Die Marke "Berlin Wissenschaft"
Berlin Partner GmbH: Wissenschaft und Technologie sind Schlüsselpotenziale für den Standort Berlin
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Berlin Partner GmbH | Hauptstadt-Marketing - Berlin, 26. Juli 2005
Eine eigene Marke für die Wissenschaftsregion Berlin soll künftig alle Kräfte im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Investitionen bündeln Die soeben veröffentlichte Studie "Deutschland 2010" zeigt, dass die Stärken und Zukunftspotenziale der Hauptstadt in Wissenschaft und Technologie liegen. Berlin nimmt in der Bundesrepublik einen Spitzenwert an Akademikern in der Erwerbsbevölkerung ein.
"Zu Recht kann Berlin mit diesem Pfund wuchern", so Prof. Dr. Friedrich-Leopold von Stechow, Geschäftsführer Berlin Partner. "Die Stadt hat die besten Voraussetzungen, sich national wie international als führender Standort für Forschung und Lehre zu positionieren."
Um mit der
Vielfalt und Dichte wissenschaftlicher Institutionen künftig noch stärker
zu punkten, hat Berlin Partner Hauptstadt-Marketing die Entwicklung einer
Marke "Berlin Wissenschaft" (Arbeitstitel) initiiert. Berlin Partner wird
dabei von der Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin, dem
Forschungsverbund Berlin e.V., der Industrie- und Handelskammer Berlin und
der Powergroup GmbH unterstützt.
"Unter einer eigenen Marke können die
vielfältigen Entwicklungen und Potenziale unserer Wissenschaftslandschaft
prägnanter kommuniziert und vermarktet werden. Dies schafft eine größere
Öffentlichkeit und soll dauerhaft neue Investitionen in die Region
bringen", so von Stechow weiter.
Die Markenbildung wird durch die relevanten Institutionen aus Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstützt. Wichtige Impulse kommen auch aus der Politik. "Das Land Berlin begrüßt die Entwicklung einer Marke für den Wissenschaftsstandort Berlin ausdrücklich. Insbesondere im Ausland sehen wir große Vermarktungspotenziale. Wir müssen uns in unserer Kommunikation - z.B. bei Image-Kampagnen - stärker auf das Ausland fokussieren, denn die ausländischen Wissenschaftler und Unternehmen haben ein echtes Interesse an Berlin und kommen gern. Hier gilt es, einen Hebel anzusetzen. Eine prägnante Marke ist dabei eine wichtige Grundvoraussetzung", so Staatssekretär Hans-Gerhard Husung, Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.
In einem Symposium am 7. Juli 2005 diskutierten Vertreter aus Wissenschaft und Politik über Anforderungen und Entwicklungsaspekte einer Marke "Berlin Wissenschaft". Diese kann nicht allein von den Forschern und Fachleuten getragen werden, sondern muss bei allen Akteuren der Stadt Unterstützung finden. Dr. Wolf-Hagen Krauth, Direktor für Wissenschaftsadministration der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, ist überzeugt: "Nur die nachhaltige Verbundenheit der Bürger mit den Anliegen von Wissenschaft und Forschung - lokal und national - wird den Erfolg bringen."
Im Herbst dieses Jahres wird ein Design-Wettbewerb unter den Berliner Kunsthochschulen ausgeschrieben, der die inhaltlichen Arbeiten des Markensymposiums aufgreifen und gestalterisch umsetzen soll. Eine Jury mit Vertretern der beteiligten Institutionen soll die eingereichten Entwürfe bewerten, Positionen abgleichen und anschließend die Siegermarke präsentieren. "Ich bin mir sicher, dass wir in einem breiten Konsens eine Marke entwickeln, die die Innovationskraft und Gestaltungsvielfalt der Wissenschaftsregion Berlin noch weiter stärken wird", sagt Prof. von Stechow.
Kontakt: Berlin Partner GmbH Hauptstadt-Marketing Ludwig Erhard Haus Fasanenstraße 85 10623 Berlin www.berlin-partner.de Beate Corbach Tel. +49 30 202 40 196 Fax +49 30 202 40 166 Beate.Corbach@berlin-partner.de
Hill & Knowlton Communications GmbH & Co. KG Dr. Barbara Plikat Quartier 207, Friedrichstr. 76 10117 Berlin Tel. +49 30 28 87 58-0 Fax + 49 30 28 87 58-38 barbara.plikat@hillandknowlton.com
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