| BioNews Nr. 8
Aktuelles aus der Biotechnologie-Region Berlin-Brandenburg

Ausgabe Nummer 8 - Juni 2000
Humangenomprojekt stellt Arbeitsversion des menschlichen Erbgutes vor

Das internationale Sequenzierkonsortium des Humangenomprojektes gibt bekannt:
Die Arbeitsversion des menschlichen Erbgutes liegt vor.
Das weltweite öffentliche Humangenomprojekt legte am 26. Juni seine Arbeitsversion des menschlichen Erbgutes (Genoms), den
Bauplan des menschlichen Organismus, vor. Die vorgestellte Arbeitsversion besteht aus sich überlappenden DNA-Fragmenten, die 97 % des gesamten Genoms abdecken.
Von 85 % der Fragmente wurde bereits die Buchstabenfolge, d.h. die Abfolge der Basen A,T,C und G bestimmt.
An den Arbeiten ist auch das Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin, beteiligt.
Lesen Sie hier weiter: Der Bauplan des Menschen
Gründerzeit der deutschen Biotech-Industrie
Ernst & Young-Studie: Phase der Fusionen und Akquisitionen steht an
In den letzten zwei Jahren verzeichnete die deutsche Biotech-Industrie ein unvermindert hohes Wachstum und zog - gemessen an der Anzahl der Unternehmen - an Großbritannien, der führenden Biotech-Nation Europas, vorbei. Durch Fusionen und Akquisitionen müssen nun Unternehmen geschaffen werden, welche die erforderliche kritische Masse besitzen, um dem internationalen Konkurrenzdruck standzuhalten. Das ist die Kernaussage des zweiten deutschen Biotechnologie-Reports, den Ernst & Young am 20. Juni 2000 in Berlin der Öffentlichkeit vorstellte.
Lesen Sie hier weiter: Gründerzeit der deutschen Biotech-Industrie
PE BMBF 20.06.00
Erneut starkes Wachstum im deutschen
Biotechnologie-Sektor
Catenhusen: "Die Gründerjahre in Deutschland sind
eine Erfolgsstory"
Deutscher Industrie- und Handelstag (DIHT)
Deutscher Biotechnologie-Sektor boomt / 25 Prozent Wachstum - Fördermittel aufgestockt
Berliner Zeitung, 21.6.2000
Biotech-Firmen steht Härtetest noch bevor
Ernst & Young sieht deutsche Branche vor Konsolidierung

1. Preis im Business Plan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2000
ActinoDrug Pharmaceuticals GmbH i.G
ActinoDrug ist ein innovatives Biotechnologieunternehmen, das als Spin-off aus der TU Berlin hervorgeht. Die
ActinoDrug Pharmaceuticals GmbH wurde am 06. Juni 2000 gegründet. Die Gründer von ActinoDrug gehören
zum erfolgreichen Forscherteam um den Privatdozenten Dr. Ullrich Keller, das am Max-Volmer-Institut für
Biochemie der TU Berlin international erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Wirkstoffbiosynthese geleistet
hat. Die entscheidenden Beiträge der Arbeitsgruppe zur genetischen Charakterisierung von
Wirkstoff-Biosynthese-Systemen ermöglichen es jetzt, das in Jahren intensiver Forschungsarbeit erworbene
Know-how kommerziell nutzbar zu machen.
Aufbauend auf der Grundlagenforschung an der TU Berlin wurde die Basis für eine gentechnische Technologie
zur Herstellung umfangreicher Substanzbibliotheken entwickelt, die es ActinoDrug ermöglichen wird, Akzente
im Bereich der Naturstoff-Pharmaentwicklung zu setzen.
