Aktuelle Berichte vom Forschungamarkt Berlin
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Forschungsmarkt Berlin auf der Hannover Messe 2002

Hannover Messe 2002 - 15.-20. April 2002

Die Exponate des Forschungsmarktes Berlin
auf der Hannover Messe 2002 zum Themenbereich:

Dienstleistung

Aktuelles vom Forschungsmarkt auf der Hannover Messe 2002: hier klicken


CAR-E - ein Werkzeug zur Beurteilung von Fahrzeugcockpits

CAR-E ist ein Softwaresystem, das in Fachkreisen bekanntes Wissen zur kognitiv-ergonomischen Gestaltung von Mensch-Maschine-Systemen mit den Phasen der Fahrzeugentwicklung verbindet. Alle Bedienteile und Anzeigen eines Fahrzeugs können unter dem Gesichtspunkt der Benutzerfreundlichkeit bewertet werden. Die daraus resultierenden Daten werden in eine Datenbank eingegeben und können im Sinne einer optimalen Cockpitgestaltung weiterverarbeitet werden.
Das System ist für einen Pen-PC optimiert, d. h. es ist mobil und ohne Aufwand in vielen Bereichen wie z. B. in Werkhallen und Forschungslaboren aber auch auf der Straße anwendbar.

Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Psychologie
Jens Hüttner
fon: +49-(0)30-285 165 327, fax: +49-(0)30-282 91 79
email: huettner@rz.hu-berlin.de


Neues Zentrum für Mikrosystemtechnik in Berlin-Adlershof

Das ZEMI bietet Entwicklungs- und Dienstleistungen für die Produktumsetzung bis zur Kleinserie mit folgenden Angeboten:
LIGA-Technik, Ultra-Präzisions-Zerspanung, Abformverfahren, feinwerktechnische Fertigungsverfahren, Lasertechnologien, Schichttechniken, Aufbau- und Verbindungstechniken, Packaging und Montage, Keramik-Techniken, Funktionsmesstechnik, Schadensanalytik und Systemzuverlässigkeit, Industrielle Bildverarbeitung, Virtual-Reality-Anwendungen, Rapid Micro Product Development.
Informationen zum ZEMI finden Sie unter http://www.zemi-berlin.de
Das Zentrum wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie der Europäischen Union (Europäischer Fond für Regionale Entwicklung, EFRE).

Zentrum für Mikrosystemtechnik
Dr. Otto-G. Richter
fon: +49-(0)30-63 92 33 90, fax: +49-(0)30-63 92 33 92
email: info@zemi-berlin.de


Sonderforschungsbereich Demontagefabriken

Projekt A: Verfahren und Werkzeuge
Dieser Projektbereich liefert Verfahren, Werkzeuge, Betriebsmittel und Sensorsysteme für die Demontage. Ziel ist die Entwicklung hochflexibler und modularer Werkzeug- und Verfahrenskonzepte für verschiedene Szenarien einer Kreislaufwirtschaft. Trenn- und Reinigungsverfahren, Greif-, Spann- und Sensorsysteme werden in einem Pilot-Demontagesystem zusammengeführt. Es werden Vor- und Nachteile sowie Grenzen der Verfahren und Werkzeuge in Bezug auf Flexibilität, Modularität und Anpassungsfähigkeit bestimmt.

Projekt B: Logistik und Stadtentwicklung
Der Bereich "Logistik und Stadtentwicklung" verfolgt die Entwicklung innovativer Steuerungskonzepte für ein Netzwerk von Demontagefabriken und die Entwicklung zeitlich und räumlich flexibler Fabrikkonzepte. Anhand eines konkreten Beispiels werden architektonische Entwürfe und das logistische Layout einer Demontagefabrik vorgestellt.


Projekt C: Produktbewertung und Demontageplanung
Im Bereich "Produktbewertung und Demontageplanung" erfolgt eine ökologische Bewertung mit einer neuartigen Methodik, basierend auf der Ökobilanzierung. Die Standardentsorgung wird mit der Demontage verglichen. Ergebnisse fließen in die rechnergestützte Demontageplanung. Systeme werden eingesetzt, die die Demontageinformationen stationär als auch mobil bereitstellen. Parallel erfolgt die ökonomische Bewertung von Demontagealternativen unter Berücksichtigung künftiger EU-Rücknahmerichtlinien.

Projekt D: Demontagegerechte Produktgestaltung
Die von diesem Projekt entwickelten Computerprogramme BAMOS und INTEGRA erleichtern dem Konstrukteur im Entwicklungsprozess eine Optimierung der Demontagefähigkeit des noch virtuellen, als CAD-Modell abgelegten Produkts, unter weiterer Berücksichtigung der funktionalen Anforderungen. BAMOS stellt die Baustruktur und wichtige Daten über Komponenten und Verbindungen übersichtlich dar. INTEGRA unterstützt den Konstrukteur bei der Handhabung der Vielzahl von existierenden Gestaltungsregeln.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Projekte im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 281 "Demontagefabriken zur Rückgewinnung von Ressourcen in Produkt- und Materialkreisläufen".

Technische Unversität Berlin
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb
Sonderforschungsbereich 281
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Bahadir Basdere
fon: +49-(0)30-31 42 44 57, fax: +49-(0)30-31 42 27 59
email: sfb281@mf.tu-berlin.de


Life Cycle Units


Life Cycle Units sind Mikrosysteme, die in Produkten über die gesamte Gerätelebensdauer Parameter aufnehmen, auswerten und wiedergeben. Der Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik an der TU Berlin bearbeitet in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration die Bereiche Modulaufbau, Dateninfrastruktur, Datenmanagement, physikalische Modelle zur Produktdatenanalyse und Anwendungsgebiete. An einem handelsüblichen PC wird die Erfassung und Auswertung von Produktdaten demonstriert. Die Untersuchungen zeigen, welchen Einfluß die normale Nutzung und die Umweltbedingungen auf die Betriebsparameter haben.

Technische Universität Berlin
Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik
Dipl.-Ing. Andreas Middendorf, Dipl.-Ing. Patrick Addy
fon: +49-(0)30-46 40 31 35, fax: +49-(0)30-46 40 31 31
email: patrick.addy@izm.fraunhofer.de


Die Exponate des Forschungsmarktes Berlin auf der Hannover Messe 2002:

Übersichtsseite
Ökologie und Technik
Industrieautomation und Fertigungstechnik
Dienstleistung
Sonderforschungsbereich Demontagefabriken
Gründertreff

Die Exponate des Forschungsmarktes Berlin auf der Hannover Messe 2001:

Übersichtsseite
Medizin- und Messtechnik
Werkstoffforschung und Dienstleistungen
Industrieautomation und Produktdesign
Energie- und Lasertechnik

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"FORSCHUNGSMARKT BERLIN - News"
wird herausgegeben vom Forschungsmarkt Berlin
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Verantwortlich für den Inhalt: Manfred Ronzheimer.

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