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gate5 siegt im Gründerwettbewerb
E-CONOMY-AWARD 2001: gate5 gewinnt Preispaket im Gesamtwert von einer Million Mark
Bereits zum dritten Mal hat die WirtschaftsWoche den mit einer Million Mark dotierten deutschen Gründerwettbewerb für E-Business-Unternehmen ausgeschrieben. Auch diesmal haben sich über 100 Unternehmen beteiligt. Wirtschafts Woche Düsseldorf, 20. September 2001 Aus den mehr als 100 Bewerbungen hat die e-conomy-Jury aus hochkarätigen Vertretern von WirtschaftsWoche, Concept! AG, Deutsche Bank, Hanover Matrix International, The Boston Consulting Group, BBDO und Sun Microsystems die 20 besten Bewerbungen ermittelt und zu einem zwei-tägigen Workshop in das Düsseldorfer Büro der Boston Consulting Group eingeladen. Daraus qualifizierten sich sechs Gründer für das Finale. Es fand Anfang September in Düsseldorf statt und forderte noch einmal besonderes Durchsetzungsvermögen und echten Biss von den Kandidaten: Unter hohem Zeitdruck mussten die Unternehmer erneut ihr Konzept vorstellen und sich kritischen Fragen der Jury stellen. Am Ende hatte der Sieger, die Berliner gate5 AG, knapp die Nase vorn.
"Mit diesem Wettbewerb wollen wir jungen Unternehmen trotz des aktuell schwierigen Umfeldes Mut machen, mit neuen Ideen in die Internet-Wirtschaft einzusteigen", sagt WirtschaftsWoche-Chefredakteur Stefan Baron. Gerade jetzt, wo die viele Unternehmen des Neuen Marktes Konkurs anmelden, sei es wichtig, Neugründer mit guten und soliden Konzepten zu unterstützen. Trotz der schwierigen Lage der IT-Branche war das Interesse am Wettbewerb ausgesprochen groß, so Baron: "Es haben sich diesmal auffallend viele Unternehmen mit sehr ausgereiften Geschäftsmodellen beworben, die zudem gut funktionierende Vertriebsstrukturen vorweisen konnten."
Preispaket im Gesamtwert von einer Million Mark "Der in Deutschland in dieser Form einmalige Preis soll den e-conomy-Sieger nicht nur mit Kapital, Sach- und Dienstleistungen unterstützen, sondern vor allem mit langfristig nutzbarem Know-how ausstatten", erklärt Stefan Baron. Die von der Jury ausgewählten besten 20 Unternehmen werden in der WirtschaftsWoche publiziert und sind zudem Mitglied des Alumni-Netzwerkes des Wettbewerbs, dem "eclub 2047". Darin treffen sich in unregelmäßigen Abständen alle früheren Top-20-Teilnehmer. Preisverleihung 20. September 2001
Wirtschaftswoche 39-2001 19.09.2001 - 14.14
Auszug: Restaurants finden, Hotelzimmer buchen, den Weg zum nächsten Geldautomaten, aktuelle Konzerte, Kinos, den Ausstellungstipp eines Freundes oder die aktuellsten Wirtschaftsnachrichten - kurz, die eigene Welt in eigener Hand, rund um die Uhr abrufbar, egal, ob auf dem heimischen PC, dem Handheld, dem Mobiltelefon: Noch in den letzten beiden Jahren wurden solche Zukunftsszenarien nur beschrieben, inzwischen sind sie Realität. Entwickelt hat den Softwareschlüssel für das Tor zu dieser permanent abrufbaren Welt der personalisierten Informationen das Team von Gate5. Das Berliner Unternehmen setzte sich so gegen mehr als 100 Konkurrenten durch, gewann den Gründerwettbewerb "e-conomy 2001" der WirtschaftsWoche und ihrer Partner. Und damit ein Preispaket im Wert von einer Million Mark . "Gate5 hat erkannt, was Informationsvermittlung künftig bedeutet", so Jurymitglied Sven Bornemann von der Multimediaagentur Concept!. "Diese Anwendung zeigt, wohin die Reise geht." Internet und mobile Kommunikation, da sind sich alle Experten einig, werden sich trotz jüngster Krisen zum allgegenwärtigen Massenphänomen entwickeln. Die Zahl der mobilen Internetnutzer, schätzt eTForecasts, wird bis 2002 weltweit von 40 auf 225 Millionen Menschen steigen. 