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13. April 2000 Innovationspolitik
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Lernen zu Gründen

Heute Prämierung: Zweite Stufe des Business Plan-Wettbewerbs 2000

Gründernews - GN-1356 - PM BPW - 13. April 2000

Gesamtverzeichnis der Gründernews unter www.gruendernews.de

Auch am Ende der zweiten Stufe vermeldet der größte regionale Existenzgründerwettbewerb Deutschlands Rekordbeteiligung: Von 250 gestarteten Teams haben 136 mit 295 Teilnehmern die Hürde der zweiten Stufe genommen und ein Konzept zur Ausschöpfung des Marktpotenzials für ihre Geschäftsideen erstellt. Im letzten Jahr hatte die Beteiligung bei 117 Teams gelegen.

Organisiert wird der Business Plan-Wettbewerb Berlin•Brandenburg von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (uvb). Träger sind die Berliner und Brandenburger Universitäten und Fachhochschulen.

Bei den eingereichten Entwürfe handelt es sich zu 75 % um Dienstleistungsideen, speziell für die Branchen Kommunikation und Medien, Konsum, Freizeit und Informationstechnologie. Besonders stark vertreten waren dabei Ideen rund ums Internet.

Die zehn besten Konzepte stammen ausschließlich von Berliner Teams. Unter den Gewinnern, die jeweils 2.000 Mark erhalten, finden sich neben einem Dunkelkammerverleiher und einem Testkauf-Unternehmen, das den Service im Handel prüft, auch ein Anbieter von Online-Schulungen sowie das Biotechnologie-Unternehmen „ActinoDrug“, das neue Wirkstoffe durch gentechnische Neukombination natürlicher Grundbausteine entwickelt. Auch ausgefallene Unternehmen sind unter den Siegern, beispielsweise ein Hersteller für Spielzeug-Hybridraketen.

Zwei Sieger aus der ersten Runde werden auch jetzt wieder prämiert: der Hersteller digitaler Signaturen „eCrypt“ und „Rosa“, ein Atelier für Tangomode. Der von Jazz Radio 101.9 ausgelobte Sonderpreis geht an Shoji Atelier, einen Hersteller und Vertreiber japanischer Schiebetüren.

Die Bewertung der eingesandten Entwürfe übernahm eine kompetente Jury, die sich aus gestandenen Unternehmern, Venture Capitalists, Bankenvertretern und Unternehmerberatern zusammensetzt. Zudem erhielten die Teilnehmer ein individuelles Feedback und praktische Tipps von den Juroren.

Unter dem Motto „Lernen zu Gründen“ hat es sich der mittlerweile zum fünften Mal stattfindende Business Plan-Wettbewerb zum Ziel gesetzt, Existenzgründern ein reales Geschäftskonzept an die Hand zu geben, das sie fit macht für die Herausforderungen des Marktes. Ein Beispiel dafür, dass diese Konzepte funktionieren, stellt das 99er Siegerteam „Kinderinsel“ dar, das im Juni 2000 mit Hilfe eines Business Angels ein als Erlebniswelt konzipiertes Kinderhotel in Berlin-Lichterfelde eröffnen wird.

Die zweite Stufe endet heute Abend mit der Preisverleihung in der Landesbank Berlin, an der auch Wirtschaftssenator Wolfgang Branoner teilnehmen wird. Zu dieser Prämierung werden rund 350 Gäste aus der Wirtschaft, den Hochschulen und Medien erwartet.

Die anschließend startende dritte Wettbewerbsstufe, bei der es um die konkrete Finanzplanung geht, wird dann am 29. Juni 2000 mit der Prämierung der sechs besten Businesspläne – je drei aus den Kategorien Dienstleistung und Produkt – ihren Abschluss finden. Die Preisgelder liegen dann bei 5.000 bis 20.000 Mark. Im Rahmen dieser feierlichen Prämierung wird darüber hinaus auch ein von den Wirtschaftsjunioren Berlin (WJB) gestifteter Sonderpreis überreicht. Er richtet sich an Gründer, die bereits gestartet sind oder feste Gründungsabsichten haben und besteht aus 100 Stunden professioneller Beratungsleistung für ein Team durch Mitglieder der WJB.

