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Biotechnologie News Nr.1
Aktuelles aus der Biotechnologie-Region Berlin-BrandenburgAusgabe Nummer 1 vom 2. November 1998
Dieser online-Newsletter erscheint mit Unterstützung des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin in Berlin-Buch (MDC)
Inhaltsübersicht:
Rot-Grün in Bonn: Bio-Firmen sind alarmiertDie deutschen Biotechnologieunternehmen sind durch die Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen in Bonn beunruhigt. Die Vereinbarung, nach der die Zuständigkeit für die Biotechnologie künftig bei dem von den Grünen geleiteten Umweltressort liegen soll, haben „einen Ton getroffen, von dem wir hofften, daß er in Deutschland überwunden war“, sagte der Regionalvorsitzende Nordost der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Michael Wallmeyer, am 28. Oktober in Berlin. Es bestehe die Gefahr, daß die in den letzten Jahren erreichten Erfolge in der wissenschaftlichen Forschung und wirtschaftlichen Anwendung in der Biotechnologie nicht mehr in dieser Weise fortgesetzt werden könnten. Er hoffe, sagte Wallmeyer, daß die Regierungserklärung von Kanzler Schröder in der kommenden Woche präzisierende Bemerkungen zur Standortsicherung der Biotechnologie in Deutschland enthalte. In der Veranstaltung in Magnus-Haus, in dem erstmals Berliner Biotechnologie-Unternehmen zu einem „Stammtisch“ zusammentrafen, stellte die Leiterin des Aktionszentrums BioTOP Berlin-Brandenburg, Gudrun Tiedemann, das neue Konzept ihrer Einrichtung vor. Im Mittelpunkt stehe der enge Kontakt zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen. Derzeit laufe eine Gesamterhebung unter den rund 70 Biotechnik-Firmen der Region, der ab Januar die Erfassung des wissenschaftlichen Potentials folge. Diese Informationen fließen in eine Datenbank über die Bio-Region Berlin-Brandenburg, die auch über das Internet benutzbar sein soll. Mehrere junge Bio-Firmen, darunter das von FU-Forschern gegründete „mologen“, stellen auf der internationen Messe „Bio-Europa ‘98“ am 7. und 8. Dezember in Berlin aus.
Berliner Morgenpost, 30. Oktober 1998: Lesen Sie hier ein Interview mit Michael Wallmeyer zur Situation der Biotechnologie (Herbst 1997)
Die Bonner Koalitionsvereinbarung zur Bio- und GentechnikDie Koalitionsvereinbarung zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und Bündnis 90 / Die Grünen macht im Kapitel IV. Ökologische Modernisierung unter dem Absatz "2. Umweltschutz: wirksam, effizient und demokratisch" die folgenden Aussagen zur Bio- und Gentechnologie: "Die modernen Methoden der Bio- und Gentechnologie sind in der Grundlagenforschung und angewandten Forschung weltweit etabliert, ihr Einsatz in der Medizin, wo sie die Entwicklung und Produktion neuer Impfstoffe und Medikamente ermöglichen, findet wachsende Akzeptanz. Biotechnologische Verfahren eröffnen auch neue Möglichkeiten und Chancen bei der umweltfreundlichen Umweltsanierung und können dazu beitragen, Schadstoffe in unbedenkliche Stoffe umzuwandeln oder durch unbedenkliche Produkte zu ersetzen. Nach wie vor ist das Ausmaß notwendiger Gefahrenabwehr und Risikovorsorge umstritten, insbesondere in der Landwirtschaft und im Lebensmittelbereich wird auch der gesellschaftliche Nutzen kritisch hinterfragt. Die neue Bundesregierung wird die verantwortbaren Innovationspotentiale der Bio- und Gentechnologie systematisch weiterentwickeln. Alternative Verfahren und Strategien müssen dabei einen angemessenen Raum erhalten. - Der Vorrang des Schutzes von Mensch und Umwelt muß im deutschen und europäischen Gentechnikrecht gewährleistet werden. - Wir werden uns für den Erhalt der biologischen Vielfalt und angemessene Sicherheitsvorschriften in den weltweiten Verhandlungen zum Biosafety-Protokoll einsetzen - Freilandversuche und das Inverkehrbringen müssen wegen der langfristigen Auswirkungen des Anbaus transgener Pflanzen in einem Langzeit-Monitoring wissenschaftlich begleitet werden. - Die Risiko- und Sicherheitsforschung werden wir verstärken; negative Auswirkungen beim Einsatz von Antibiotika-Resistenz-Genen müssen verhindert werden. - Die Zuständigkeit für Genehmigungen bei der Freisetzung und beim Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Organismen werden überprüft. - Wir werden die Erforschung der sozialen, ethischen und rechtlichen Folgen der Anwendung moderner biologischer und gentechnischer Verfahren am Menschen, insbesondere bei der Erforschung des menschlichen Genoms, zu einem Schwerpunkt machen. - Wir werden den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor genetischer Diskriminierung insbesondere im Bereich der Kranken- und Lebensversicherung gewährleisten. - Durch eine entsprechende Kennzeichnung werden wir sicherstellen, daß gentechnikfreie Produkte und Verfahren für die Verbraucherinnen und Verbraucher klar erkennbar sind."
