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Wissenschaftssommer 2001 in Berlin
Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen
Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur teilt mit:
Anlässlich der heutigen Präsentation des Programms des Wissenschaftssommers 2001, der vom 12. bis 17. September 2001 in der deutschen Hauptstadt stattfindet, erklärt Berlins Wissenschaftssenator Dr. Christoph Stölzl:
„Die deutsche Wissenschaft ist im ‚Jahr der Lebenswissenschaften‘ in Berlin zu Gast. Sie präsentiert sich in zahlreichen Veranstaltungen, zeigt ihre Leistungsfähigkeit und sucht das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern der deutschen Hauptstadt.
Berlin ist auf dem Weg zur ‚global city‘ des Wissens. Über 50.000 Menschen arbeiten in Wissenschaft und Forschung. Berlins Forschungseinrichtungen werden im Rahmen des Wissenschaftssommers einer breiten Öffentlichkeit jene Wissenschaftsbereiche vorstellen, in denen Berlin über besondere Stärken verfügt.
Das Max-Delbrück-Centrum in Buch, das Institut für Molekulare Genetik der Max-Planck-Gesellschaft, das Institut für Molekulare Pharmakologie in Buch, das Deutsche Rheumaforschungszentrum und die Berliner Universitätskliniken wirken in der biomedizinischen Forschung zusammen und machen die Region Berlin-Brandenburg zu einem der führenden deutschen Biotech-Standorte.
Anschauliche Informationen erhält der Besucher u. a auch zu den Forschungsfeldern ‚Optische Technologien‘ und Mikrosystemtechnik, zur Informations- und Kommunikationstechnologie und zur angewandten Mathematik.
Einen Höhepunkt des Wissenschaftssommers 2001 in Berlin bildet die ‚Lange Nacht der Wissenschaft‘ am 15. September. Zu nächtlicher Stunde bietet sie ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in die Arbeit von über 40 Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen.“
Der regelmäßig stattfindende Wissenschaftssommer ist Teil der Initiative „Wissenschaft im Dialog“, die 1999 von führenden Wissenschaftsorganisationen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet wurde. Die Initiative geht zurück auf einen Beschluss des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, den Dialog zwischen Wissenschaft und allen Gruppen der Gesellschaft zu verstärken.
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Brunnenstraße 188/190, 10119 Berlin
Kerstin Schneider - Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Wissenschaft, Forschung) -
Tel: (030) 90228 - 203/206/207, Fax: (030) 90228 - 450/451
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Kontakt: Manfred Ronzheimer |