Adlershof aktuell

Adlershof Aktuell Juni 1999

Informationen aus dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin-Adlershof


Das Internet in Adlershof - Adlershof nutzt das Internet

Die WISTA-Publikationen ändern ihr Erscheinungsbild. Als moderner Forschungs- und Technologiepark setzt der WISTA zukünftig verstärkt auf das Internet, um Ihnen Informationen schnell und ausführlich zugänglich zu machen. Die bisher parallel erscheinenden „WISTA-News“ im Internet und die Print-Ausgabe der „WISTA-Aktuell“ werden unter einem Namen vereint. „Adlershof Aktuell“ steht dann sowohl für die Online-Ausgabe als auch für die gedruckte Version.

Immer auf dem neuesten Stand und ohne Redaktionsschluß werden Artikel und Berichte vom WISTA unter www.wista.de für jedermann eingespielt und sind bereits wenige Stunden nach der Fertigstellung im Netz abrufbar. Die Highlights des Monats fassen wir einmal monatlich in der Print-Ausgabe der "Adlershof Aktuell" zusammen, die Ihnen weiterhin wie gewohnt zugeschickt wird. Mit diesen Veränderungen wollen wir die Schnelligkeit der modernen Medien mit dem traditionellem Lesevergnügen verbinden.

Ihre Adlershof Aktuell-Redaktion


"Innovative Unternehmen - das neue Tafelsilber von Berlin"

Rede von Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister von Berlin, auf dem 9. "Adlershofer Gespräch" am 4. Mai 1999

- Auszüge -

Wie fruchtbar das Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft sein kann, erleben wir gerade hier in Adlershof. Unweit des künftigen neuen Flughafens Berlin-Schönefeld entsteht hier auf rund 72 Hektar einer der modernsten Technologieparks Europas, dessen Forschungsschwerpunkte sich auf zentrale Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts konzentrieren. Im WISTA-Konzept, das mir stets ein persönliches Anliegen war, findet die Idee eines Laboratoriums der kurzen Wege vom Geistesblitz zum marktfähigen Produkt seinen Niederschlag. So lassen sich über Synergien zwischen Industrie und Forschung in enger Zusammenarbeit neue Produkte entwickeln und vermarkten.

Drei Firmen des WISTA präsentierten ihre Ergebnisse und Produkte bereits marktreif auf der diesjährigen Hannover-Messe. Im Rahmen einer BDI-Initiative "Mutige Unternehmer braucht das Land" wurden bundesweit 30 Unternehmen besonders aus-gezeichnet. Zwei davon, die Jerini Bio Tools und die RÖNTEC, sind hier in Adlershof ansässig, das dritte, die TELES AG, erhielt sogar einen Sonderpreis für die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze. All diese Unternehmen führen uns vor, wie man einem deutschen Missstand abhelfen kann: Den Weg der Ideen von der Erfindung zur Vermarktung endlich zu verkürzen und aus neuen Ideen rasch marktfähige Produkte werden zu lassen!

So weit, so gut? Mitnichten. Was können wir tun, damit aus sechs Unternehmen bald sechzig werden? Manches ist schon erreicht, doch es besteht kein Grund, sich darauf auszuruhen. Die Rahmenbedingungen lassen sich in vielen Details sicher noch verbessern. Doch muss ich die leuchtenden Augen mancher Zuhörer enttäuschen, denn angesichts leerer Staatskassen ist kein Raum dafür, staatliche Füllhörner auf breiter Front auszuschütten. Wir müssen gezielt in die Zukunft investieren, und dazu möchte ich auf vier Punkte eingehen.

1. Administrative Zuständigkeit in einer Hand

Kein Silberschmied arbeitet in verschiedenen Werkstätten. Die Dreiteilung der politischen Zuständigkeiten für Technologiepolitik und ihre Förderung ist eine Missgeburt, die immer wieder zu Reibungsverlusten geführt hat. Nicht jede Senatsverwaltung kann hier ihre eigene technologiepolitische Spielwiese aufrechterhalten. In einem neu gewählten Senat machen wir ganz sicher Schluss mit diesem Zustand! Die forschungs-, innovations- und technologiepolitische Zuständigkeit muss in der Hand eines "Zukunftssenators" gebündelt werden.

2. Knüpfen von Netzwerken für Ideen- und Erfahrungstransfer

Die Tatsache, dass bereits einige Unternehmen das wissenschaftliche Potenzial Berlins für neue Geschäftsfelder zu erschließen vermögen, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter verbesserungsbedürftig ist. Wir müssen uns entscheiden, ob wir ein Regierungssitz mit angeschlossener Großstadt werden wollen - oder ob wir die außerordentliche Vielfalt unserer Stadt als Aktivposten begreifen und fördern auf dem Weg zu einer "Stadt des Wissens", die den Humus für wirtschaftliches Wachstum bildet. Die Zukunft Berlins als eine "Stadt des Wissens" liegt darin, in einem internationalen Netzwerk der Städte die Rolle eines Netzknotens mit herausragenden, speziellen Kompetenzen einzunehmen - als Denkfabrik und Schrittmacher, die sich für innovative Problemlösungen national und international einen Namen macht.

