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13. Februar 2002 SenWFK-News

Millionen für Genomnetze

Berlin bei der Einwerbung von Drittmitteln erfolgreich

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Berlin, 13. Februar 2002r

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur teilt mit:

Berlin bestätigt erneut seine Position als herausragender Forschungsstandort. Bei der Einwerbung von Drittmitteln aus den UMTS-Zinserlösen nimmt Berlin nach Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg den vierten Platz ein.

Insgesamt 34,2 Mio € Bundesmittel fließen in die Berliner Forschung, ganz überwiegend in die Genomforschung. Gefördert werden ein Kernbereich am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Dahlem und das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin mit rd. 13 Mio € und Zentren der Proteomforschung und der Bioinformatik am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik mit rd. 11 bzw. 6 Mio €.

Hinzu kommen weitere Millionenbeträge für krankheitsorientierte Genomnetze auf den Gebieten Krebsforschung, Herz-Kleislaufforschung, Infektionen und Umwelterkrankungen, an denen neben außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Berliner Universitäten maßgeblich beteiligt sind.

Mit der Finanzierung eines 900 MHz NMR (Nuclear Magnetic Resonance)-Gerätes für die Genomforschung am Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie wird der Forschungsschwerpunkt "Strukturforschung" weiter gestärkt.

Das erfolgreiche Abschneiden Berlins geht nicht zuletzt zurück auf die frühzeitig begonnene Initiative von Wissenschafts- und Wirtschaftsverwaltung zur Bündelung der regionalen Ressourcen zu einem Genomforschungszentrum Berlin-Brandenburg.

Das Land Berlin unterstützt den Aufbau dieses Zentrums u.a. durch die Errichtung von Forschungsinfrastruktur insbesondere mit Mitteln des Europäischen Strukturfonds für Regionale Entwicklung (EFRE).


BerliNews, 23. 12. 2001
Leistungsstarke Medizinforschung
Charité: Drittmittel 2001 auf 112 Millionen Mark gestiegen

BerliNews, 16. 12. 2001
Drittmittel-Statistik 1999
Statistisches Bundesamt: Universitäten nahmen je Professorenstelle 200.100 DM ein

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SenWFK-News, 4. 2. 2002
Nun sachbezogene Debatte
Flierl: Expertenkommission ermöglicht neue Lösungsmöglichkeiten für die Berliner Hochschulmedizin

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Autor: Manfred Ronzheimer

 
 
 

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