Weitere Informationen über das Wettbewerbsbüro der IBB:
Hotline: 030-21252121 - Online: http://www.b-p-w.de


Gründernews 17. 2. 2000
Region mit Köpfchen
Rekordbeteiligung beim Business Plan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2000

Besuchen Sie die Deutschen Existenzgründertage in Berlin


TeamCAD

Business Plan-Wettbewerb 2000 Berlin-Brandenburg, Stufe 2

Mit ihrem Geschäftsplan zu einem Dienstleistungszentrum Grafische Informationssysteme im Internet/ Intranet nimmt die Wettbewerbsgruppe "TeamCAD" erstmals am dreistufigen Business Plan-Wettbewerb 2000 Berlin Brandenburg teil. Die Geschäftsidee von TeamCAD besteht in einem Dienstleistungsunternehmen für spezielle Computeranwendungen im Bereich Internet/Intranet und Computer gestützter Entwurf (CAD). Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und der Vertrieb einer Software zur Darstellung von Plot-Dateien im Internet/Intranet (Plot-Viewer) und das Erbringen von Dienstleistungen zur Visualisierung von Ergebnissen eines Geografischen Informationssystems mittels Internet/Intranet.

Anliegen der Teammitglieder war es, in der gerade abgeschlossenen 2. Stufe die eigene Geschäftsidee unter fachlich fundierter Betreuung zu entwickeln und zu prüfen. In der dritten Stufe des Wettbewerbs wird durch konkrete Zahlen die Tragfähigkeit einer Geschäftsgründung zu untersucht. Dazu wird im Rahmen des Business Plan-Wettbewerbs in Foren und in individuellen Beratungen das nötige Grundwissen vermittelt.


Bequemkaufen Lieferservice AG

Die zu gründende Bequemkaufen Lieferservice AG plant, ihren Kunden in Zukunft den Gang zum Lebensmitteleinzelhändler zu ersparen. Durch einen Lieferservice, der sich durch höchste Kundenfreundlichkeit und Servicequalität auszeichnet, können sich die Kunden die online oder über das Telefon bestellten Lebensmittel nach Hause liefern lassen. Der Kunde kann sich damit die Zeit und Mühe ersparen, die mit dem Gang zum Supermarkt verbunden sind.

Durch ein anderes Geschäftsmodell, auf das hier aus Geheimhaltungsgründen nicht eingegangen werden kann, plant sich das Unternehmen deutlich von den bisher bestehenden Angeboten der Konkurrenz zu unterscheiden. Es soll langfristig die Marktführerposition im Segment Lieferservice eingenommen werden. Das Unternehmen erwartet dabei in dem hart umkämpften Markt nur durch ständige Serviceinnovationen und die kontinuierliche Erhöhung des Kundennutzen, Erfolg zu haben. Branchenexperten erwarten, daß das Segment Lebensmittellieferservice innerhalb weniger Jahre von fast Null auf immerhin 10% des Umsatz im gesamten Lebensmitteleinzelhandel anwachsen wird. Dies entspräche immerhin etwa 22 Milliarden Mark Umsatz jährlich in Deutschland. Das Unternehmen strebt deshalb eine Zusammenarbeit mit einem bestehenden Lebensmitteleinzelhandelskonzern und einem Risikokapitalgeber an. Mit diesen Partnern soll durch den frühen Einstieg in dieses immense Marktsegment die Marktführerposition deutschlandweit erobert werden.
Dabei sollen deutlich höhere Margen als in der restlichen Branche erzielt werden.

