Übernachten im Freibad
Sieger der 2. BPW-Runde 2007: Public Pool Lounge - bovicare - aniTime - Tracks and Fields - DailyME.TV - freefoam
Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg - Prämierung der zweiten Stufe am 26. April 2007
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Berlins nächster Touristen-Trend: Übernachten im Freibad. Zwei Firmengründer haben mit dieser Geschäftsidee den jüngsten Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) gewonnen und wollen noch in dieser Badesaison die ersten ihrer mobilen Schlafzimmer neben den größten Swimming-Pools der Stadt aufstellen. Aber auch in anderen Bereichen wirkt der Gründerwettbewerb BPW als Ideen-Turbo, über den in der Region neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen.
"Public Pool Lounge" nennen die beiden Gründer Thies Krüger und Michael Lehner ihre Firmenidee einer neuartigen Übernachtungsmöglichkeit für Städtetouristen. Das Schwimmbad-Hotel besteht aus zimmergroßen Holzboxen von 2,50 mal 2,50 Meter Grundfläche für zwei Personen. Dusche und Sanitärteil gehören zur Schwimmbad-Ausstattung. Das Angebot zielt auf den Bereich der Billig-Unterkünfte für Rucksack-Touristen, die derzeit Campingplätze, Jugendherbergen oder Backpacker-Hostels ansteuern. "Durch die besondere Location nachts im Freibad können wir neben dem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis auch noch eine besondere Erlebniskomponente anbieten", sagt Gründer Michael Lehner.

Das Konzept schickten sie an viele Bäderbetriebe in Deutschland. "Die Berliner haben als erste zugegriffen", berichtet Lehner. Bäder-Chef Lipinski erkannte sofort den Mehrwert für beide Seiten: Die neue Nutzergruppe nach 19 Uhr bringt eine bessere Auslastung der Freibäder; Wachdienste können nebenbei auch als Portiers einsetzt werden.
"Mit den Berliner Bäder-Betrieben", so Lehner, "haben wir schon einen Letter of Intent vereinbart", die Vorstufe zum Vertrag. In den nächsten Wochen sollen zunächst fünf Holzboxen für einen Testlauf aufgestellt werden. Der reguläre Betrieb der "Public Pool Lounge" - dann mit mindestens zehn Boxen pro Schwimmbad - soll 2008 starten.
Die Idee des Freibad-Hotels ist ein Beispiel für die neue Kategorie, mit der der Businessplan- Wettbewerb mehr innovative Gründungen im Dienstleistungsbereich anregen möchte. In diesem Jahr wurde erstmals neben den technologieorientierten Gründungen auch eine eigene Prämierung von Service-Ideen eingeführt. Weitere Preisträger, die in der zweiten Runde des Wettbewerbs in der zurückliegenden Woche mit Beträgen zwischen 2.500 und 1.500 Euro ausgezeichnet wurden, bauen ein Consulting-Unternehmen rund um die Milchkuh auf ("bovicare") oder produzieren eine Zeitschrift für die Liebhaber von Heimtieren, die über die Praxen von Tierärzten und Zoogeschäfte vertrieben wird.
Mit dieser Neuerung steuert Deutschlands größter regionaler Gründer-Wettbewerb neuen Rekordzahlen entgegen. Mehr als 2.500 Teilnehmer haben sich bisher für den Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2007 registrieren lassen, der von den Hochschulen beider Bundesländer getragen und von den Investitionsbanken in Berlin und Brandenburg finanziert wird. Bei der zweiten von insgesamt drei Runden konnte mit 312 eingereichten Geschäftsplänen jetzt erstmals die 300-Marke genommen werden. "Damit haben wir elf Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr", stellt Sven Weickert vom BPW-Projektmanagement fest. "Dieser Teilnehmerrekord", unterstreicht Weickert, "bestätigt uns in unserem Angebot, Gründungswillige beim Weg von der Geschäftsidee bis hin zum fertigen Businessplan umfassend zu unterstützen und so die Zahl der nachhaltigen Existenzgründungen in der Hauptstadtregion weiter zu steigern". Im Juni steht die BPW-Endausscheidung in Berlin an.
