| Innovationsmarkt Brandenburg AKTUELL

Informationen rund um den Innovationsmarkt Brandenburg auf der CeBIT'99(Halle 16, Stand D 33)
Inhalt:
- Innovationsmarkt Brandenburg zeigt Hannover-Exponate am "virtuellen Messestand"
- Potsdamer Wirtschaftsministerium fördert "Unternehmen ans Netz"
- Weltneuheit in der digitalen Film- und Bilddatenverarbeitung aus Potsdam-Babelsberg
- Die Universität Potsdam auf der CeBIT
- Telearbeit und Elektronischer Geschäftsverkehr für kleine und mittlere Unternehmen
- I & K - Technologie-Atlas im Land Brandenburg
- WebSurf Live-Dokumentation : Das lebende Archiv aus Halle 16
- Internetwettbewerb für ein tolerantes Brandenburg
Innovationsmarkt Brandenburg zeigt Hannover-Exponate am "virtuellen Messestand"
Unmittelbar zur CeBIT 99 hat die T.IN.A. das Online-Pilotprojekt "Virtueller Messestand" gestartet. Unter http://www.tina-brandenburg.de/messe kann sich der Nutzer bereits vorab über neue technologische Entwicklungen und Produkte der Aussteller des Gemeinschaftsstandes "Innovationsmarkt Brandenburg" online informieren, Kontakte anbahnen und Besuche vor Ort gezielt vorbereiten. Online-Formulare erleichtern die gezielte Kontaktaufnahme zu den Ausstellern. Und wer keine Zeit für einen Besuch der Messe einplanen kann, der kann sich so einen allgemeinen Überblick verschaffen, Infomationsmaterialien anfordern und ggf. nach der Messe mit dem Aussteller Kontakt aufnehmen, denn die Online-Informationen stehen nach Ablauf der Messe weiterhin zur Verfügung. Das macht gerade auch für Unternehmen ohne eigenen Internet-Auftritt eine Präsentation hier sehr attraktiv.

Während der CeBIT (18.-24. März 1999) informieren tagesaktuelle News und Fotos ständig über das Geschehen in Halle 16, Stand D 33.
Kontakt:
T.IN.A. Brandenburg GmbH, Geschäftsbereich Messen und Veranstaltungen
Thomas Zier
Haus der Wirtschaft, Schlaatzweg 1, 14473 Potsdam
Tel. 03 31/27 78-1 70, Fax 03 31/27 78-1 00
mailto: tina-potsdam@tecnet.de
Potsdamer Wirtschaftsministerium fördert "Unternehmen ans Netz"
Gründung des Hasso-Plattner-Instituts begrüßt
Brandenburgs Wirtschaftsminister Burkhard Dreher hat die Gründung eines privaten Software-Instituts in Potsdam
durch den Vorstandssprecher der SAP AG, Hasso Plattner, außerordentlich begrüßt. Auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der CeBit `99 sagte Dreher in Potsdam: "Mit der Entscheidung der
Stiftung für Potsdam wird der Multimediastandort Brandenburg um einen wichtigen Baustein reicher. Das Institut
wird eng mit Brandenburger Fachhochschulen und Universitäten zusammenarbeiten. Die im Wintersemester
beginnende Ausbildung von Informatikern und Softwaresystemtechnikern wird dazu beitragen, den großen Bedarf an
IuT-Spezialisten auch in der Region Berlin-Brandenburg künftig besser zu decken. Deutschlandweit fehlen rund
100.000 dieser Experten. Wir erhoffen uns von der neuen Ausbildungsstätte auch einen Know-how-Schub für
unsere Unternehmen."
Minister Dreher betonte die wachsende wirtschaftliche Rolle neuer Informations- und Kommunikationstechnologien:
"Das Internet wird zum Wirtschafts- und Finanzmarktplatz". Allerdings befinden sich kleine und mittlere Unternehmen bei der Nutzung
dieser Technologien eher noch in der Startphase. Nutzten beispielsweise im Kammerbezirk Potsdam 1996 rund 5 %
der befragten Unternehmen Internet, so waren es 1998 24 %. Bei T-Online hat sich die Zahl von 15 auf 30 %
verdoppelt ebenso wie bei der Nutzung von Datenbanken von 7 auf 14 %.
Wie Dreher ankündigte, ist es Ziel, "mehr Unternehmen ans Netz zu bekommen." "Eine der besten Motivationen
dazu ist, Informationen und Service möglichst kunden- und bedienerfreundlich anzubieten. So heben wir derzeit das
Netzwerk für die brandenburgische Wirtschaft WiTecNet auf eine höhere Stufe." Auf der CeBIT wird sich eine Plattform aus den 6 Diensteanbietern PRONET GmbH, TecNet GmbH, smart
information Potsdam, Liske Infosysteme Potsdam sowie regionales.de und T.IN.A. Brandenburg unter Mitarbeit der
Kammern bilden. Sie wird künftig unter http://www.witecnet.de zu finden sein.
Aus dem 1993 gestarteten Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums für Informations- und
Kommunikationstechnologien wurden bis 1998 74 Projekte mit 13,7 Millionen Mark bewilligt. In diesem Jahr stehen
durch die Kopplung mit Mitteln der Europäischen Union insgesamt 9 Millionen Mark für diesen Bereich zur
Verfügung.
Lesen Sie die Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums hier in voller Länge
Berliner Morgenpost, Freitag, 12. März 1999
Cebit: 59 Aussteller aus Brandenburg
Weltneuheit in der digitalen Film- und Bilddatenverarbeitung aus Potsdam-Babelsberg