Um dieses Wachstum mit dem hohem Qualitätsanspruch vereinen zu können, muß in den ersten Jahren vor allem in Mitarbeiter investiert werden. Es sollen innerhalb weniger Jahre Filialen in allen deutschen Großstädten entstehen. Dies gelingt nur, wenn das Management auf die Motivation aller Beteiligten - insbesondere der Mitarbeiter - besonderen Wert legt. Jeder im Unternehmen wird sich daher einem kritischen Feedback seiner Kunden zu stellen haben, um die gewünschte Qualität sicherzustellen. Dabei wird der Begriff des Kunden weiter als üblich gefaßt. Insbesondere gelten Mitarbeiter als Kunden des Managements, dessen Qualität demnach durch die Mitarbeiter beurteilt werden wird, um auch hier ein hohes Qualitätsniveau zu garantieren.

Herr Frank Steyer, der das Unternehmen zur Zeit leitet, hat seine Qualifikation im Rahmen eines Studiums des Wirtschaftsingenieurswesens in Stanford, Kalifornien erworben. Stanford liegt im Brennpunkt des Silicon Valleys, aus dem auch heute noch ein Großteil aller Innovationen rund um das Internet stammen.

Es wird zur Zeit intensiv an der Erweiterung des Gründungsteams gearbeitet. Dabei wird eine Zielgröße von drei Mitgliedern angestrebt, die optimalerweise kaufmännisches Know-how und Erfahrungen aus dem Lebensmitteleinzelhandel in das Team mitbringen sollten. Es laufen in diesem Rahmen bereits erste Gespräche mit potentiellen Mitstreitern. Zudem beginnt das Unternehmen, auf Risikokapitalpartner zuzugehen, um die nötigen Mittel für den Aufbau des Unternehmens einzuwerben.

Kontakt:
Frank Steyer
Gritznerstr. 46, 12163 Berlin
Tel: 030-8222355, e-mail: Frank.Steyer@stanfordalumni.org


ANTARES Hybridraketen

Die Geschäftsidee von ANTARES ist eine Hybridrakete als Spielzeug im Modellformat für technisch interessierte Modellbauer. Hybridraketen sind im Gegensatz zu herkömmlichen Feststoff- oder Flüssigraketen aufgrund ihres inneren Aufbaus von herausragender Sicherheit und Einfachheit und daher ideal für Amateure geeignet. Wegen des modularen Aufbaus unseres Produktes (einzelne Komponenten können leicht ausgetauscht werden) sind die Leistungsmerkmale je nach Anforderung variabel.

Die zweieinhalbjährige Vorentwicklungs- und Konstruktionsphase ist abgeschlossen und der Bau eines Prototyps ist im Gange. Dieser wird innerhalb des nächsten Jahres fertiggestellt sein und dann getestet werden. Nach der Markteinführung soll die Produktpalette entsprechend den Kundenwünschen erweitert werden.

Der Teamleiter Ralf Schäfer beschäftigt sich seit über zehn Jahren intensiv mit der Raketentechnik und studiert seit 1993 Luft- und Raumfahrttechnik an der TU Berlin. Er arbeitet zur Zeit am Lehrstuhl für Aerodynamik als studentischer Mitarbeiter im Bereich der numerischen Strömungssimulation. Daniel Koch ist pharmazeutisch-technischer Angestellter und studiert Pharmazie an der FU Berlin. Er ist im ANTARES-Team für den Kontakt zu Interessenten und Firmen zuständig. Melanie Schäfer hat 1995 nach absolvierter Bankausbildung das Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin begonnen. Sie ist verantwortlich für das Rechnungswesen bei ANTARES und berät das Team in wirtschaftlichen Fragen.