In der Pharmaindustrie besteht ständig eine große Nachfrage nach neuen Substanzen für die
Pharmaentwicklung. Nur durch die effiziente und erfolgreiche Wirkstoffsuche (Screening) ist es möglich, neue
Wirkstoffe am Markt zu platzieren und so langfristiges Wachstum zu sichern. Als Wirkstoffe kommen prinzipiell
chemisch synthetisierte Substanzen oder Naturstoffe bzw. aus Naturstoffen abgeleitete Verbindungen aus
mikrobiellen und pflanzlichen Ressourcen in Frage. Einen besonderen Stellenwert besitzen hierbei die
Naturstoffe wegen ihrer Komplexität, die nicht oder nur schwer durch chemische Synthese erreichbar ist.
Darum wird weltweit intensiv nach neuen Naturstoffen aus den verschiedensten biologischen Quellen gesucht.
Dieses Bemühen ist jedoch zeit- und kostenintensiver.
ActinoDrug besitzt das Know-how, Grundbausteine natürlicher Wirkstoffe mit biotechnologischen Methoden
neu zu verknüpfen. Mit der Entwicklung der Basistechnologie zur Herstellung umfangreicher Kollektionen von
Substanzen (Bibliotheken) auf gentechnischem Wege wird ActinoDrug in der Lage sein, dem steigenden
Bedarf der Pharmaindustrie an Substanzen mit der Komplexität des Naturstoffs entgegenzukommen.
Das Geschäftskonzept beinhaltet die Herstellung von neuartigen Wirkstoffbibliotheken und deren Screening.
Eigene Screening-Programme sollen in erster Linie auf dem Gebiet der Antiinfektiva aufgebaut werden.
Gerade in diesem Marktsegment (ca. 32 Mrd. US$ Umsatz 1999), wird auch in Zukunft eine große Nachfrage
nach neuen Wirkstoffen bestehen. Die Eigenentwicklung von Pharmaka bis in die präklinische Phase bindet
ActinoDrug stark in den Wertschöpfungsprozess der Pharmaentwicklung ein und sichert langfristig Einnahmen
aus Umsatzbeteiligungen nach erfolgreicher Markteinführung neuer Arzneimittel.
Auf anderen Therapiegebieten (z.B. Krebs, Adipositas, Diabetes) soll das Screening und die Entwicklung in
Zusammenarbeit mit industriellen Partnern durchgeführt werden. Neue Leitstrukturen werden in diesen
Kooperationen zu neuen Medikamenten mit hohem Marktwert entwickelt, wobei ActinoDrug auch hier direkt an
den Umsätzen partizipiert.
Ein weiteres Geschäftsfeld und wichtiges Marketinginstrument stellen für ActinoDrug die Auftragsforschung und
die Durchführung strategischer Allianzen mit Partnern aus dem Pharmabereich dar. Mit dem Know-how von
ActinoDrug können bereits bekannte hochwertige Naturstoffe in ihrer Struktur gezielt verändert werden. Dies
ermöglicht zum einen die Optimierung von Wirkstoffen, zum anderen ihren Einsatz in neuen
Anwendungsgebieten.
ActinoDrug plant, nach Abschluss der Finanzierungsverhandlungen seine Labor- und Geschäftsräume im
Umwelttechnologiezentrum (UTZ) in Berlin-Adlershof einzurichten.
Ansprechpartner:
Dr. Rico Berger (Geschäftsführer), Privat-Dozent Dr. Ullrich Keller
Tel. 030 314 23629 / 25653, E-Mail: actinodrug@t-online.de
BerliNews, 29. 6. 2000
Business Plan-Wettbewerb erfolgreicher denn je
Die Preisträger des Wettbewerbs in Berlin-Brandenburg 2000
Hier auch Informationen über den 3. Preisträger: Molekulare Tumor-Analytik & Therapie
ScienceFair 2000 der FU Berlin
Grüne Gentechnik – wieviele Menschen kann
die Erde ernähren?

Von der Züchtung zum Gentransfer
Den Weg von der klassischen Züchtung zur "grünen"
Gentechnologie beschreiben Prof. Sacristan und Dr. Schuster
vom Institut für Angewandte Genetik der FU. Die Züchtung
wird an kreuzbaren Rapslinien demonstriert. Für nicht kreuzbare
Arten soll die Methode der symmetrischen und asymmetrischen
Zellfusion zur Anwendung kommen. Als gentechnische
Methoden werden Gentransfers mit Agrobakterien als "Fähren",
der direkte Gentransfer und der Partikelbeschuss dargestellt.