Auf dem Gemeinschaftsstand “Innovationsmarkt Brandenburg” stellt
das Babelsberger Unternehmen NTEC MEDIA GmbH ein weltweit
führendes komplettes Archivsystem für digitale Film- und
Bilddatensätze vor. Das schnelle Netzwerk aus Server, Datenbank und Speichersystemen
erlaubt das Arbeiten in dem Archiv an über 200 Arbeitsplätzen. Digitale Film- und Bilddateien können in diesem System verlustfrei
komprimiert und kopiert werden.

So können auch auf Zelluloid
gebannte, vom Zerfall bedrohte Filmschätze digital erhalten werden. Das digitale Archivsystem von NTEC MEDIA
schon heute eine verlustfreie Bilddatenkompression, die weltweit erst
im Jahre 2000 als Standard - bekannt unter JPEG 2000 - verfügbar sein
wird.
Hier finden Sie dazu weitere Informationen
Vorträge dazu im "Techo-Talk am Turm":
Mo., 22. März 1999, 10 Uhr, Robert Noll : Tele-Kommunikation nicht nur beim Wort genommen
Di., 23. März 1999 , ca. 11 Uhr : Wie NTEC MEDIA den Bildern Beine macht
Mi., 24. März 1999 , ca. 11.45 Uhr: Produkte ohne Medienbruch verlustfrei und schnell zum Kunden bringen.
Zur Homepage von NTEC - - Informationen über das Unternehmen

Die Universität Potsdam auf der CeBIT
Die Universität Potsdam präsentiert sich mit dem Bereich Numerische
Mathematik in diesem Jahr mit vier Exponaten auf der CeBIT in
Hannover.
Gezeigt werden :
- Erfassungssystem ARTEX
- Potsdam Wavelet Project
- Wavelet-Methoden in der Signalverarbeitung
- Aufklärung oberflächennaher Untergrundstrukturen durch Inversion geoelektrischer Messungen

Universität Potsdam
Institut für Mathematik - Bereich Numerische Mathematik
Am Neuen Palais 10 , 14469 Potsdam
Tel. 03 31/9 77-16 63 , Fax 03 31/9 77-15 78
WWW: schinkel.rz.uni-potsdam.de/u/mathe/numerik
Telearbeit und Elektronischer Geschäftsverkehr für kleine und mittlere Unternehmen
Die T.IN.A. betreut kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der
Realisierung von Telearbeits- und Telekooperationsvorhaben sowie bei
der Durchführung ihrer Projekte. Gleichzeitig werden die Beteiligten
durch einen projektübergreifenden Informations- und
Erfahrungsaustausch geschult, über aktuelle Entwicklungen informiert
und mit neuen Verfahren vertraut gemacht.
Hier weitere Infos
Um die Potentiale des Electronic Commerce für die hiesigen Unternehmen zu erschließen, hat das
Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) im Rahmen der Initiative "Elektronischer Geschäftsverkehr" regionale
Beratungs- und Informationszentren für den elektronischen Geschäftsverkehr bundesweit etabliert. Diese
Kompetenzzentren sollen kleine und mittlere Unternehmen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und deren
wirtschaftlichen Nutzen umfassend informieren.

Für den Raum Berlin/Brandenburg wurde die T.IN.A. Brandenburg GmbH gemeinsam mit der
Technologie-Vermittlungs-Agentur Berlin e.V. (TVA) vom BMWi beauftragt, mit "eCOMM Berlin-Brandenburg" - www.ecomm.berlin-brandenburg.org -
ein solches Kompetenzzentrum zu gründen. Die Arbeitsschwerpunkte dieses bis zum Sommer 2001 vom
BMWi geförderten Projektes bestehen in erster Linie in einer Aufschluß- und Sensibilisierungsberatung sowie
in der Veranstaltung von Seminaren und Workshops zu allen Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs.
Hier weitere Informationen
Forum des Kompetenzzentrum eCOMM Berlin-Brandenburg
Hier ist Platz für Ihre Fragen, Anregungen und Hinweise.
Vortrag ! Techno-Talk am Turm
Mi., 24. März 1999, 10 Uhr : Elektronischer Geschäftsverkehr - Chance oder Risiko?
Beachten Sie auch diese Berichte:
Kompetenzzentrum elektronischer Geschäftsverkehr -eCOMM Berlin Brandenburg- eröffnet
Kompetenzzentrum eCOMM Berlin-Brandenburg - Ein Geschäftsfeld der Zukunft (Berliner Wirtschaft 2 • Februar 1999)
DIW-Bericht "Electronic Commerce - Zu Chancen und Risiken des weltweiten elektronischen Geschäftsverkehrs"
I & K - Technologie-Atlas im Land Brandenburg

