfrage belegt, dass viele Berliner Unternehmen ihre Forschungsanstrengungen
verstärken und damit eine hohe Innovationsbereitschaft und Innovationsfähigkeit
besitzen. Netzwerke und Kooperationen gewinnen bei Neu- und Weiterentwicklungen
weiter an Bedeutung, da der Bedarf an externem technologischen Wissen zunimmt. Ein Drittel
der befragten Berliner Unternehmen kooperiert in Forschung und Entwicklung mit externen
Partnern. Auffällig ist dabei jedoch, dass Kontakte zu externen FuE-Partnern fast nie
vermittelt wurden. Eine besondere Schlüsselrolle im Wissens- und Technologietransfer von
der Hochschule zur regionalen Wirtschaft spielen Studenten, die in Unternehmen Praktika
absolvieren oder ihre Diplomarbeiten in Kooperation mit den Unternehmen schreiben. Die
Umfrage legt den Schluss nahe, dass die umfangreichen öffentlichen wie privaten Forschungskapazitäten
der Hauptstadtregion noch besser für die Berliner Unternehmen zugänglich
gemacht werden müssen. Es gilt, Kommunikationsdefizite gezielt zu beseitigen und das
positive Innovationsklima weiter zu fördern. Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen
sollten noch stärker erleichtert und der bürokratische Aufwand dabei so gering wie möglich
gehalten werden. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die stark mittelständisch geprägte
Berliner Wirtschaftsstruktur. Die Unternehmen sollten noch stärker zu Kooperationen ermuntert
werden. Dazu ist die Publikation von Best-Practise-Fällen hilfreich, die Anstöße für das
betriebliche Innovationsmanagement geben können. Impulse für die regionale Wirtschaft
werden sich dann noch stärker entfalten können, wenn aus dem Technologietransfer für beide
Seiten echte Vorteile entstehen. Dazu gilt es, noch wirkungsvollere Anreiz- und Finanzierungssysteme
zu entwickeln. Forschungseinrichtungen könnten dann leichter den aktuellen
Haushaltszwängen begegnen und Unternehmen könnten den Berliner Standortvorteil einer
exzellenten Wissenschaftslandschaft besser für die Stärkung ihrer Wettbewerbsposition umsetzen.
Der erste Teil der Umfrage identifiziert, inwieweit Berliner Unternehmen des verarbeitenden
Gewerbes und der produktionsnahen Dienstleister mit Forschungseinrichtungen bereits zusammengearbeitet
haben oder noch zusammenarbeiten. Zusammenfassend lässt sich sagen,
dass
- die meisten Berliner Unternehmen an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt
sind;
- nur wenige gänzlichst auf eigenes Forschungs- und Entwicklungs-Know-how verzichten;
- häufig aufgrund von Engpässen im eigenen Unternehmen mit externen FuE-Partnern
zusammengearbeitet wird;
- Kontakte zu externen FuE-Partnern fast nie vermittelt wurden und
- viele Unternehmen konkreten Bedarf an wissenschaftlichen Leistungen benannt haben.
Im zweiten Teil der Umfrage wurde auf Ineffizienzen im Technologie- und Wissenstransfer
und mögliche Verbesserungsvorschläge eingegangen. Es lässt sich festhalten, dass
- Forschungseinrichtungen ihr Kooperationsangebot transparenter gestalten sollten;
- die Bürokratie bei Forschungskooperationen abgebaut werden muss und
- Forschungseinrichtungen stärker auf die Unternehmen zugehen sollten.
II. Datenbasis und Unternehmensstatistik
Die Umfrage zum Technologie- und Wissenstransfer richtete sich an produktionsnahe
Dienstleister und Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aus Berlin. Als Grundlage
diente ein von der IHK Berlin entwickelter Fragebogen. Zusätzlich wurden Hinweise berücksichtigt,
die die IHK im Rahmen von Kurzinterviews mit fünfzehn Berliner Unternehmern aus
unterschiedlichen Branchen im Vorfeld der Umfrage gegeben wurden.
An der im Jahr 2004 durchgeführten Umfrage beteiligten sich insgesamt 100 Berliner Unternehmen.
Bei insgesamt 1000 ausgesandten Fragebögen ergab sich eine Rücklaufquote von
10%. Die an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen kamen aus nahezu allen Branchen
des verarbeitenden Gewerbes und der produktionsnahen Dienstleister. Auffällig war lediglich
eine überproportionale Teilnahme von Unternehmen aus der Elektroindustrie und dem Maschinenbau.
Die Beschäftigtenstruktur, der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen, kann als repräsentativ für die Berliner Unternehmenslandschaft angesehen werden (vergl. Abb. 1). Charakteristisch ist insbesondere der auffällig breit vertretende Mittelstand.
Mehr als 60% der befragten Unternehmen gaben an, eine eigene Forschung- und Entwicklungseinheit zu betreiben (vergl. Abb. 2). Dieser hohe Anteil ist u.a. auf die angesprochene hohe Beteiligung von Unternehmen aus der Elektro- und Maschinenbaubranche zurückzuführen. Wir danken allen Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben.