Gentechnik für Hobby-Detektive
Den Anspruch der ScienceFair, nämlich "Forschung zum
Anfassen" zu präsentieren, hat Dr. Christian Unger vom
Biomedizinischen Forschungscampus Berlin-Buch wörtlich
verstanden und in einem originellen Exponat konsequent
realisiert. In seinem "Gläsernen Labor" werden die
Ausstellungsbesucher selbst gentechnologische Experimente
durchführen können. Die Isolierung von DNA aus der Tomate
und der Mundschleimhaut stehen dabei ebenso auf dem
Versuchsprogramm wie die Simulation der DNA-Analyse in der
Rechtsmedizin. Wegen der notwendigen Beschränkung der
Teilnehmerzahlen ist hier eine vorherige telefonische
Anmeldung (030 / 9489 / 2928) erforderlich.
Hier zur ausführlichen Beschreibung der Biotech-Exponate
Die Medical Enzymes AG zieht nach Berlin
Das 1998 gegründete Pharmaunternehmen Medical Enzymes AG
verlegt seinen Sitz von Greifswald in das Gründerzentrum Focus
Mediport in Berlin-Steglitz. Seit ihrer Gründung befasst sich die
Medical Enzymes AG mit der Entwicklung und Erforschung von
Enzymen als Medikamente gegen Tumorerkrankungen, HIV und
andere Viruserkrankungen.
Der Gründer von Medical Enzymes, Prof. Roberts von der Columbia
University of South Carolina, USA, hat verschiedene therapeutische
Enzyme, die gentechnologisch hergestellt werden, erfunden und
international patentieren lassen. Die weitere Entwicklung wird nunmehr
parallel in den USA und in Berlin stattfinden. " Wir haben uns
entschlossen, in das Gründerzentrum Focus Mediport umzuziehen, um
die für Forschung und Entwicklung günstige zentrale Lage zu nutzen",
erläutert der Vorstand von Medical Enzymes, Dr. Heinz-Ulrich
Schoeder. "Uns als jungem Biotechnologieunternehmen ist daran
gelegen, den Kontakt und Austausch mit anderen Unternehmen im
medizinischen und biotechnologischen Bereich zu suchen und
aufzubauen, um Erfahrungen auszutauschen und mögliche gemeinsame
Interessen zu bündeln. Zusätzlich ist die Nähe zum Mediport Venture
Fonds, der seit 1999 an Medical Enzymes beteiligt ist, für uns von
Vorteil".
Mehr hier
PE BMBF 21.06.00
20 Biotechnologiekonzepte in der Endauswahl für "BioProfile"
Auch hier
genprofile 20 Projekte auf der Liste
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hb 1
he 1
hh 2
mv 1
nrw 2
ns 2
rp 1 (1 mit bw)
sa 1 (mit SN)
sl 1 (mit rp)
Übersicht der 20 Konzepte hier zum Download
Zwischenbilanz der InnoRegio-lnitiative
Biotechnologen aus Wissenschaft und Wirtschaft tagen an der FU
Am Montag, den 3. Juli 2000, findet um 11.00 Uhr im Senatssitzungssaal der
Freien Universitaet im Henry-Ford-Bau, Garystrasse 35, Berlin-Dahlem, eine
Pressekonferenz aus Anlass des 2. Symposiums des Industrial Investment
Council und des RiNA-Netzwerks (RNA-Technologien) statt. Unter den
Anwesenden ist der Nobelpreistraeger Dr. Kary Mullis von der Firma Burstein
Laboratories, Prof. Dr. Volker A. Erdmann, Gruender und Vorsitzender des
RiNA-Netzwerks und Dozent an der Freien Universitaet, sowie Dr. Hans
Christoph von Rohr, Vorsitzender des Industrial Investment Council
(I.I.C.). Es wird ueber die thematischen Schwerpunkte des Symposiums
informiert und Berlin als international bedeutendes Zentrum auf dem Gebiet
der RNA-Technologien vorgestellt.