Dafür brauchen wir

3. Eine Konzentration der Förderung, eine Bündelung der Kräfte

Berlin darf, in bester Absicht, nicht zum Kompetenzzentrum für unübersichtliche Technologiepolitik des Alles und Nichts werden. Deshalb müssen wir uns auf die Förderung von Leitprojekten in ausgewählten Schwerpunktfeldern Bio- und Gentechnologie, Verkehrs- und Automatisierungstechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologie inhaltlich und innerhalb der Stadt auch räumlich konzentrieren. Dieser Berliner Zukunftsfonds soll sich aus vorgesehenen Privatisierungserlösen speisen - die zehn Prozent aus dem Preis für die Berliner Wasserbetriebe sind nur eine von vielen denkbaren Möglichkeiten, Mittel dort einzusetzen. Diese Mittel werden zentral von der Technologiestiftung Berlin (TSB) verantwortet. Ich werde dort ein Gremium aus sechs bis acht renommierten Experten mit nationaler wie internationaler Erfahrung einberufen, den Innovationsrat. Dort werden Ideen und Projekte durch externen Sachverstand gehandelt und bewertet, dort wird die Verwendung einzelner Projektmittel empfohlen, damit das Kuratorium der TSB anschließend über einen fachgerechten Einsatz zur Mehrung des Tafelsilbers entscheiden kann.

4. Klimapflege

Auf diese Weise entsteht in Berlin eine Innovationsplantage des 21. Jahrhunderts - aber eine, auf der mehr blüht als nur Erwartungen! Hinter den vier Schlüsselbegriffen Konzepte, Kompetenz, Kooperation und Kommunikation verbirgt sich der Weg in Berlins Zukunft als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Deshalb muss auch beispielsweise der Umzug der betroffenen Fakultäten der Humboldt-Universität nach Adlershof zügig erfolgen. Ich habe ja Verständnis dafür, wenn manch einer in Berlins Mitte aus der eigenen Interessenlage heraus jetzt um Details der Ansiedlung feilscht. Aber: Pioniergeist ist hier gefragt und es darf keine unnötige Zeit verloren werden. Die Institute der HU haben eine einmalige Chance, als wissenschaftliches Kernstück die gegenseitige Vernetzung hier in Adlershof voranzutreiben!

Forschung und Wissenschaft sind nicht nur die Aktivposten unserer Stadt, die ein günstiges Klima benötigen. Forschung und Wissenschaft sind auch die Siebenmeilenstiefel, die uns im Eiltempo in die Zukunft bringen. Forschung und Wissenschaft sind aber auch Potenziale, die uns, das Land Berlin wie die Bundesrepublik insgesamt, weltweit konkurrenzfähig machen und in Verbindung mit der Wirtschaft Arbeitsplätze schaffen. Ihre Ergebnisse retten Leben, schaffen Lebensinhalte und sichern Existenzen!

Das Kapital in den Köpfen müssen wir zueinander führen - und die aussichtsreichsten Ideen mit dem Kapital aus den Kassen versorgen, um eine nachhaltige Entwicklung sicherzustellen.

Lesen Sie hier die Rede im vollen Wortlaut: http://www.berlinews.de/wista/archiv/142.shtml


Weitere Berichte in der Online-Ausgabe von Adlershof Aktuell:

WISTA goes Hannover: Adlershofer Aussteller auf der Hannover-Messe http://www.berlinews.de/wista/archiv/140.shtml
Gute Geschäfte für "Gründerchampion" ALLIGATOR Sunshine: - Solardachziegel aus Adlershof geht in Serie - http://www.berlinews.de/wista/archiv/143.shtml

Denkfabrik Berlin: Ohne Weitsicht werden Chancen vertan

Von Manfred Erhardt, Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

" Der Forschung in Berlin fehlt weithin das industrielle Widerlager. Umso mehr ist es geboten, den Technologiepark Adlershof und den Forschungscampus Berlin-Buch durch Ansiedlung von High-tech-Betrieben und Forschungsinstituten zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft durch geeignete Programme zu unterstützen. Das städtische Klinikum Buch muß viel stärker auf die herausragenden und zukunftsträchtigen Forschungspotentiale des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin ausgerichtet, ja ihm dienlich gemacht werden. Die Umzugsgeschwindigkeit der Naturwissenschaften der Humboldt-Universität nach Adlershof ist zu erhöhen.