Manfred Ronzheimer

1. Platz in der Bewertungskategorie [BPWservice]
Willkommen im Freibadhotel
Public Pool Lounge bietet neuartige Übernachtungsmöglichkeiten für Städtetouristen
Die Public Pool Lounge (PPL) ist ein mobiles Schlafzimmer, das vorhandene Infrastrukturen intelligent nutzt und sinnvoll erweitert. Angepasst an die Bedürfnisse von Kurzzeitreisenden, Städte- und Eventtouristen, werden die PPL als Übernachtungsmöglichkeiten vor allem in öffentlichen Freibädern angeboten.
Die Bäderbetriebe erweitern mit diesen mobilen Herbergen den reinen Badebetrieb um eine zeitgemäße Dienstleistung und bekommen neben einem ganz neuen Image zusätzliche Einnahmen durch die Vermietung der PPL an Touristen. Die PPL sollen in Zukunft vor allem in den Freibädern großer und tourismusstarker Städte ein fester Bestandteil werden und so deutschlandweit ein Netzwerk bilden. Der Buchungs- und Serviceaufwand wird den Badbetreibern als Paket mit den PPL zusammen angeboten und erspart ihnen weiteren Organisationsaufwand. Ein zentraler Buchungsservice für die Städtetouristen steht online zur Verfügung.
Worin liegt der Nutzen der PPL?
Vom Bademeisterimage zum modernen Dienstleister - Öffentliche Bäder können mit der PPL eine
Nische im Tourismusmarkt besetzen und das Freibad wetterunabhängiger als beim reinen
Badebetrieb betreiben. Für die Touristen lassen sich auch Schlechtwetterangebote im Freibad
entwickeln, wie z.B. Tauchkurse, Kajaktraining und Gastronomie.
Als Übernachtungsangebot positioniert sich PPL neben Campingplätzen, Jugendherbergen und
Backpacker Hostels und bietet durch die besondere Location nachts im Freibad ein sehr gutes Preis-,
Leistungs-, und Erlebnisverhältnis. Die Privatsphäre und Sicherheit wird durch die Architektur der
mobilen Herbergen gewährleistet, den Pool können die PPL-Gäste gleich nach dem Aufstehen
nutzen.
Wer steht hinter PPL?
Die Idee für temporäre Herbergen in Freibädern stammt von Thies Krüger und Michael Lehner. Sie
sind auch die Gründer des Unternehmens PPL. Beide sind Diplom Industrial Designer und haben sich
1992 im Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig kennen gelernt. Sie leben
in Wolfsburg und Berlin. Ihre mehrjährige berufliche Erfahrung haben sie als selbstständige und
angestellte Designer in verschiedenen Büros und mit unterschiedlichen Kunden gesammelt.
Wie geht es weiter?
In diesem Jahr wird ein Pilotprojekt in Berlin realisiert und in Zusammenarbeit mit den Berliner
Bäderbetrieben der offizielle Start zur Saison 2008 vorbereitet.
Kontakt: Thies Krüger und Michael Lehner - Grunowstraße 6 - 13187 Berlin - Tel.: 030 - 40 39 49 49 - milehner@o2online.de
2. Platz in der Bewertungskategorie [BPWservice]
Always look on the cow-side of life
Zukunftsorientierte Milchviehhaltung mit bovicare
Worum geht es?
Allein in Brandenburg gibt es derzeit etwa 167.000 Milchkühe, die zusammen jährlich mehr als 1,4
Mrd. kg Milch produzieren. Bei dieser ungeheuren Menge ist es wichtig, die Tiergesundheit
kontinuierlich zu überwachen, damit sichergestellt ist, dass die Milch als gesundes, qualitativ
hochwertiges und sicheres Lebensmittel auf den Markt kommt.
Was bietet bovicare an?
Das Beratungs- und Betreuungsinstitut bovicare macht sich die Überwachung der Tiergesundheit in
der Brandenburgischen Landwirtschaft, vor allem im ökologischen Landbau, zur Aufgabe.
Das Besondere von bovicare ist die Verbindung von praxisorientierter Beratungs- und
Betreuungstätigkeit im landwirtschaftlichen Betrieb mit moderner Milchdiagnostik im Labor. Durch die
enge Verknüpfung lassen sich ganzheitliche, auf den Kunden maßgeschneiderte Konzepte anbieten,
die über das Profil einer herkömmlichen Tierarztpraxis weit hinausgehen und in dieser Form bislang
nicht üblich sind.