Zu dem Symposium, das am selben Tag um 17.00 Uhr stattfindet, werden 300
bis 400 Teilnehmer erwartet. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie
an Wissenschaftler und Unternehmer aus den Branchen der Biotechnologie, der
molekularen Medizin und der Molekularbiologie.
Das Symposium wird finanziert von den Sponsoren Atugen GmbH, Berliner Kindl
Brauerei AG, Burnham Securities International, The Carlyle Group, Deutsche
Lufthansa AG, Hepa Vec AG, Intercontinental Hotel, KPMG, Noxxon Pharma AG,
LabBook, RinA Netzwerk, Schering AG
FU richtet Bachelor- und Master-Studiengaenge
in Bioinformatik zum Wintersemester ein
Der Akademische Senat hat am 7. Juni 2000 die Einrichtung von international
kompatiblen Bachelor- und Master-Studiengaengen Bioinformatik zum
Wintersemester 2000/2001 beschlossen. Fuer die Studiengaenge ist eine
Erprobungsphase von drei Jahren vorgesehen. Pro Studienjahr koennen 60
Studienplaetze vergeben werden.
Ziel des Bachelor-Studienganges ist die Ausbildung interdisziplinaer
arbeitender Spezialisten fuer die Biotechnologie. Wegen der grossen
Datenmengen, die bei der Entschluesselung des menschlichen Genoms oder bei
der Simulation der Funktion biologischer Netzwerke anfallen, ist die
Biotechnologie auf Methoden der Informatik angewiesen.
Mologen: Aussergewöhnliches Unternehmensmodell
Das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Mologen will sich stärker von der Forschungs-Dienstleistung zur Entwicklung eigener Produkte für die gentechnische Bekämpfung von Krankheiten konzentrieren. Dazu sei die Kern-technologie von Mologen, das sogenannte MIDGE-Verfahren zum risikofreien Trensfer von Genabschnitten, sehr gut geeignet, erklärte Vorstandsvorsitzender Prof. Burghardt Wittig auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens Ende April.
Wittig hob hervor, dass es Mologen im zweiten Geschäftsjahr der Produkt-Entwicklungsphase erneut gelungen sei, im Konzernabschluss bessere Zahlen als geplant vorzulegen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit weise einen Fehlbetrag von DM 2,9 Mio. auf. Gegenüber dem Rumpfgeschäftsjahr 1998 habe sich damit der Fehlbetrag um DM 1,0 Mio. oder 52 % erhöht, falle aber um 32 % geringer aus als der erwartete Fehlbetrag von DM 4,3 Mio. Die Umsatzerlöse 1999 liegen mit DM 1,3 Mio. etwas über der Planzahl von DM 1,2 Mio, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 26% bedeutet. Im Jahr 2000 will Mologen den Umsatz annähernd verdreifachen, während die Verluste eine ähnliche Höhe wie 1999 erreichen sollten.
Nach Aussage Wittigs habe „das bisher noch aussergewöhnliche Unternehmensmodell der Mologen seine Bewährungsprobe bestanden“. Für dieses Konzept der Firmenentwicklung auf dem Campus der Freien Universität Berlin war der Wissenschaftler 1999 von der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Zentraler Bestandteil dieser Kooperation ist das auf dem Gelände der Universität errichtete neue Produktions- und Verwaltungsgebäude, das Mologen Mitte 1999 bezogen hat. Damit könne Mologen dem schnell wachsenden Mitarbeiterstamm eine optimierte
Arbeitsumgebung bieten. Inzwischen haben die Mologen Holding AG und die zur ihr gehörenden Tochter-Gesellschaften Mologen GmbH und und Soft Gene GmbH 25 Mitarbeiter (Ende 1999: 19).
Mologen fliessen 12,45 Millionen EURO aus Kapitalerhöhung zu
Die diesjährige Hauptversammlung der Mologen Holding AG wird am 29. August 2000 um 11.00 Uhr in Berlin stattfinden. Veranstaltungsort wird wie im letzten Jahr das Ludwig-Erhard-Haus, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin sein.