III. Darstellung der Ergebnisse
1. Quelle für Innovationsanregungen
Sowohl Forschungseinrichtungen als auch Transferstellen treten für Berliner Unternehmen
kaum als Ideengeber bei Innovationen auf.
Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen ist häufig entscheidend von der Bereitschaft
abhängig, für innovative Ideen und Anstöße in sämtlichen Bereichen des Unternehmens offen
zu sein. Die Quelle dieser Ideen ist dabei in erster Linie der Kunde - drei von vier Unternehmen
nannten den Kunden als Ideengeber (vergl. Abb. 3). Dieses Tatsache ist nicht weiter
verwunderlich, da sie "lediglich" die Bedeutung des nachfrageorientierten Angebots widerspiegelt. Weitere Bestätigung findet dieses Faktum in der augenscheinlichen Wichtigkeit
der Vertriebsabteilung für die Innovationsanregungen.
Erhöhte Aufmerksamkeit sollte der geringen Bedeutung von Universitäten und Transfereinrichtungen in der Ideenfindung geschenkt werden. Die Ursachen der Kommunikationsprobleme zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen im weiteren Verlauf dieser Studie näher betrachtet werden.
2. Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten
Berliner Unternehmen betreiben aktiv Forschung und Entwicklung.
Unter Forschung und Entwicklung (FuE) versteht man ganz allgemein die systematische und
schöpferische Arbeit und Erweiterung des vorhandenen Wissens mit dem Ziel, neue Anwendungsmöglichkeiten
zu finden. In der Praxis finden sich jedoch diverse Abgrenzungsprobleme,
denen man unterschiedlich begegnen kann. Entweder der Begriff FuE wird mit all seinen
Abgrenzungsmöglichkeiten in einer dem Fragebogen beigelegten Erläuterung präzise definiert
- dies führt jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer sinkenden Antwortbereitschaft
der Unternehmen. Oder man akzeptiert Unterschiede in der Definition und setzt sich damit
dem Risiko eines verzerrten Ergebnisses aus. Wir haben uns insbesondere mit Blick auf die
zu erwartende Rücklaufquote für die zweite Variante entschieden.
In den letzten fünf Jahren führten 77% der befragten Unternehmen Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch (vergl. Abb. 4). Nur 7% der Unternehmen hatten oder haben ihr Projekt ausschließlich von Unternehmensexternen durchführen lassen. Das bedeutet aber nicht, dass auf das Know-how externer FuE verzichtet wird. So arbeitete jedes dritte Unternehmen mit externen FuE-Anbietern zusammen. 43% der Unternehmen zog es vor, die Projekte ausschließlich im eigenen Unternehmen abzuwickeln.
3. Gründe für die Auftragsvergabe an externe Partner
Die Gründe für die Auftragsvergabe liegen nicht in den Vorteilen externer Partner, sondern in
den Engpässen des eigenen Unternehmens.
FuE-Kooperationen können von losen informellen Kontakten zu Firmen, Hochschulen oder
Forschungseinrichtungen über eine geregelte Zusammenarbeit bis hin zu vertraglich vereinbarten
FuE-Aufträgen reichen. Vorerst wird nur den FuE-Aufträgen Aufmerksamkeit geschenkt.
Für mehr als die Hälfte der Unternehmen, die mit externen Partnern zusammenarbeiten,
ist die zu geringe eigene Personalkapazität ein Grund mit externen Partnern zusammenzuarbeiten
(vergl. Abb. 5). Auch der Mangel an ausreichendem Know-how wird von
mehr als der Hälfte der Unternehmen als Grund angeführt, mit externen Partnern zu kooperieren.
Nur jedes fünfte Unternehmen, das mit externen Partnern FuE-Projekte betreibt, gab
als Grund Kosteneinsparungen an. Auch eine schnellere Abwicklung des Projekts spielt nur
für jedes fünfte Unternehmen eine Rolle. Es sind also eher die Engpässe im eigenen Unternehmen,
als die Vorteile der externen Partner, die Berliner Unternehmen dazu veranlassen
mit externen Partnern zu kooperieren.
4. Art der externen Partner und deren Sitz
Das vorherrschende Bild von der besonderen Bedeutung der Fachhochschulen als Kooperationspartner
für mittelständische Unternehmen lässt sich empirisch nicht bestätigen.
Ein Drittel der befragten Berliner Unternehmen kooperiert in der FuE mit externen Partnern.
Diese Partner setzen sich in erster Linie aus anderen Unternehmen, Hochschulen, Fachhochschulen
und Forschungseinrichtungen zusammen. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen,
die mit Externen zusammenarbeiten, gab an, andere Berliner Unternehmen als
Kooperationspartner gewonnen zu haben (vergl. Abb. 6). Immerhin jedes dritte Unternehmen
führte oder führt Projekte mit Unternehmen durch, deren Sitz außerhalb Berlins liegt. Die
Bedeutung des Standortvorteils der Berliner Hochschulen scheint eher gering, da Hochschulen
aus dem übrigen Bundesgebiet kaum als Kooperationspartner genannt wurden. Etwas
überraschend ist - gerade vor dem Hintergrund der Praxisnähe - die im Vergleich zu den
Hochschulen weitaus seltenere Durchführung von FuE-Projekten mit Fachhochschulen.