2005 werden 70 Prozent aller Internetnutzer in Europa mobil auf das Datennetz zugreifen. "Diese Menschen werden Inhalte mit lokalem und persönlichen Bezug bevorzugen", sagt Christophe Maire, Vorstandsvorsitzender von Gate5, "denn auch im Internetzeitalter findet das Leben der Menschen nicht in einem virtuellen globalen Dorf statt, sondern in Städten und Dörfern, in denen sie wohnen, arbeiten, einkaufen, ausgehen oder reisen." Die Lösung von Gate5: Anwendungen, die auf einer gemeinsamen Software basieren. Derzeit im Angebot: ein Stadtführer mit Veranstaltungskalender, ein elektronisches Branchenverzeichnis, das lokalen Gewerbetreibenden die Chance direkter Kundenansprache bietet, eine interaktive Stadtkarte mit Routenplanung und die Möglichkeit, Freunde zu orten und anzusprechen. "Das Team von Gate5 weiß, wohin es will", sagt Hans Gerke von Sun Microsystems. "Auch bei der Wahl der Kunden." ... In der Tat: Gate5 ist alles andere als eine Truppe grüner Jungs. Vorstandschef Maire, 35, arbeitete nach dem Wirtschaftsstudium in Sankt Gallen und Barcelona in Japan, baute dann in Berlin ein 130 Millionen Mark schweres Medien-Joint-Venture für Deutsche Telekom, Bertelsmann und Vivendi mit auf. Danach der Sprung in die Selbstständigkeit mit der Filmproduktionsgesellschaft 20-20 Vision und freie Beratungstätigkeit für Alcatel und Astra. Im September 1999 lernt er Andreas Steinhauser, 34, und Frank Rieger, 29, kennen. Die beiden Softwarespezialisten hatten bei Art+Com, das als das deutsche Pendant der US-High-Tech-Schmiede MIT Media Lab gilt, gemeinsam in führender Position an Projekten für Deutsche Telekom, Siemens und DaimlerChrysler gearbeitet. Weil sie jahrelang mitansehen mussten, wie "andere mit unseren Entwicklungen Geld verdienten", machten sie sich selbstständig. Das gemeinsame Ziel der Gründer: ein hochinnovatives, marktfähiges Produkt entwickeln und dafür ein eigenes Unternehmen aufbauen. Ergänzt wird das Team von Michael Halbherr, der nach Promotion am MIT und sechs Jahren Strategieberatung für die Boston Consulting Group als Business Angel zum Risikokapitalgeber Europeatweb (Tochter des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH, derzeit mit 30 Prozent an Gate5 beteiligt) wechselte und dort auf Gate5 stieß. Auf sechs Jahre Beratertätigkeit bei BCG kann auch Christof Hellmis zurückgreifen, Leiter der Gate5-Produktentwicklung. Business-Development-Chef Ulf Stahrenberg kommt von Arthur D. Little. "Jeder in unserem Team ist ein Charakter für sich", so Gründer Steinhauser, "hier ist jeder wichtig, nicht nur die Chefs." e-conomy Award 2001 - Hauptseite e-conomy Award 2001 : Die Partner und Juroren Sieger in der WiWo-Unternehmer-Show vom 09.09.2001 : Weather Technologies
CITY5: Die Stadt in der Handgate5 AG zeigt interaktiven Stadtführer auf dem Personal Mobile Tool von Sharp. Wie intelligente Anwendungen für Mobiltelefone, PDAs und andere portable Geräte in