Gründerteam:
Melanie Schäfer (Studentin Wirtschaftsingenieurwesen)
Daniel Koch (Student Pharmazie)
Ralf Schäfer (Student der Luft- und Raumfahrttechnik)

Kontakt:
Ralf Schäfer, Telefon: 0177/ 869 63 95, e-mail: ralf.schaefer@ilr.tu-berlin.de
Daniel Koch, Telefon: 0178/ 677 76 00, e-mail: danielkoch@gmx.net
www.hybridraketen.de - Fax : 030/ 499 12 566


ROSA - Das Atelier für Tangomode

Die Geschäftsidee von "ROSA Das Atelier für Tangomode" beinhaltet das Design, die Herstellung und den Vertrieb von exklusiven Tangokleidern. Das Unternehmen wird damit eine Marktnische besetzen. Denn obwohl der argentinische Tango (nicht zu verwechseln mit dem europäischen Tanz der Standard/Latein Szene) seit Jahren weltweit boomt, existieren auf diesem Sektor kaum Spezialanbieter. Standort des Ateliers ist Berlin, die Stadt, die als das europäische Zentrum des Tango argentino gilt und aus diesem Grund auch gerne von "Tango-Touristen" besucht wird.

Als Hauptvertriebsweg wählt das Unternehmen den Direktvertrieb. Der Endverbraucher wird dabei über einen Printkatalog (die erste Ausgabe ist seit März 2000 im Umlauf) und das Internet angesprochen. Neben dem Versandgeschäft ist dem Kunden ebenfalls der Kauf direkt im Atelier in Berlin möglich. Schwerpunkte bei der ersten Vertriebstätigkeit wird das Unternehmen in der Bundesrepublik und dem deutschsprachigen Ausland setzen. Generell wird jedoch von Anfang an eine internationale Ausrichtung der Vertriebswege angestrebt. Das Produkt ist sowohl vom Schnittmuster als auch vom Stil speziell auf die Bedürfnisse einer Tango argentino Tänzerin zugeschnitten. Denn dieser Tanz erfordert eine Kleidung, die der Tänzerin optimale Bein- und Bewegungsfreiheit schenkt. Viele Tanzfiguren beinhalten hohes Einkreuzen der Beine und große Schritte, bei denen ein normal geschnittenes, figurbetontes Kleid völlig ungeeignet ist. Rosa Tangomode verbindet Tradition, Nostalgie und auch aktuelle Trends. So ergibt sich die für Rosa's Tangomode "typische" Mischung aus Eleganz, Weiblichkeit, Erotik und Funktionalität.

Das Unternehmen wird den unterschiedlichen Wünschen seiner Zielgruppe mit drei Produktlinien begegnen: Kleinserien, Kleider im Baukastensystem, Einzelanfertigung im Atelier.

Die Gründerinnen:Rosa Tripp, geb.1963, Abitur, Schneiderlehre bei C&A, Modedesignstudium an der Modeschule Düsseldorf/Schloss Eller, seit 1989 in Berlin, tanzt seit 1991 Tango argentino, gibt Tangounterricht, entwickelt seit ca. 3 Jahren spezielle Tango-Kleider, ist als freiberufliche Künstlerin selbstständig.

Birgit Seidl, geb. 1966, Abitur, Ausbildung zur Industriekauffrau, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau mit den Schwerpunkten Marketing, Personal, Organisation, Wirtschaftsinformatik, seit 1995 berufstätig in einem Softwareunternehmen, z.Zt. Erziehungsurlaub.

Die Gründerinnen kennen sich seit 12 Jahren und arbeiten seit August 1999 gemeinsam an der Umsetzung der Geschäftsidee von Frau Tripp.

Kontakt: Atelier/Designerin Rosa Tripp
Thomasstraße 75 , 12053 Berlin
fon/fax: 030/ 622 42 00, ROSATRIPP@TangoMode.de
oder: Dipl. Kffr. Birgti Seidl
Organisation und Marketing
Fon/fax: 030/ 685 64 05, ROSA@TangoMode.de

www.TangoMode.de


Service First

"Fünf Prozent weniger Kundenabwanderung können den Gewinn von Unternehmen um bis zu 85% erhöhen."
Prof. Dr. Armin Töpfer

Inzwischen beginnen auch in Deutschland Handels- und Dienstleistungsunternehmen damit, ihre Servicequalität zu steigern. Sie haben erkannt, dass der Kunde über Preis und Sortiment hinaus den Service immer mehr zu einem entscheidenden Auswahlkriterium macht. Überdurchschnittlicher Service ist die Grundlage für langfristige Kundenbindungen.