2. DVFA Biotech Forum
Am 12. Juli wird Prof. Wittig, Vorstandsvorsitzender der Mologen Holding AG, auf dem 2. DVFA Biotech Forum in Frankfurt die Mologen ca. 120 internationalen Analysten präsentieren.
Produktionserweiterung des Pharma-Herstellers Lichtwer in Berlin
Branoner: Expansion mit positiven Nebenwirkungen
PE SenWiTech 21. Juni 2000
"Wenn Sie den Wirtschaftssenator fragen", so Wolfgang Branoner bei der Eröffnung des neuen Produktionsgebäudes der Lichtwer Pharma AG, "so kann ich nur von positiven Nebenwirkungen in Form von Arbeitsplätzen berichten. Diese sind möglich geworden durch unternehmerisches Risiko."
Die Firmenexpansion mit einem Volumen von 70 Mio. DM schafft 40 neue Arbeitsplätze in der Region. Das mit 17, 4 Mio. DM von der Senatswirtschaftsverwaltung geförderte Labor- und Produktionsgebäude entspricht dem letzten Stand der Technik. Es ermöglicht der Lichtwer Pharma AG nun erstmals, die gesamten festen Arzneiformen wie Kapseln, Tabletten und Dragees selbst zu produzieren. 24 Millionen Tabletten werden täglich zu Dragees verarbeitet. Rechnerisch könnte nach weniger als vier Tagen jeder Bürger Deutschlands mit einer Tablette versorgt werden.
Branoner weiter: "Christa und Kuno Lichtwer gehören nicht nur zu den Pionieren bei der Einführung pflanzlicher Arzneimittel, sondern verkörpern in beispielhafter Weise auch all das, was Existenzgründer ausmacht: Mut, Zähigkeit und Ausdauer. Statt der berühmten Gründung in der Garage, war es hier die Gründung in der Wohnung, die Startpunkt war für eine beispielhafte unternehmerische Erfolgsgeschichte. Sie haben nicht nur konsequent Marktlücken gesucht, sondern sind mit Risikobereitschaft auf Auslandsmärkte gegangen. Dieses Engagement in über 30 Ländern zeigt, dass auch Mittelständler mit Produkten hoher Qualität von Berlin aus erfolgreich den Sprung auf Auslandsmärkte machen können."
Aus anderen Regionen
Saarland
Land stärkt die biotechnologische Kompetenz im Saarland
bio.kom.saar bündelt die Aktivitäten
Schleswig-Holstein
Gen-Raps mit Auskreuzungsrisiko Umweltminister Klaus Müller berichtet im Landtag über Konsequenzen aus verunreinigtem Saatgut
BMBF Aktuell 88/2000 31.05.2000
Deutsch-franzoesische Kooperation bei der Pflanzengenomforschung
Gemeinsame Forschungsprojekte und Wissenschaftleraustausch sind geplant
Der Tagesspiegel, 2.6.2000
Biotechnologie-Promotions-Preis ausgeschriebenfür
Presseschau
Die Welt, 21.6.2000
Deutschland europäischer Spitzenreiter in
Biotechnologie
Schwerpunkt liegt bei neuen Krebstherapien
Berlin
Stuttgarter Nachrichten 21.6.2000
Biotech: Deutschland holt auf
Berliner Zeitung, 22.6.2000
Schröder fordert Anbaupause für Gen-Pflanzen
Industrie will kommerzielle Nutzung nicht
aussetzen
Berliner Morgenpost, 21.6.2000
Mehr Biotechnik in Deutschland

Quo vadis, Biotech?
Neue Morgenpost-Serie: Die interessantesten
Biotechnologie-Unternehmen in Berlin
Berliner Morgenpost, Montag, 26. Juni 2000
Der Wirkung der Gene auf der Spur
Die Berliner Metanomics GmbH
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Autor: Manfred Ronzheimer
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