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Wissen ist die Ressource der Zukunft
Ansprache von Wissenschaftssenator Dr. Christoph Stölzlzur Verleihung des Hahn-Meitner- Technologie-Transfer- Preises am 19. Oktober 2000
Wie wichtig solche Preise heutzutage trotz oder gerade aufgrund der stets wachsenden Wissensproduktion sind, will ich in meiner Ansprache näher ausführen. Dass der Umfang von Wissen und die Geschwindigkeit, mit der Wissen sich ausdehnt und weiteres Wissen erzeugt, immer mehr zunimmt, ist nichts Neues. Welche Bedeutung das für unsere Gesellschaft, ja besonders für die Wirtschaft hat, wird in hochspezialisierten Wissenschaftskreisen jedoch nur selten und wenn dann nicht selten nur am Rande wahrgenommen und reflektiert. Dabei ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Wissen und Akkumulation von Wissen zu einem weitreichenden Strukturwandel führt. Vor allem durch die rasante Entwicklung in den Informations- und Kommunikationstechnologien werden die Staaten und Regionen unseres Planeten immer mehr zu einem "global village". Wissen und Innovation sind die Triebfedern für Beschäftigung und Wohlstand geworden. Die Industriegesellschaft ist auf dem besten Wege eine Wissensgesellschaft zu werden. Der Philosoph Jürgen Mittelstrass schrieb 1988 in den "Physikalischen Blättern": "Ob wir auf dem Weg in eine Wissensgesellschaft sind, das heißt in eine Gesellschaft. die sich über den Begriff des Wissens definiert, wissen wir nicht. Was wir wissen ist jedoch, dass die Generierung von Wissen, die Verfügung über Wissen, die Anwendung von Wissen und ein umfassendes Wissensmanagement zunehmend die Lebens- und Arbeitsformen und damit auch die Strukturen der modernen Gesellschaft bestimmen werden. In diesem Sinne ist die Wissensgesellschaft auch die Zukunft der modernen Gesellschaft." Als Senator für Wissenschaft und Forschung lege ich natürlich großen Wert darauf, Berlin als Wissenschaftsstadt zu positionieren und zu stärken. Und ich muß mich und meine Umwelt täglich fragen, wo Berlin steht. Im Vergleich zu anderen Metropolen ist Berlin arm an Konzernzentralen und Vorstandssitzen prosperierender Firmen. Berlins wirklicher Reichtum sind Wissenschaft und Kultur. Wir sind mit beidem so reich gesegnet, dass wir schon wieder "arm dran" sind. Weil dieser Reichtum uns in Zeiten knapper öffentlicher Gelder viele Probleme bereitet, dieser Reichtum verpflichtet uns aber auch, diese Probleme als Herausforderungen zu sehen. Eine leistungsstarken Wissenschaft wie in eine lebendige Kultur gelten als wichtige Standortfaktoren, die auch und gerade für die Wirtschaft interessant sind. So verschieden die Fragestellungen, Instrumentarien, Organisationsformen von Wissenschaft und Kultur auch sein mögen, sie sind sich doch ähnlicher als das ihre Akteure selber mitunter wahrhaben wollen. Indem Wissenschaft, insbesondere die Grundlagenforschung, auch Beiträge zum menschlichen Selbst- und Weltverständnis leistet, ähnelt sie hierin der Kunst und ist ein wesentlicher Teil der Zivilisationskultur. Wissenschaft und Kultur ähneln sich aber auch in ihren Problemen und in der Art und Weise, wie diese Probleme zu lösen sind: Beide Bereiche gewinnen heute an Profil, indem sie Know-how vernetzen, thematisch fokussieren und ohne auf Vielfalt zu verzichten, Schwerpunkte setzen. Daher kann auch die ganzheitliche Sicht beider Bereiche strategisch-methodischen Gewinn für jeden Einzelbereich bringen. "Wenn ein gewisses technisches Können erreicht ist, verschmelzen Wissenschaft und Kunst gern zu Ästhetik, Bildhaftigkeit und Form. Die größten Wissenschaftler sind immer auch Künstler", davon war Einstein (1923) fest überzeugt. Es wird gerne übersehen, dass beide, Kultur wie Wissenschaft, ökonomische Relevanz haben. Immer häufiger entscheiden sie darüber, ob eine Firma ihrem Standort die Treue hält und ob sich neue Wirtschaftsunternehmen ansiedeln, die dann neue Arbeitsplätze schaffen. Das Umfeld muss stimmen, denn aus Kreativität wächst Attraktivität. Wissenschafts- und Kulturpolitik ist das Gestalten und Managen von Zukunft, was bei nicht gerade üppig gefüllten öffentlichen Kassen für alle Beteiligten und Betroffenen eine nicht immer einfache