Neben einer stabilen Tiergesundheit ist die Verminderung des Einsatzes von Medikamenten, vor allem Antibiotika, oberstes Ziel in den von bovicare betreuten Betrieben. Gerade in der ökologischen Landwirtschaft ist dies ein zentrales, oft nicht ausreichend gelöstes Thema.
Wer steht hinter bovicare?
Hinter bovicare steht der Tierarzt Dr. Christian Fidelak, derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Tierklinik für Fortpflanzung der Freien Universität Berlin.
Der Gründer verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung und Beratung von Milcherzeugern.
Sein Engagement konzentriert sich vor allem auf die besonderen Anforderungen in der ökologischen
Milchviehhaltung. Sein Spezialgebiet ist die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur
Reduzierung von Tierarzneimitteln in der Landwirtschaft sowie der Einsatz von alternativen
Heilmethoden, insbesondere der Homöopathie, bei landwirtschaftlichen Nutztieren.
Wie geht es weiter?
Derzeit werden unterschiedliche Standorte für die Unternehmensgründung geprüft. Neben der
Weiterentwicklung von bovicare wird das bereits vorhandene Netzwerk von Tierärzten, Molkereien
und Bioverbänden zunehmend ausgebaut. Im Frühjahr 2008 soll die Dienstleistung von bovicare den
Landwirten in der Region zur Verfügung stehen. Aber auch überregionalen Aktivitäten steht das
Unternehmen offen gegenüber, ganz nach dem Slogan bovicare - for the cow-side of life
Kontakt: Dr. Christian Fidelak - Tierklinik für Fortpflanzung - Königsweg 65, Haus 27 - 14163 Berlin - Tel.: 030 - 838 62279 - fidelak.christian@vetmed.fu-berlin.de
3. Platz in der Bewertungskategorie [BPWservice]

"aniTime - Zeit für Tiere": Das neue kostenlose Heimtiermagazin
Mit Information, Humor und frischem Layout liegt "aniTime" deutschlandweit in Tierarztpraxen
und Zoofachgeschäften gratis zum Mitnehmen aus. "aniTime - Zeit für Tiere" hebt sich inhaltlich von den üblichen Tiermagazinen ab: Ohne Verniedlichung, sondern mit Gefühl und Respekt vermittelt aniTime einen gesunden Umgang mit Tieren und Umwelt und hilft das Verständnis zwischen Mensch und Haustier zu verbessern. "aniTime" spricht junge und ältere Leser gleichermaßen an.
Die Finanzierung erfolgt über Anzeigenverkauf. Dabei achten die Verleger darauf, dass nicht mehr als ein Viertel des Heftumfangs für Werbung genutzt wird und die Leser redaktionelle Inhalte klar von den Werbeanzeigen unterscheiden können. Die Aussichten für die Anzeigenakquise sind gut, da die Werbeetats der Branche dank wachsender Umsatzzahlen stabiler sind als in vielen anderen Wirtschaftszweigen. Im Jahr 2005 stiegen die Ausgaben für Tierfutter und Tierzubehör deutschlandweit erstmals auf mehr als 3 Milliarden Euro: Die Heimtierbranche hat sich auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten als krisensicher erwiesen. Die at verlag GbR konnte bereits langfristige Werbeverträge mit renommierten Firmen abschließen.
Bundesweit haben bisher über 1.300 Tierarztpraxen und Zoofachhändler aniTime abonniert. Die Zeitschrift wird alle acht Wochen kostenfrei per Paketdienst an sie ausgeliefert. Seit Anfang April ist die at verlag GbR Mitglied in der Interessengemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (ivw), die als offizielles Kontrollorgan für Zeitschriftenauflagen in Deutschland gilt. Die Begriffe "aniTime" und "at verlag" sind beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarken geschützt.
Wer steht hinter aniTime - Zeit für Tiere?
Das Gründerteam besteht aus der Tierärztin und Fachzeitschriften Redakteurin Susanne E. Kaiser
und dem Mediengestalter Jens Krebs. Gemeinsam gründeten sie im November 2006 die at verlag
GbR.