Unsere Firma Service First wird Unternehmen bei der Umsetzung dieser Erkenntnis professionell und effektiv unterstützen, indem wir zusammen mit unseren Kunden Qualitätsstandards für ihren Servicebereich erarbeiten und ihnen ein Instrument zur Verfügung stellen, mit dem sie ihr Unternehmen durch die Brille des Verbrauchers betrachten können.

Dieses Instrument, der Testkauf, macht es möglich, Servicequalität gezielt, schnell und kostengünstig zu kontrollieren. Bei der Durchführung einer Testreihe werden unsere Testkäufer Leistungen eines Kunden verdeckt in Anspruch nehmen und die dabei gewonnenen Eindrücke auf Erhebungsbögen festhalten. Es folgt eine detaillierte Stärken- und Schwächenanalyse, die dem Kunden die Möglichkeit bietet, Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten. Deren Erfolg kann wiederum durch Testkäufe beobachtet werden. So können unsere Kunden ihre Servicequalität optimieren, sich dadurch beim Endverbraucher und gegenüber der Konkurrenz positiv profilieren und eine langfristige Kundenbindung erreichen.

Das Gründerteam von Service First verfügt über langjährige kaufmännische Erfahrung und wird von zwei Mentoren unterstützt, die in führenden Positionen im Handels- und Dienstleistungsbereich tätig sind. Die Aufnahme der Geschäftstätigkeit ist für den 1. August 2000 geplant.

Gründerteam
Dipl.-Ing. Eckhard Schomerus und RA André König

Kontaktadresse
Eckhard Schomerus
Marienburger Straße 7, 10405 Berlin
Tel.: 030/478 05 187, Fax.: 030/478 05 173, Email: schomerus@aol.com


Lernen goes Internet

Web-teachers bringen Online-Training nach Deutschland

Online-Trainings werden im anglo-amerikanischen Raum seit Jahren erfolgreich für Aus- und Weiterbildung genutzt. In Deutschland jedoch hat sich diese Methode der Wissens- und Kompetenzaneignung bisher kaum durchgesetzt.

Dass das nicht mehr lange so bleibt, dafür werden auch die Gründerinnen der Fa. web-teachers, Mar Rodriguez Fernandez (Jahrgang 1964) und Petra Tesch (Jahrgang 1960), sorgen. Mit ihren webgestützten Kursen und internetbezogenen Dienstleistungen wollen sie zu zuverlässigen Allround-Partnerinnen für kleine und mittlere Unternehmen in der Region Berlin-Brandenburg werden, die das Lernen am Arbeitsplatz einsetzen, um betriebliche Strukturen zu effektiveren.

Fortbildungswilligen steht ein breites und preisgünstiges Angebot vom Office-Management über Internetanwendungen bis zur Programmierung offen. Any time - any place - any pace heisst das Motto. Lernende bestimmen Inhalt, Tempo und Reihenfolge des Lernens selbst, ohne dass sie dafür lange Fahrtzeiten zum Schulungsort in Kauf nehmen oder extra ins Business-Dress schlüpfen müssen.

Wenige Klicks am heimischen Rechner oder im Büro genügen - und sie sitzen im Klassenzimmer. Angst davor, mit unüberwindlichen Problemen alleingelassen zu werden, muss niemand haben. Dafür sorgen eine umfassende Beratung über Telelernen vor Kursbeginn, die technische Hotline und die ständige fachliche Begleitung durch qualifiziertes Lehrpersonal. Antworten auf drängende Fragen gibt es per e-Mail innerhalb von zwei Stunden!

