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Stölzl zum Forschungsmarkt Berlin
Berliner Wissenschaft im Dialog mit der Öffentlichkeit
Pressemitteilung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, 7. März 2001 Unter dem Dach des von der Senatswissenschaftsverwaltung finanzierten "Forschungsmarktes Berlin" präsentieren Wissenschaftler aus Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen seit über 10 Jahren neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Auf der heutigen Auftaktpressekonferenz in der Gemäldegalerie stellte der Forschungsmarkt seine zahlreichen Aktivitäten für das Messejahr 2001, u. a. Auftritte auf der CeBIT und der Hannover-Messe, vor. Wissenschaftssenator Dr. Christoph Stölzl erklärte: "Ich begrüße die Initiative "PUSH - Public Understanding of Science and Humanities", die die Verständlichkeit von Wissenschaft für eine breite Öffentlichkeit erreichen und fördern will. Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft trägt die Wissenschaft eine besondere Verantwortung, den zentralen Stellenwert von Wissen für die Gestaltung aller Lebensverhältnisse deutlich zu machen. Die Initiative ist geeignet, den Dialog mit allen Gruppen der Gesellschaft zu verstärken, um einerseits den Wissenschaftlern Erwartungen und Ängste der Menschen näherzubringen und andererseits das Klima für die weitere Entfaltung der Wissenschaft zu verbessern. Das gilt insbesondere für das diesjährige Leitthema "Lebenswissenschaften". Nach dem erfolgreichen Start des Wissenschaftssommers 2000 in Bonn werden das Bundesforschungsministerium und die großen Wissenschaftsorganisationen vom 12. bis 17. September 2001 zahlreiche Veranstaltungen in Berlin durchführen. Damit besteht für Berlin eine hervorragende Möglichkeit, sich als Wissenschaftsstadt weiter zu profilieren."
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Brunnenstraße 188/190, 10119 Berlin
Forschungsmarkt Berlin auf der CeBIT 2001 | |||||||||||||
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