Frau Kaiser war langjährig als praktizierende Tierärztin tätig und arbeitet seit über sechs Jahren als selbstständige Wissenschaftsjournalistin für mehrere große Tageszeitungen und verschiedene Magazine. Herr Krebs bringt zehn Jahre Berufserfahrung als Mediengestalter mit ins Unternehmen und übernimmt die Arbeitsfelder Gestaltung sowie Koordination von Druck und Versand. Beide sind gemeinsam für die Werbekundenakquise und Abonnentenbetreuung verantwortlich.
Wie geht es weiter?
Im Juni 2007 erscheint die 3. Ausgabe von "aniTime - Zeit für Tiere". Bis Ende 2007 planen die
Unternehmer die bisherige Auflage von 47.500 auf mindestens 60.000 Exemplare zu erhöhen und
mittelfristig die 100.000er Marke zu überschreiten.
Die Internetpräsenz www.anitime-online.de soll zu einem Portal für Tierfreunde ausgebaut werden.
Dabei sind ein Forumsbereich, ein Mitglieder-Login und ein elektronisches Heftarchiv in Planung.
Kontakt: at verlag GbR - Susanne E. Kaiser und Jens Krebs - Tietzenweg 55a - 12203 Berlin - Tel: 030-843125 -33 oder -34 - Fax: 030-843125 -36 - info@anitime-online.de - www.anitime-online.de
1. Platz in der Bewertungskategorie [BPWtechnology]
Rocken im Netz
Das Onlineportal Tracks and Fields will Musiker weltweit vernetzen
Was bietet Tracks and Fields?
Tracks and Fields ist eine Musikplattform, auf der sich Musiker aus aller Welt vernetzen um
miteinander Musik zu produzieren. In der globalen Community kann jeder Gleichgesinnte finden und
ein neues Projekt gründen. Darüber hinaus ist es ein Medium, um diese Musik der Öffentlichkeit zu
präsentieren.
Worin liegt der Nutzen?
Das Angebot richtet sich an professionelle Musiker, die so ihre Zusammenarbeit mit Kollegen an
entfernten Orten (oder mit Terminkonflikten) organisieren. Es richtet sich an Bands, die auf der Suche
nach Gastmusikern und Remixern sind und Onlinecastings durchführen wollen. Auch können die
Nutzer online die Ideen entwickeln, für die ihnen im Proberaum die Zeit fehlt. Tracks and Fields richtet
sich an jeden, der Musik machen will, aber nicht weiß mit wem.
Wer steht dahinter?
Christian Mix-Linzer ist seit zehn Jahren freiberuflich in der Musikbranche tätig und studiert
Europäische Medienwissenschaft in Potsdam.
Wie geht es weiter?
Das Angebot wird in einem Netzwerk aus erfahrenen Freelancern entwickelt. Tracks and Fields wird
durch das Exist-Seed Programm des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und
in diesem Zeitraum durch Mentoring und Coaching von der Fachhochschule Potsdam begleitet.
Tracks and Fields wird zum Jahresende online gehen.
Kontakt: Christian Mix-Linzer - Sorauer Str. 3 - 10997 Berlin - Tel.: 030 - 44 32 33 57 - mobil: 0170- 5845457 - mix-linzer@trans-solar.de
2. Platz in der Bewertungskategorie [BPWtechnology]

DailyME.TV - Made for Moving Moments
mando.TV stellt innovative Mobile-TV Lösung vor
Im Zentrum des mando.TV Angebots steht ein MobileTV-Angebot der besonderen Art. Ob eine beliebte TV-Sendung oder ganz neue Angebote wie Vodcasts und Videoblogs, die besten Google- Videos, die neueste Mobisode, oder auch die Urlaubsvideos von Freunden; alles kann Programmbestandteil werden. Die einzigartige Übertragung und eine intelligente Programm- Aggregation sorgen dafür, dass Nutzer durch ihr Verhalten oder eigene Angaben ihr Programm ständig ihren Bedürfnissen anpassen. Jeder Nutzer erhält sein individuelles Programm - täglich neu!