Dass Lernen auf diese Art und Weise funktioniert, zu guten Erfolgen führt und auch noch Spaß macht, haben die beiden Firmengründerinnen, eine gelernte Erwachsenenbildnerin und eine Internet-Spezialistin, im Modellprojekt +++journalistinnen online+++ gezeigt. In der öffentlich geförderten Fortbildung für Berliner Medienarbeiterinnen haben Petra Tesch als Kursleiterin und Mar Rodriguez als technische Leiterin Sorge dafür getragen, dass die Teilnehmerinnen von der "taz" bis zum SFB den sicheren Umgang mit dem Internet erlernten.

Kaufmännisches Geschick bewiesen sie, als sie bereits 1998, als Telelernen in Deutschland noch ein Fremdwort war, erste Kurse vermarkteten. Zusätzliche Kompetenz werden sie sich durch vielfältige strategische Partnerschaften, u. a. mit dem Linux-Dienstleister innominate AG ins Boot holen.

Mit der eigenen Firma verwirklichen web-teachers ihre Vision vom selbstbestimmten, ganzheitlichen Lehren und Lernen. Der Startschuss erfolgt im 3. Quartal des Jahres 2000. Dann geht es mit mehr als 64 KB in neue Lernwelten!

Weitere Informationen:
Petra Tesch (Ansprechpartnerin)
fon: 030/ 2 92 42 40, fax: 030/29 00 15 62, e-Mail: tesch@web-teachers.de


Communovation mit "Virtual Consultant - individuelle Beratung im Internet" erfolgreich

In Deutschland "surfen" knapp drei Millionen Menschen täglich im Internet. Der weiterhin steigenden Anzahl von Nutzern steht ein ständig anwachsendes Informationsangebot gegenüber. Leider ist es dem Nutzer jedoch nicht immer möglich, die gesuchten Informationen innerhalb einer Unternehmens-Website sofort zu finden. Umfangreiche Möglichkeiten, im Internet individuelle Informationen anzubieten und diese mit individueller Beratung zu verbinden, blieben bisher weitestgehend ungenutzt.

Communovation wird mit eigenentwickelten Softwareprodukten die Internetseiten von deutschen Unternehmen erweitern. Das Hauptprodukt, der Virtual Consultant, ist eine kleine schlaue Figur, die Web-Surfer durch das Internetangebot führt und sie in einem persönlichen Gespräch berät. Dadurch werden Unternehmens-Websites intuitiver, individueller und kundenfreundlicher. Die im Gespräch ermittelten Kundenwünsche können umgehend durch konkrete Informationen bedient werden. Der automatisierte Servicemitarbeiter ist kompetent und freundlich. Wenn nötig, betreut der Virtual Consultant tausende Kunden zugleich - 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Darüber hinaus wird Communovation Dienstleistungen anbieten, wie z.B. die Konfiguration (Schulung) und ständige Erweiterung der virtuellen Berater. Geschäftskunden wird die Auswertung von Marketinginformationen ermöglicht, welche die computergesteuerten Kundenbetreuer bei Ihrer Arbeit gesammelt haben. Die Erstellung einer Portalseite für Unternehmen, die sich durch individuelle Beratung für Internetsurfer auszeichnen, ist geplant und bedeutet für teilnehmende Firmen zusätzlich wachsende Besucherzahlen. Die Erweiterung des eigenen Dienstleistungsbereiches um komplette Website-Erstellung für Firmenkunden bietet diesen "Lösungen aus einer Hand".

Das Projekt Communovation entstand innerhalb eines Seminars am Institut für Informatik der Humboldt-Universität Berlin. Das Geschäftskonzept konnte durch die freundliche Unterstützung des betreuenden Professors M. Malek und von Peter Ibach ständig verbessert und den sich ändernden Marktbedingungen angepaßt werden. Nach Abschluß des Seminars, in dem unser Projekt den ersten Platz belegte, freuen wir uns auf eine weitergehende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl.