Aufgabe ist. Das deutsche Wissenschaftssystem zählt zu den leistungsstärksten der Welt. Doch infolge der sich immer schneller vollziehenden Veränderungen im "global village" tut sich die deutsche Forschung und Wissenschaft in manchen Teilbereichen auch schwer. Im Vergleich zu anderen entwickelten Regionen der Welt gelingt es uns nicht immer so gut, neu generiertes Wissen zügig und effizient unternehmerisch zu nutzen, das heißt in Beschäftigung, neue Produkte und Markterfolg umzusetzen. Dieser Umstand hat mit zu der "Welle" von Systemevaluationen geführt, denen sich in letzter Zeit die Säulen des deutschen außeruniversitären Forschungssystems, also Deutsche Forschungsgemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, ausgesetzt sahen. In wenigen Wochen wird der Wissenschaftsrat die Ergebnisse seiner Systemevaluierung der Helmholtz-Gemeinschaft, der Ihr Institut angehört, vorlegen. Wir sehen dem mit Spannung entgegen. Die mit den Systemevaluationen vorgelegten Empfehlungen laufen zum einen darauf hinaus, die öffentliche Forschung stärker programmatisch auszurichten, organisations- und einrichtungsübergreifend zu vernetzen und einen größeren Teil der Mittel im Projektwettbewerb zu vergeben. Zum anderen wird eine deutliche Stärkung der Anwendungsorientierung und des Praxisbezugs angemahnt. Die Anfang Juli diesen Jahres vom Wissenschaftsrat vorgelegten "Thesen zur zukünftigen Entwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland" heben diesen Aspekt besonders hervor. Dabei ist man sich sehr wohl bewusst, dass insbesondere der reinen erkenntnisorientierten Grundlagenforschung immer auch ein angemessener Freiraum einzuräumen ist: Denn Grundlagenforschung ist nun einmal der Nährboden, ohne den Innovationen der Wissenschaft kaum möglich sind. Und sie ist noch immer für Überraschungen gut: Man denke an die Entwicklung des Computers, des Lasers, an die Informations- und Kommunikationstechnologien. Das Wissenschaftssystem in Deutschland hat nur dann eine Chance im internationalen Wettbewerb, wenn es sein Know-how künftig noch gezielter in Verbünden zwischen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft organisiert. Verbünde, die sich über einen Wettbewerb definieren, auf Zeit angelegt und auf ein konkretes, im gesellschaftlichen Konsens vereinbartes Projektziel hin ausgerichtet sind. Solche Verbünde brauchen wir hier in Berlin, in der Region wie in der gesamten Republik. Es bedarf einer Vernetzung, die nicht halt macht vor Instituts-, Organisations- und Fachgrenzen. Auf mehr Programmatik, mehr zentrenübergreifenden Wettbewerb und überregionale Vernetzung zielt die Neu- und Umstrukturierung der Helmholtz-Gemeinschaft. Wissenschaft und Wettbewerb sind sich im Grunde nicht fremd. Im Gegenteil, Wissenschaft lebt vom Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungsansätze. Das macht ihre Attraktivität und Stärke aus und der Wettbewerb wird in unserer vernetzten Welt immer unübersichtlicher und härter. Die konsequente Wettbewerbsorientierung von Forschung und Forschungsorganisation der Helmholtz-Zentren erfordert von Ihnen unternehmerisches Handeln. Dazu müssen - und das sieht auch das Land so - die personal- und haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen flexibler gemacht werden. Daran wird zur Zeit intensiv gearbeitet. In der Tat brauchen wir ein Dienst- und Vergütungsrecht, das Leistung herausfordert und honoriert. In diesen für die Helmholtz-Gemeinschaft bewegten Zeiten ist auch das Hahn-Meitner-Institut auf dem Wege eines wissenschaftlichen und organisatorischen Strukturwandels ein gutes Stück vorangekommen. Die Organisation des Instituts wurde mehr den Schwerpunktfeldern seiner Forschung angepasst, Entscheidungswege und Hierarchien wurden flacher und transparenter gestaltet. Die mit den Empfehlungen der Martienssen-Kommission eingeleitete Zusammenführung der Wissenschaft an der Forschungsgroßtechnik von Hahn-Meitner-Institut und an der Adlershofer Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II gewinnt an Breite und Kontur. Die Zusammenarbeit beider Einrichtungen konzentriert sich aktuell auf die Errichtung zahlreicher, auch gemeinsam konzipierter Beam lines und Messplätze am