Gerade keine Zeit? Sendung verpasst? Mit DailyME.TV kann das nicht passieren. Die Nutzer bestimmen nicht nur das Programm, sondern auch, wann und wo sie es sehen wollen. Durch die Entkopplung von Übertragung und Konsum ist das Programm rund um die Uhr an jedem Ort der Welt verfügbar. Die Übertragung findet völlig automatisch im Hintergrund statt - immer dann, wenn das Handy eingeschaltet ist. Und dabei wird kein Byte zweimal übertragen - auch nicht, wenn die Verbindung unterbrochen wird!
Durch die mandoMediaCastTM-basierte Übertragungstechnologie kann mando.TV bis Ende 2007 eine technische Reichweite von über 2 Mio. Handys allein in Deutschland gewährleisten. Es werden die jetzt verfügbaren Übertragungstechnologien genutzt. So werden heute WLAN, Bluetooth und UMTSVerbindungen unterstützt, zu einem späterem Zeitpunkt kommen WIMAX, DVB-H/S und DMB dazu.
Die moderne Handyapplikation unterstützt optimal das mobile Erlebnis. So wird bei eingehendem Anruf das Programm angehalten und im Anschluss an der aktuellen Stelle wieder fortgeführt. Das Anhalten und spätere Fortsetzen einer Sendung ist jederzeit möglich. Voting-, Bookmarking und Empfehlungsfunktionen runden das Angebot ab.
Wer steht hinter mando.TV?
Dr. Dirk Kamrad, Michael Merz und Holger Schween haben die mando.TV GmbH im März 2007
gegründet. Sie bringen zusammen über vier Jahrzehnte Erfahrung auf den Gebieten
Softwareentwicklung, TV-Sende- und Programmplanung, Produktmanagement und
Unternehmensführung ein.
Wie geht es weiter?
mando.TV startet im Mai mit einem geschlossenen Betatest und wird im Sommer sein Angebot an den
Markt bringen. Auf dem Mobile-Forum 2007 wurde DailyME.TV Rahmen einer Live-Präsentation unter
großer Resonanz zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Zahlreiche Partner konnten bereits für
den Betatest gewonnen werden: Nokia, Deutsche Welle TV, Verlagsgruppe Handelsblatt/Elektrischer
Reporter, NBC Universal Deutschland, Plazamedia, Podcast.de, Ravenrocker/Ehrensenf, Neukölln-
TV/Borscht.TV, happyhippo, u.a. Schon jetzt besteht das mando.TV Programm-Bouquet aus mehr als
300 Programmen.
Kontakt: Dr. Dirk Kamrad - Spittastr. 13 - 10317 Berlin - Mobile: +49 1520 8773710 - kontakt@mando.tv - www.dailyme.tv
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Der elektrische Reporter
Saturday, 21 April 2007
Unser Programm-Bouquet ist nun um den elektirsche Reporter reicher. Mit der Verlagsgruppe Handelsblatt haben wir einen weiteren sehr attraktiven Content Partner gewinnen können. Der von der Verlagsgruppe Handelsblatt produzierte elektirsche Reporter ist nun auch Bestandteil unseres Programmangebots. Wir freuen uns wo immer wir gerade sind auf viele interessante Interviews aus der Welt des Netzes von Mario Sixtus.
http://www.elektrischer-reporter.de/ - http://www.sixtus.net/
Borscht recherchiert bei uns
Saturday, 21 April 2007
Mit der einzigartigen Krimi Soap Borscht.TV aus Berlin Neukölln ist unser Programm-Bouquet nun noch unterhaltsamer geworden. Mit der Berliner Film Produktions Gesellschaft Neukölln-TV haben wir einen weiteren Content Partner gefunden. Zunächst wird unser Programm Angebot um den skurilen Borscht reicher. Weitere gemeinsame Projekte sind in der Planung. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Berliner Regisseur Norbet Kleemann und seinem Team.
Das mando.TV Projekt
Monday, 13 November 2006
Die neuen digitalen Medien führen zu einer rasanten Änderung der TV-Angebote. Sender verlieren an Bedeutung, Programmangebote dominieren die Medienlandschaft. Nutzer bestimmen sehr viel stärker, welche Programme sie sehen werden. Interaktives Fernsehen wird Realität.
