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Erfolgreiche Wissenschaftspolitik
Stölzl: Leibniz-Preis an Berliner Professoren als Beweis für die Leistungsstärke der ansässigen Wissenschaft
Pressemitteilung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, 14. Februar 2001 Wissenschaftssenator Christoph Stölzl wertet es als ein gutes Zeichen für den Wissenschaftsstandort Berlin, dass bei der morgigen Verleihung des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises in Bonn unter den elf Preisträgern zwei Wissenschaftler aus Berlin sind: "Es ist eine Bestätigung für Berlin als "Hauptstadt des Wissens", dass zu den diesjährigen Preisträgern des höchstdotierten deutschen Förderpreises zwei Wissenschaftler unserer Stadt gehören. So hervorragende Wissenschaftler hervorzubringen, zu fördern und zu halten, ist zugleich Aufgabe und Lohn erfolgreicher Wissenschaftspolitik ", sagt Stölzl. Jeweils 1,5 Mio. Mark von insgesamt 27 Mio. Mark Preisgeld erhalten Prof. Dr. Joachim Küpper und Prof. Dr. Günter M. Ziegler. Der Romanist Prof. Dr. Joachim Küpper, der seit letztem Jahr am Institut für Romanische Philologie an der Freien Universität tätig ist, ist bekannt für seine Studien zu allen drei großen Literaturen der Romania, in denen er theoretische mit historischen und textanalytischen Verfahren verbindet. Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Mathematiker an der Technischen Universität Berlin, beschäftigt sich vor allem mit mathematischen Fragestellungen über geometrische Strukturen mit endlich vielen Elementen. Mit Hilfe der komplexen Methoden der Diskreten Mathematik konnte er geometrische Räume in präziser Weise analysieren und neu charakterisieren. Die von Bund und Ländern vergebenen Mittel sind für die Forschungsarbeit in einem Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen. Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Brunnenstraße 188/190, 10119 Berlin Der Tagesspiegel, 16.2.2001 Die Welt, 16.2.2001
BerliNews, 9. 12. 2000
HN-683Kontakt: Manfred Ronzheimer | |||||||||||||
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