Synchrotron BESSY II sowie die entsprechende Experimentvorbereitung. Diese Vorhaben werden mit nicht unerheblichen Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), des Vernetzungsfonds des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Strategiefonds der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt. Eine stärkere Präsenz des HMI am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA) ist durch die Integration eines Büro- und Labortrakts des Instituts bei BESSY II gewährleistet. Die schrittweise Zusammenführung von Forschung und Nutzerbetrieb ist und bleibt ein wichtiges strategisches Ziel der Berliner Forschungspolitik. Der enge Verbund von HMI und BESSY setzt wichtige Impulse, um Berlin als Kompetenzzentrum für Strukturforschung, was von der Genomforschung bis zur Mikrosystemtechnik reicht, zu etablieren. Ich nutze die Gelegenheit, dem Hahn-Meitner-Institut, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie seiner Geschäftsführung Mut zu machen, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. "Kompetenzfelder" oder "Center of excellence" lassen sich nicht herbei reden oder per Dekret verordnen. Sie wachsen, nehmen Gestalt an und leben durch den vereinten Willen, durch die klugen Ideen und die Durchsetzungskraft ihrer Hauptakteure aus Wissenschaft und Technik. Die Politik kann bestenfalls moderieren und durch die Schaffung förderlicher Rahmenbedingungen flankierend unterstützen. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Hahn-Meitner-Institut und BESSY einen enormen Beitrag zur Stärkung der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Berliner wie der deutschen Forschung leisten können. Das wiederum wird unserer Wirtschaft zugute kommen. Durch Technologietransfer kommen Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, denn Technologietransfer meint nichts anderes als wirtschaftlich verwertbares Wissen in die Praxis umzusetzen. Deshalb ist es auch ein Ziel öffentlicher Forschungsförderung, Innovationsprozesse in der Wirtschaft zu unterstützen. Wie gut oder schlecht das in Deutschland gelingt, zeigt unter anderem eine jüngere Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Danach gehen gerade einmal - oder sollte man sagen immerhin - knapp 9 Prozent der Produkt- und Prozessinnovationen der Wirtschaft direkt auf Ergebnisse der öffentlichen Forschung zurück. Interessant ist aber, dass dieser Anteil bei Wirtschaftsunternehmen mit ausgedehnteren eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nahezu doppelt so hoch ist, nämlich bei rund 16 Prozent liegt. Technologietransfer erfolgt heute im Wesentlichen über vier Wege: 1. über Köpfe, 2. über die Entwicklung und Ausgestaltung von Public Private Partnerships, 3. über Patente und Lizenzen sowie 4. über unternehmerische Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen. All diese Punkte gleichzeitig zu bedienen, wäre optimal. Das hieße aber das zu überwinden, was Wissenschaftler scheut, ja abschreckt: sich auf die Wirtschaft einzulassen. Den Wissenschaftler drängt es nach neuen Erkenntnissen, nicht nach dem Verkauf neuer Produkte. Sein unmittelbarer Ansprechpartner ist die Scientific community. Unterschiedliche Vorstellung von praktischer Handhabung und Zeitvorstellung kommen noch hinzu. Das führt erfahrungsgemäß immer wieder zu Konflikten und Reibungsverlusten bei der Kooperation der öffentlichen Forschung mit der Wirtschaft. Es ist sicher eine Illusion anzunehmen, man könne derartige Konfliktpotenziale restlos beseitigen. Auf der anderen Seite muss man sich jedoch immer wieder darum bemühen - und die Erfolgsaussichten wachsen mit zunehmendem Vertrauen zwischen den Partnern - diese Konfliktpotenziale zu minimieren und einen möglichst fairen Interessenausgleich anzustreben. Wissenschafts- und Wirtschaftsvertreter müssen sich deutlicher sagen, was sie voneinander erwarten. Dabei muss die Wirtschaft akzeptieren, dass man aus Wissenschaftlern keine Allroundgenies machen kann. Sie ist gehalten rechtzeitig zu artikulieren, wo sie auf das Engagement von Wissenschaft angewiesen ist. Auf der anderen Seite muss sich die Wissenschaft von ihrer Furcht befreien, durch die Akzeptanz von wirtschaftlichen Aspekten ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Forschungsfreiheit kann nicht darin bestehen, seinen Erkenntnisdrang gänzlich an der Gesellschaft vorbei walten zu lassen und sich zum Beispiel gar nicht um die Forschungsfinanzierung kümmern zu müssen. Die in Deutschland noch sehr viel nachdrücklicher und systematischer zu organisierende Prospektion könnte dabei helfen, insbesondere auch solche Themenfelder zu entdecken, deren wissenschaftliche Bearbeitung künftige wirtschaftliche Innovationen vorbereitet oder ermöglicht. Neues Wissen auf seine Praxisrelevanz hin zu prüfen - dieser Blick sollte schon in der Ausbildung geschärft werden. Bereits 1967 hat der englische Physiker Hermann Bondi auf den Irrglauben hingewiesen, "die Wissenschaft marschiere immer voraus und die arme ungewaschene Technologie käme mit großem Abstand hinterher. In Wirklichkeit verhalten sich Wissenschaft und Technologie zueinander wie das Huhn und das Ei; keines von beiden könnte es ohne das andere geben. Es stimmt zwar, dass die moderne Technologie von der modernen Wissenschaft abstammt; aber ohne moderne Technologie hätten wir auch keine moderne Wissenschaft." Trotz der profilbestimmenden Grundlagenorientierung des Hahn-Meitner-Instituts gibt es 42 Kooperationsprojekte mit Wirtschaftsunternehmen des In- und Auslands. Das ist ein beachtliches Ergebnis, dennoch kann dies niemals Ruhekissen sein. Der "Transfer über Köpfe" ist innerhalb der Wissenschaft weit verbreitet und gilt als die wirkungsvollste Form des Technologietransfers, deshalb gibt es schon zu denken, dass bislang noch kein Mitarbeiteraustausch mit Wirtschaftsunternehmen praktiziert wird. Damit steht Ihr Institut allerdings nicht alleine: Der Wechsel von einer Forschungseinrichtung zur Industrie und umgekehrt funktioniert bundesweit nicht. Das hat wohl auch damit zu tun, dass die jeweiligen Dienst- und Vergütungsregelungen zu wenig kompatibel sind. Hier besteht Handlungsbedarf. Trotzdem will ich es nicht versäumen, einige Erfolge des Hahn-Meitner-Instituts zu benennen. Ende März diesen Jahres hat das HMI ein großflächiges Testfeld zur Leistungs- und Stabilitätsmessung neuartiger Dünnschicht-Solarzellen in Betrieb genommen. Es ist bislang die erste und einzige Anlage dieser Art in Deutschland und in Europa. Eine weitere Spitzenleistung angewandter Forschung ist die Augentumortherapie-Anlage am Zklotron-Beschleuniger des Ionenstrahllabors, die letztes Jahr eingeweiht wurde. Seither sind 150 Patienten damit behandelt worden, nach Aussage von Ärzten sehr erfolgreich. Vielleicht ist damit ein Grundstein gelegt, dass ein Helmholtz-Zentrum auf lange Sicht der Ort für künftige medizinische Routinebehandlungen sein kann. Auch Patente sind ein effizientes Instrument des Technologietransfers von der Wissenschaft in die Wirtschaft. Die deutsche Patentproduktion ist besser als ihr Ruf, sie rangiert hinter Japan weltweit an zweiter Stelle. Und auch die Zahl der Firmengründungen, die auf Patentierungen zurückgehen, kann sich sehen lassen: Allein aus den Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft erfolgten in den letzten Jahren mehr als 100 Ausgründungen, seit 1997 drei davon auch aus dem Hahn-Meitner-Institut. Neues Wissen wirtschaftlich zu sichern, dazu kann ich Sie weiterhin nur ermuntern. Ihnen Herr Professor Weidinger und ihren Mitarbeitern möchte ich recht herzlich gratulieren für den Hahn-Meitner-Technologie-Transfer-Preis und ich will es auch nicht versäumen, ihre Arbeit zu loben. Mit der Entwicklung neuartiger Bauelemente für Flachbildschirme treffen sie nicht nur auf einen sehr dynamischen Markt, mit Ihrer Arbeit zeigen sie auch vorbildlich, wie aus Grundlagenforschung sich interessante Anwendungsperspektiven eröffnen können. Es freut mich, dass bereits eine Patentanmeldung eingereicht wurde und mit dem Unternehmen Samsung erste gemeinsame Tests mit dem neuen Verfahren gestartet wurden. Danken möchte ich insbesondere Herrn Staudt und IBM Deutschland für die Stiftung des Preisgeldes. Dieser Redetext auch hier:
BerliNews, 19. 10. 2000
SenWFK-News, 2. 6 2000
SenWFK-News, 10. 5. 2000
IP-5831aKontakt: Manfred Ronzheimer | |||||||||||||
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