Mobilität und der Wunsch nach einem individuellem Programm stehen bei den TV-Konsumenten ganz oben. Das wichtigste Kriterium jedoch ist die Zeitsouveränität. Jederzeit und überall das gewünschte Programm sehen können und mit anderen meine Programmwahl auszutauschen eröffnet völlig neue Möglichkeiten.
Das mando.TV-Projekt hat sich zum Ziel gestellt, die Verbindung zwischen Fernsehen und den Stärken der Internettechnologien herzustellen.
3. Platz in der Bewertungskategorie [BPWtechnology]
freefoam: Revolution im Formenbau
Neuartiges Verfahren zur Herstellung komplexer Strukturen beliebiger Form und Größe
Im Bereich des Formenbaus werden für Serienfertigung, Grundformen und für Prototypen Einzelstücke am Computer entworfen und von Formbauunternehmen hergestellt. Bisher werden die Formen dazu mit computergesteuerten Fräsen aus Materialblöcken herausgeschnitten. Dabei entsteht viel Abfall, zugleich ist die Komplexität der Formen durch die Größe und die Fähigkeiten der verwendeten Fräsanlagen eingeschränkt.
Welche Lösung bietet das FreeFoam-Verfahren?
Das freefoam-Verfahren geht einen anderen Weg. Mit ihm ist es erstmals möglich, Strukturen
beliebiger Größe und Komplexität wirtschaftlich herzustellen. Dabei werden die Formen nach dem
Entwurf am Computer mit neu entwickelter Software in genau definierte Einzelteile zerlegt. Diese
werden mit einer speziellen CNC-Maschine hergestellt und zusammengefügt, wobei nur sehr wenig
Abfall entsteht. Die Dicke der Struktur ist frei variierbar und somit verschiedenen Erfordernissen
anpassbar. In Verbindung mit GFK-Materialien oder Faserbeton entstehen frei geformte und hoch
stabile Sandwichstrukturen. Diese können als Urformen verwendet oder aber selbst direkt als
Endprodukt eingesetzt werden - diese Möglichkeit bieten gefräste Formen nicht.
Das Funktionsprinzip wurde bereits als proof-of-concept demonstriert. Die nötige Hard- und Software ist entwickelt, ein Vorseriensystem funktioniert seit Anfang April 2007. Das Verfahren wurde zum Patent angemeldet.
Die Eigenschaften des neuartigen Verfahrens ermöglichen die kostengünstige Herstellung von Formen für eine Vielzahl von Anwendungen. Mögliche Zielmärkte sind der Fahrzeugbau oder das Bauwesen, vor allem aber der Schiffbau sowie die Luft- und Raumfahrt. Mit dem freefoam-Verfahren ist die Herstellung von individuellen Formen beliebiger Gestalt und Größe erstmals wirtschaftlich machbar. Es kann die Möglichkeiten von Formbaubetrieben ergänzen, so dass diese ihre Produkte günstiger anbieten können. Gleichzeitig hat das freefoam-Verfahren das Potential zur Eröffnung ganz neuer Märkte mit neuartigen Produkten.
Wer steht hinter dem freefoam-Verfahren?
Das freefoam-Verfahren wurde vom Potsdamer Dipl. Ing. Michael Grau während seines
Architekturstudiums entwickelt, 2006 als Diplomarbeit an der Universität Stuttgart präsentiert und
anschließend zum Patent angemeldet. Zusammen mit seinem Bruder Mirko Grau, der an der BTU
Cottbus Wirtschaftsingenieurwesen studiert, entwickelt er ein Geschäftskonzept zur Weiterentwicklung
und Vermarktung des Verfahrens.
Kontakt: Michael Grau - mobil: 0177 - 268 5741 - michael.grau@revocell.de - Mirko Grau - mobil: 0177 - 213 3597 - mirko.grau@revocell.de
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Milchvieh und Freibadhotels
Ungewöhnliche Geschäftsideen prägen die Prämierung der zweiten Stufe des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2007
BerliNews, 26.4.2007 - GN2911
"Always on top!"
Ausgezeichnet: Die Sieger der ersten Stufe des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2007 (BPW)
Contiki - Qualitätsbüro Dr. Marx - PERSONAL GREETING CARD - phish&chips - 3S Antriebe - Podcast-Cityguide
BerliNews, 22.2.2007 - GN2893
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