Für die Firma Eutilis Consult Beratungsgesellschaft für
Telekommunikation und Mehrwertdienste mbH produziert das
Competence Center für Digitale Medien CCDM der Fachhochschule eine
Image CD-ROM: "Positionen der Informationstechnologie in
Brandenburg" im Rahmen der Förderung der Wirtschaftsunternehmen
im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie durch
das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des
Landes Brandenburg.

Das Projekt umfaßt in Stufe 1 die Produktion eines modularen Imagefilms über
Informationstechnologie-Träger im Land Brandenburg, in Stufe 2 die Produktion eines Technologie-Atlases aller wichtigen
Informationstechnologie-Träger des Landes Brandenburg auf
CD-ROM. Die Module des Films werden in die CD-ROM integriert.
An der CeBIT '99 beteiligen sich 57 brandenburgische Aussteller. Davon sind 29 mit eigenen Ständen präsent und
28 auf den drei Gemeinschaftsständen des Landes Software, Telekommunikation sowie Forschung und
Technologietransfer.
Hier Infos zur FH Brandenburg
Zum Atlas-Projekt
Vorträge! Techno-Talk am Turm
Fr., 19. März 1999, 14 Uhr : Prof. Arno Fischer über das Projekt
Mo., 22. März 1999, ca. 14 Uhr
Beachten Sie auch diesen Beitrag in info@polis:
Nr. 45: Prof. Dr. Arno Fischer: "Notwendig ist eineAusbildungsoffensive bei digitalen Medien"
WebSurf Live-Dokumentation : Das lebende Archiv aus Halle 16

KNH Software (Kryst, Neumeister und Heuß Softwareentwicklung und
Vertrieb GbR) ist Hersteller und Vertreiber des
Dokumenten-Management-Systems DocSurf. Seit 1996 hat sich
DocSurf in vielen Unternehmen, insbesondere einigen namhaften
Berliner Steuerberatungskanzleien, bewährt und ist dabei ständig
weiterentwickelt und modifiziert worden. - Weitere Infos hier
Mehr Infos über DocSurf, das
praktikable System für
Dokumenten-Management und
Archivierung, erhalten Sie hier
Ab dem 18.03.99 können Sie erleben, wie das Archiv wächst.
Und Sie können selbst an seiner Gestaltung teilhaben,
wenn Sie Ihre Dokumente in die Live-Dokumentation einbringen. Mehr hier
Ordnung mit Leichtigkeit
DocSurf erstellt, verwaltet und archiviert Dokumente aller Art. Durch Automatisierung beim Anlegen eines neuen Dokumentes sowie durch Unterstützung beim Einordnen und Wiederfinden von Schriftstücken wird mit DocSurf im Büroalltag viel Zeit gespart. ImageSurf ermöglicht das Einscannen von Unterlagen, WebSurf gestattet den Zugriff im Internet und Intranet. Das Programmpaket verfügt über Konfigurationsmöglichkeiten, die kein Programm seiner Preisklasse zu bieten hat. DocSurf kann in allen Branchen eingesetzt werden. Briefe, Berichte, technische Zeichnungen, Multimediadaten, gescannte Rechnungen, Lieferscheine, Dokumente - für DocSurf alles kein Problem.
Wenn Sie regelmäßig Dokumente erstellen und bearbeiten, wird sich die Anschaffung von DocSurf in kürzester Zeit bezahlt machen.
DocSurf schafft Ordnung mit Leichtigkeit.
Weitere Informationen hier - Der Nutzen - Das Konzept
Internetwettbewerb für ein tolerantes Brandenburg
Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg hat im Rahmen seines landesweiten Konzepts "Tolerantes Brandenburg" einen Internet-Wettbewerb für Jugendliche bis 25 Jahren gestartet. Der Wettbewerb mit dem Titel "denkmal2" ruft zur kreativen Beschäftigung mit den verschiedenen Aspekten des Themas Gewalt und Toleranz auf. Bis zum 31.Mai 1999 können Schüler und Jugendliche einzeln oder in Gruppen eigene Internetseiten mit Meinungen, Erfahrungen und Ideen gestalten und diese per Diskette oder e-mail einreichen. Ab 1.März 1999 werden die ersten Beiträge ins Internet gestellt.
Weitere Informationen: Infoline: 0331-951 22 60, Internet: www.brandenburg.de/netpol/toleranz
Autor: Manfred Ronzheimer
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