Bis zur Unternehmensgründung Anfang 2001 ist die Fertigstellung des Prototypen geplant. Hierfür werden z.Zt. Kooperationsgespräche mit drei deutschen Unternehmen geführt. Für die Unternehmensgründung werden noch Kapitalgeber gesucht.

Die Unternehmensgründer Benjamin Plume und Dennis Bemmann studieren beide Informatik an der Humboldt Universität. Aus den Nebenfächern Englisch und BWL und durch eine vorherige Unternehmertätigkeit fließen fachübergreifende Erfahrungen in das Projekt ein.

Kontakt :
Benjamin Plume
Werneuchener Str. 19, D-13055 Berlin
Tel. +49 30 98695328, Fax +49 30 98695329, plume@communovation.de
Dennis Bemmann
Köthener Str. 30, Appt. 420, D-10963 Berlin
Tel. +49 30 23005622, Fax +49 69 791211772, bemmann@communovation.de

www.communovation.de


Digitale Signaturen beweiskräftig auf Papier

eCrypt AG bietet Rechtssicherheit im eCommerce

"Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen."
(Goethe, "Faust")

"Digital information lasts forever, or five years -- whichever comes first."
(Jeff Rothenberg, RAND Corp.)

Die eCrypt encryption technologies ist tätig im Bereich digitaler Signaturen tätig. Digitale Signaturen ermöglichen es, elektronische Dokumente rechtskräftig zu "unterschreiben". Sie bieten somit die Grundlage für Rechtssicherheit beim Austausch jeglicher Dokumente, die einer persönlichen Unterschrift bedürfen, wie z.B. im rasant wachsenden im eCommerce.

Derzeit entwickelt eCrypt unter dem Namen digiSeal eine Software zum Erzeugen, Versenden und Überprüfen digital signierter Dokumente. Gegenüber anderen Produkten im Bereich digitaler Signaturen zeichnet sich das zum Patent angemeldete Verfahren dadurch aus, dass die digital signierten und per eMail versendeten Dokumente unter voller Wahrung der Beweiskraft auf Papier ausgedruckt werden können. Dadurch wird der schnelle und kostengünstige Versand von Dokumenten mit der zuverlässigen und bequemen Aufbewahrung in beweiskräftiger Papierform kombiniert:

- Dokumente aus Papier lassen sich über Jahrzehnte hinweg sicher aufbewahren. Selbst Kaffeeflecke oder andere Beschädigungen machen ein Dokument nur in seltenen Ausnahmefällen unbrauchbar. Daten auf digitalen Datenträgern hingegen sind ständig Gefahren wie Computerviren, magnetischen Feldern oder Festplattenschäden ausgesetzt, die häufig zu einem Totalverlust der gespeicherten Daten führen.

- In vielen Situationen ist es einfacher, Informationen in einem konventionellen Dokument aus Papier einzusehen als in einem entsprechenden elektronischen Dokument. Das gilt besonders dann, wenn ein zur Anzeige des elektronischen Dokuments benötigter Computer nicht ständig zur Verfügung steht oder betriebsbereit ist.

Neben dem KernHauptprodukt digiSeal bietet eCrypt verschiedene Dienstleistungen im Bereich digitaler Signaturen an, insbesondere Consulting, Engineering und Training.

eCrypt ist ein jungess Berliner Technologieunternehmen mit derzeit fünf Mitarbeitern. Es wurde am 4. November 1999 von den beiden Vorständen in Form einer Aktiengesellschaft gegründet.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei eCrypt:
eCrypt encryption technologies ag
c/o In-Ho Kim
Teltower Damm 168, 14167 Berlin
Tel.: (030) 84 50 80 36, Fax. (030) 84 50 80 37
eMail: info@eCrypt.de
Web: www.eCrypt.de


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Die ActinoDrug Pharmaceuticals GmbH i.G. gewinnt beim Business Plan Wettbewerb

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GN-1368

Autor: Manfred Ronzheimer


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