Zukunft aussehen werden, ist auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin
schon heute live zu sehen: Das Unternehmen gate5 AG zeigt den interaktiven Stadtführer
CITY5 auf dem Sharp Personal Mobile Tool - auf dem IFA-Stand von Sharp Electronics in
Halle 3.2. Mit CITY5 hat das umständliche Blättern in gedruckten Stadtplänen und Veranstaltungskalendern ein Ende: Mit dem Eingabestift navigiert und zoomt der Benutzer intuitiv durch eine digitale Karte Berlins. Wichtige Örtlichkeiten der Umgebung - Restaurants, Bars, Clubs, Läden, Kinos, Museen, Geldautomaten usw. - lassen sich bis auf Häuserebene einblenden, samt aktueller Infos über Veranstaltungen und Öffnungszeiten. Den schnellsten Weg zu einem Ziel kennt CITY5 ebenfalls und zeigt ihn auf dem Bildschirm an. Die Stadt auf neue Art erfahren CITY5 bietet vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann Nachrichten lesen, schreiben und auch mit einem Gebäude der Karte verknüpfen. Inhalte und Nachrichten lassen sich z. B. über Mobilfunk mit einem Server laufend aktualisieren. Der Benutzer hat damit immer Zugriff auf die aktuellsten Inhalte, und Nachrichten lassen sich sofort mit anderen Anwendern austauschen. Kurz: Mit CITY5 können mobile Menschen die Stadt auf völlig neue Art erfahren. Auf der IFA ist CITY5 in einer Beispielversion für Berlin zu sehen; Anwendungen für andere Orte lassen sich dank offener Schnittstellen für Content- und Kartendaten einfach implementieren. Integrierte Anwendungsumgebung Grundlage aller Produkte von gate5 ist die leistungsfähige Applikationsplattform ZONE5, die sich durch universelle Zugriffsmöglichkeiten, hohe Skalierbarkeit und starke Sicherheitsfeatures auszeichnet. Das über alle gate5 Applikationen konsistente, objektorientierte Datenmodell, das jedes Gebäude einer Ortschaft als eigenen Container für Inhalte, Benutzerdaten, Kommunikation und Abrechnung verfügbar macht, sowie die schnelle Rendertechnologie zur Kartendarstellung sind weltweit führend. Die modulare Architektur von ZONE5 ermöglicht die schnelle Realisierung von Lösungen und gewährleistet dank der Unterstützung aller wichtigen Standards die flexible Integration mit anderen Systemen. Infos: GROUP5: So kommunizieren wir morgen
Das Unternehmen gate5gate5 ist als Technologieunternehmen spezialisiert auf die Entwicklung ortsbezogener Informations- und Kommunikationsanwendungen (Location Based Applications) für alle mobilen Endgeräte und das Internet.
gate5 wurde 1999 mit Sitz in Berlin gegründet und beschäftigt über 60 Mitarbeiter, die zu den
besten ihres jeweiligen Fachgebietes zählen. gate5 beschäftigt Experten der Bereiche Datensicherheit, Softwaredesign, Rendering, Datenbanken
- objektorientierte und relationale Datenbankarchitektur -, mobile Telekommunikation und Internet.
Das Team bringt neben überdurchschnittlichem Fachwissen auch die notwendige Erfahrung im
Aufbau schnell wachsender Technologieunternehmen mit. Das Unternehmen besitzt eine klare
Managementstruktur, um die Herausforderung der Technologiepositionierung in einem
schnelllebigen Umfeld zu meistern. UNIQUE SELLING POSITION Pressemitteilungen - - Pressespiegel Weitere Preise und Auszeichnungen Mehr zur Informations- und Kommunikationstechnik auf BerliNews IP-6670Kontakt: Manfred Ronzheimer
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