„1. Deutsche Life Science Venture Capital-Konferenz“ der IBB in Berlin
Die Biotechnologie ist binnen weniger Jahre in Deutschland zu einer Boom-Branche geworden, wie sich an der wachsenden Zahl innovativer Firmengründungen ablesen läßt. Eine wichtige Ursache dafür ist, daß die Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlicher Anwendung spürbar verkleinert werden konnte, etwa durch den „BioRegio“-Wettbewerb, den Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers vor drei Jahren in Gang setzte. Neu ist der Trend, daß für Firmengründungen von Wissenschaftlern in wachsendem Maße auch Risikokapital bereitsteht. In der ersten „Deutschen Life Science -Venture Capital-Konferenz“, die Anfang September von der Investitionsbank Berlin (IBB) veranstaltet wurde, begegneten sich beiden Welten, die einander inzwischen nicht mehr so fremd sind: Wissenschaft und Kreditwirtschaft. Nebenbei wurde in der mit 250 Teilnehmern über Erwarten gut besuchten Tagung deutlich, daß die Biotechnologie-Region Berlin-Brandenburg, die beim „BioRegio“-Wettbewerb nicht zu den drei Siegern zählte, daran keinen Schaden genommen hat. Bei den Biotechnologie-Gründungen aus der Wissenschaft nimmt Berlin bundesweit eine Spitzenstellung ein. Lesen Sie diesen Bericht hier weiter:
Bio-Boom in Berlin-BuchBiotechnologisches Innovations- und Gründerzentrum eröffnet
Die Zeit, in der Berlins Biotechnologie-Zukunft in DDR-Baracken vorbereitet wurde, ist auf dem Biomedizinischen Forschungscampus in Buch jetzt zu Ende. In das neue Innovations- und Gründerzentrum, das Mitte September mit großem politischen Bahnhof eröffnet wurde, ziehen in den nächsten Wochen 21 Firmen mit rund 300 Beschäftigten ein, die bisher verstreut auf dem Areal in Behelfsbauten untergebracht waren. Es hätten weit mehr Firmen untergebracht werden können, berichtete die Leiterin des Innovations- und Gründerzentrums, Gudrun Erzgräber, bei der Einweihung. Ständig gingen Anfragen von jungen Firmen ein, die daran interssiert seien, sich an Berlins wichtigstem Biotechnologie-Standort ansiedeln zu können. Ein „Spiegelbau“, der direkt gegenüber dem Negelein-Bau in gleicher Ausstattung mit Labors und Büros errichtet werden soll, ist in der Planung. Die Biotechnologie in Deutschland boomt, und das spürt auch Buch am Nordrand Berlins. Lesen Sie diesen Bericht hier weiter Beachten Sie auch diese Berichte: Der Tagesspiegel, 26. September 1998 Berliner Morgenpost, 25.9.98: BioPatent-Service gestartetSchutz von biotechnologischem Wissen durch PatenteMit Unterstützung der Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin (TSB) wurde unter Federführung des Aktionszentrums "BioTOP" Berlin-Brandenburg ein weiteres Instrument zur Sicherung des regionalen Know-hows im Bereich der Biotechnologie entwickelt – der BioPatent-Service Berlin- Brandenburg. Er versteht sich als eine Dienstleistungseinrichtung für die Region und wird gemeinsam getragen von der Technologie- Vermittlungs-Agentur Berlin e. V. (TVA) und der T.IN.A. Technologie- und Innovations-Agentur Brandenburg GmbH. Er bietet Unterstützung in allen Fragen von Patentierung, Patentidentifizierung, Patentrealisierung sowie bei deren weltweiter Vermarktung. In der Vergangenheit hat sich sehr deutlich gezeigt, daß es Schwächen bei der Patentierung und der Umsetzung von Forschungsergebnissen gibt, obwohl die Region über eine ausgeprägte und sehr differenzierte Forschungsinfrastruktur verfügt. Von der Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte hängt es jedoch maßgeblich ab, ob sich dieses vorhandene Potential letztlich in Arbeitsplätzen und konkreten Umsätzen niederschlägt. In den Biowissenschaften/Gentechnik führt die USA die Patentstatistik an. In Deutschland liegt die Zahl der Patentanmeldungen in den Biowissenschaften nach einer Prognos Studie