5. Kontakte zu externen FuE-Partnern
Weniger als ein Drittel der Berliner Unternehmen unterhält informelle Kontakte zu FuEPartnern.
Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen, die Kontakte zu FuE-Partnern unterhielten,
betrieben Kooperationsprojekte für Produkt- und Verfahrensentwicklungen (vergl. Abb. 7).
Der Wissens- und Technologietransfer von der Hochschule findet in erster Linie über Studenten
statt, die in Unternehmen Praktika absolvieren oder ihre Diplomarbeiten in Kooperation
mit den Unternehmen schreiben. Gut 40% der kooperierenden Unternehmen gaben an,
dass sie informelle Kontakte zu externen FuE-Partner pflegten. Bedenkt man, dass dies weniger
als ein Drittel aller befragten Unternehmen sind, so ist zu vermuten, dass Kommunikationsdefizite
zwischen Wissenschaft und Wirtschaft existieren. Auf die Ursache dieser Defizite
soll im weiteren Verlauf dieser Studie näher eingegangen werden.
6. Vermittlung der Kontakte
Kontakte werden selten vermittelt.
Nachdem erfasst wurde, welche Art von Kontakt zwischen den Berliner Unternehmen und
ihren FuE-Partnern bestand, sollte untersucht werden, auf welche Weise die Kontaktvermittlung
zustande kam. Hierbei interessierte uns insbesondere, ob die Kontakte vermittelt wurden.
Um herauszufinden welche Transferstellen überhaupt als solche wahrgenommen werden,
wurde die Frage nach möglichen Kontaktvermittlern offen gestellt (vergl. Abb. 8).
Da nur 12% der Kontakte überhaupt vermittelt wurden, verwundert es nicht, dass lediglich die Technologiestiftung Berlin und die Steinbeis Stiftung namentlich genannt wurden. Ursache für den geringen Vermittlungsanteil könnte sein, dass 51% der befragten Unternehmen angegeben haben, dass bei ihnen kein Bedarf an wissenschaftlichen Leistungen besteht. (vergl. Abb. 9). Da aber zugleich mehr als ein Drittel der Unternehmen angab, an wissenschaftlicher Leistung interessiert zu sein und dieses Interesse auch konkret formulieren konnte, müssen bei diesen Unternehmen andere Gründe für den geringen Vermittlungsanteil verantwortlich sein.
7. Gründe für einen ineffizienten Technologie- und Wissenstransfer
Forschungseinrichtungen verfügen über ausreichend Kompetenz - sind jedoch häufig zu
bürokratisch.
Gründe, die einem effizienten Technologie- und Wissenstransfer entgegenstehen, sind aus
Sicht der Unternehmen in erster Linie die Bürokratie in den Forschungseinrichtungen und die
unterschiedlichen Erkenntnisinteressen (vergl. Abb. 10). Diese unterschiedliche Interessen
resultieren aus den differierenden Zielen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
So gibt es insbesondere den Konflikt, dass einem Bedarf an marktorientierter Forschung ein
breites Angebot an Grundlagenforschung gegenübersteht. Obwohl sich der Etat vieler Forschungseinrichtungen
in den letzten Jahren erheblich reduzierte, sehen die befragten Unternehmen
in der apparativen und personellen Ausstattung der Einrichtungen keinen Grund für
Ineffizienzen im Technologie- und Wissenstransfer. Auch in den Lehrverpflichtungen der Professoren
wird von nur wenigen Unternehmen die Ursache in den bestehenden Ineffizienzen
vermutet.
8. Wie Forschungseinrichtungen ihre Kundenzufriedenheit erhöhen können
Forschungseinrichtungen sollten stärker auf die Unternehmen zugehen und ihr Angebot
transparenter machen.
Am Ende der Untersuchung stand die Frage, welche Veränderungen die Forschungsinstitute
vornehmen sollten, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Wie schon an anderer Stelle
angesprochen, wird das größte Problem in der fehlenden Kommunikation zwischen Wissenschaft
und Wirtschaft gesehen. Daher wünschen sich fast 90% der Unternehmen, die Vorschläge
zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit machten, dass die Forschungseinrichtungen
stärker auf die Unternehmen zugehen (vergl. Abb. 11). Ferner wurde von einem
Großteil (gut 70%) die Transparenz im Leistungsangebot der Einrichtungen vermisst. Insbesondere
wurde mehrfach der Wunsch nach einem informativen, aktuellen und übersichtlichen
Internetangebot geäußert.
Weitgehende Zufriedenheit herrscht hingegen bezüglich der Fachkompetenz, der terminlichen-
und inhaltlichen Zusagen und des Kostenrahmens in den Forschungseinrichtungen.
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