von 1995 bei 8%, während die USA einen Anteil von über 40% besitzen. Dabei haben die Hochschulen in Deutschland nur einen Anteil von unter einem Prozent. In den USA sind es 15%. Am Gesamtaufkommen der Patentanmeldungen in Deutschland 1997 hat die Region Berlin-Brandenburg einen Anteil von 3,7% (7. Platz). In der Biotechnologie beträgt der Anteil 9,8% (6. Platz). Auch wenn diese Zahlen keine Aussage zur Wertigkeit der Patente machen, so zeigen sie doch deutlich, daß mit noch effizienteren Instrumenten der Know-how-Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft unterstützt werden muß. Dafür ist der BioPatent-Service Berlin-Brandenburg innerhalb des regionalen BioTOP-Netzwerkes angetreten. Die beteiligten Partner T.IN.A. Brandenburg GmbH und TVA Berlin e. V. kooperieren bei ihren Aktivitäten eng mit Finanzierungsinstituten, spezialisierten Patentanwälten, dem BioExpert-Service und Technologietransfereinrichtungen. Darüber hinaus können sie auf Erfahrungen in der Schutzrechtsarbeit und der Innovationsförderung im Rahmen des BMBF-Projektes INSTI "Innovationsstimulierung der deutschen Wirtschaft durch wissenschaftlich-technische Information" zurückgreifen. Kontakt: Berliner Morgenpost, 10.9.98:
Stetiger Aufschwung der Biotechnologie in BrandenburgAus einer Antwort von Brandenburgs Wirtschaftsminister Burkhard Dreher auf eine parlamentarische Anfrage nach dem Entwicklungspotential der Biotechnologie: "In Brandenburg sind derzeit etwa 50 meist kleine und mittlere Unternehmen vorwiegend im Bereich nachwachsender Roh-, Wert- und Wirkstoffe (Biowertstoffe) sowie der Umwelttechnologie tätig. Von den 19 in verschiedenen Stadien des Aufbaues befindlichen Technologiezentren spielen die vier Zentren in Teltow, Potsdam-Hermannswerder, Luckenwalde und Hennigsdorf bei den Anstrengungen Brandenburgs, dem Zukunftsfeld Biotechnologie neue Impulse zu verleihen, eine wichtige Rolle. Die einzelnen Standorte haben folgende Profile: Im Technologiezentrum Teltow, Brandenburgs ältestem und nach wie vor besonders erfolgreichem Technologiezentrum, haben sich, nicht zuletzt wegen der Nähe zu Kliniken und Universitäten, biotechnologisch ausgerichtete Unternehmen angesiedelt. Der Biotechnologiepark Luckenwalde setzt das Motto "Arbeiten, Forschen und Wohnen in räumlicher Nähe" auf zirka 28 Hektar in eindrucksvoller Weise um. Für Unternehmen der Biotechnologie, ihre Zulieferer und Dienstleister, Existenzgründer, Ausgründer und Jungunternehmer, entstand ein Technologie- und Gründerzentrum mit spezieller, auf biotechnologisches Arbeiten ausgerichteter Infrastruktur. Obwohl erst im September 1997 offiziell eröffnet, sind die 2.500 Quadratmeter des Zentrums schon zu 100 Prozent an 15 Unternehmen vermietet. Auf dem BioTech Campus Potsdam auf Hermannswerder entsteht ein internationales Zentrum für Biotechnologie und Analytik. Neben der Forschung und Entwicklung sowie der wirtschaftlichen Umsetzung dieser Ergebnisse soll sich Her mannswerder auch zu einem Standort für den wissenschaftlichen Meinungsaustausch entwickeln. Hermannswerder ist als Kern für die Ansiedlung weiterer Unternehmen der Wachstumsbranche Biotechnologie in der Region konzipiert. Die zur Zeit verfügbaren 5300 Quadratmeter Büro- und Laborfläche sind annähernd zu 100 Prozent belegt. Aufgrund der außerordentlichen Dynamik im Biotechnologiesektor hat sich das Wirtschaftsministerium entschlossen, die Errichtung des BioTechnologie-Zentrums Hennigsdorf zu fördern. Erst durch das BioTechnologie-Zentrum mit seinen geplanten 220 Arbeitsplätzen und einer Bruttogeschoßfläche von zirka 6.000 Quadratmeter wird die Grundlage für ein "innovatives und kreatives Potential" geschaffen." Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Postdamer Wirtschaftsministeriums in voller Länge Beachten Sie auch diese Pressemitteilung: Die Website des Biotechnologieparks Luckenwalde: http://www.bio-luck.de "Harte" Chemie durch "sanfte" biotechnische Verfahren ersetzenChancen für den UmweltschutzAus einer Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung: "Biotechnische Verfahren beruhen auf den Stoffwechselleistungen von Mikroorganismen oder Enzymen. Sie laufen unter vergleichsweise "sanften" Bedingungen ab, d. h., in wäßrigen Lösungen, unter Normaldruck und bei niedrigen Temperaturen. Damit lassen sich erhebliche Energiemengen einsparen. Die moderne Biotechnologie ist daher prädestiniert, wesentliche Beiträge zu einem produktionsintegrierten Umweltschutz zu leisten. Gelingt es, "harte" Chemie durch "sanfte" biotechnische Verfahren zu ersetzen, ist der Umwelt gedient. Sie wird nicht mehr mit toxischen Substanzen wie organischen Lösungsmitteln, Schwermetallen und schwer abbaubaren Abfällen belastet. Und die Abfälle, wenn sie überhaupt entstehen, sind meist gut biologisch abbaubar. Insbesondere die chemische und pharmazeutische Industrie, die Lebensmittel-, Textilveredelungs-, Leder- sowie die Papier- und Zellstoffindustrie können von biotechnischen Verfahren profitieren. Ein Beispiel: Stone-washed Jeans sind groß in Mode - nur: mit Steinen werden sie schon seit 1989 nicht mehr gewaschen. Seitdem sorgen Enzyme für den beliebten Look. Die Jeanshersteller schätzen die deutlichen Kosten- und Umweltvorteile der biologischen Katalysatoren: Sie ermöglichen erhebliche Energieeinsparungen, da keine schweren Brocken mehr in den Waschmaschinen bewegt werden müssen, die Maschinen und Stoffe beschädigen. Und kein Steinabrieb verstopft die Leitungen. Ein anderes Beispiel: In der Regel entstehen bei der chemischen Synthese von Pflanzenschutzmitteln Gemische aus biologisch wirksamen und unwirksamen Substanzen. Das bedeutet, daß nur ein Teil der versprühten Pestizide tatsächlich Unkräuter und Schädlinge vernichtet - der andere Teil ist unwirksam und damit im besten Fall "nutzloser Ballast". Dieser wird aber unter erheblichem Rohstoff- und Energieverbrauch mitproduziert. Weil zudem nicht auszuschließen ist, daß diese "nutzlosen Substanzen" Langzeiteffekte auf Mensch und Umwelt haben, wollen die Aufsichtsbehörden künftig nur noch solche Pflanzenschutzmittel zulassen, die ausschließlich wirksame Substanzen enthalten. Diese können gezielt mit hochspezifischen, biotechnischen Verfahren hergestellt werden. Lesen Sie hier die gesamte ISI Presseinformation 5/98 - Marktchancen der Biotechnologie im Umweltschutz - über einen Workshop der Biotechnologie-Agentur Karlsruhe, der in Zusammenarbeit mit der BioRegio Stuttgart-Neckar-Alb in Stuttgart stattfand.
Ab 1. Dezember 98: www.biotop.deDer virtuelle LesesaalBiotechnologie in der Online-Presse Berliner Morgenpost, 30. Oktober 1998: Salzburger Nachrichten, 30.10.1998 Berliner Zeitung, 27.10.1998
die tageszeitung, 21.10.98:
DIE ZEIT, Nr. 43/16.10.98: DIE ZEIT, Nr. 43/16.10.98: Der Tagesspiegel, 26. September 1998 Berliner Morgenpost, 25.9.98: Berliner Morgenpost, 10.9.98: Berliner Zeitung, 10.9.1998: Berliner Zeitung, 5.9.1998: Berliner Zeitung, 11.3.1998 Termine5.11. 98 - Beginn der Bio-Start-Ringvorlesung an der Technischen Fachhochschule (TFH) : Aktuelle Fragen zur Existenzgründung in der Biotechnologie, 17 Uhr, Seestr. 13 (Institut für Gärungsgewerbe) 27.11.98 - Frankfurt am Main - Festkolloquium anläßlich der Überreichung des DECHEMA-Preises der Max-Buchner-Forschungsstiftung an Prof. Lothar Willmitzer - Infos hier 7.-8.12.98: BIO Europe 98 - Berlin 15-16 December 1998 - European Biotechnology Forum: Public Perception and Public Policy - Palais des Congres, Brussels, Belgium - Infos hier - Programm hier Veranstaltungs-Kalender
Impressum
Autor: Manfred Ronzheimer
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