Dies setzt entsprechende Prioritäten und Mittel beim Hochschulbau voraus. Die fiskalische Gängelung der WISTA-Management GmbH in Adlershof und die Eifersüchteleien seitens der Berlin Adlershofer Aufbau Gesellschaft (BAAG) sollten der Vergangenheit angehören. Die Wirtschaftsvertreter im Aufsichtsrat der WISTA sind unentbehrlich. Sie in einen Beirat zu verbannen, um sich mit der Bestellung von Staatssekretären ein "gefügigeres" Aufsichtsorgan zu schaffen, wäre der verkehrte Weg."

Lesen Sie den Text in voller Länge hier im Tagesspiegel vom 10.4.1999


Humboldt-Umzug: Die Entdeckung der Beschleunigung

Mathematiker kommen voraussichtlich doch erst im nächsten Jahr

Die Humboldt-Universität will nun doch schneller als geplant mit ihren Naturwissenschaften nach Adlershof umziehen. Allerdings rechnet sie nicht damit, daß die Mathematik noch in diesem Jahr, zum Wintersemester, in das WISTA-Business-Center (WBC) einziehen wird. Selbst bei einem positiven Beschluß des Hauptausschusses am 19.5. geht die Uni von einem Umzug im März 2000 aus, weil andernfalls eine solide Lehrplanung nicht mehr möglich sei. Diese Einschätzung wurde von Vertretern der Uni-Leitung und der künftigen Adlershof-Institute bei einem Pressegespräch am 12. Mai im WBC/HU-Institut für Informatik vertreten.

HU-Vizepräsident Elmar Kulke verweist auf den Zeitgewinn in der Summe, der durch den Beschleunigungs-Beschluß des Senats ("Termin für die Mathematik könnte gehalten werden") erreicht wird: „Die Chemie, das IKA, die Physik, das Gefahrstoffzentrum - alle werden um ein Jahr früher fertig. Alle Neubauten sind bis 2003 errichtet.“ Vor allen Dingen rutscht die Mensa nach vorne. „Die Kröte, die wir schlucken müssen, sind die höhere Mietpreise für die Mathematik im WCB“. Und der Verzicht auf einen Neubau der Mathematik.

Für den Direktor des Instituts für Mathematik, Jürg Kramer, würde ein Umzug jetzt im September ein Lehr-Chaos bewirken. „Maßgabe für den Umzug muß die Lehrplanung sein und die braucht acht Monate Vorlauf“, sagte Kramer. Gerade wegen der Abstimmung des Grundstudiums, das wegen der Belegung anderer Fächer noch zum großen Teil in Mitte absolviert werden muß, und dem Hauptstudium in Adlershof müsse dies exakt geplant werden. Für das Wintersemester sei die Lehr-Planung jetzt schon fertig. Ergo komme nur der März 2000 für den Umzug in Frage.

Kramer ist sichtlich gestreßt vom Hü und Hott der Umzugspolitik. "Mitte April wurde uns gesagt, wir sollten zum September umziehen", berichtet der Wissenschaftler. "Ich habe das abgelehnt". Kramer und seinen Kollegen mißfällt, daß sie "wie Marionetten herumgereicht werden". Seine Sorge ist, daß derlei Nichtlinerarität (mit der mathematische Chaosforscher ansonsten ganz gut zurechtkommen) auf den studentischen Zuspruch durchschlägt. "Wir müssen unsere Studentenzahl stabil halten", sagt Direktor Kramer. "Das ist die große Unbekannte".

Hier können indes die Informatiker Entwarnung geben. "Die haben soviele Studenten wie noch nie", bemerkt Vize Kulke. Das dürfte zwar überwiegend an der allgemeinen Informatik-Konjunktur liegen. Aber ein negativer Adlershof-Effekt läßt sich nicht ausmachen.

Lesen Sie diesen Text hier in voller Länge: http://www.berlinews.de/wista/archiv/145.shtml


Wissenschaftsrat für WBC-Ankauf

Fragen an Wissenschafts-Staatssekretär Prof. Ingolf Hertel zur aktuellen Auseinandersetzung über den Umzug der Humboldt-Universität nach Adlershof

Frage: Wie steht der Wissenschaftsrat zum HU-Umzug?

Hertel: Der Ausbauausschuss des Wissenschaftsrats hat das Beschleunigungskonzept des Senats bereits sehr positiv bewertet und die geforderte Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Ankauf des WISTA Business-Center zugesagt. Durch die vom Senat beschlossene Planung ist ja auch neben der sofortigen Ansiedlung der Mathematik (als zweitem Institut nach der Informatik) auch eine wesentliche Beschleunigung der übrigen HU-Baumassnahmen möglich. Physikneubau und IKA wurden in Kategorie I, d.h. die höchste, finanziell abgesicherte Priorität, eingestuft. Der Wissenschaftsrat hatte ja in der Vergangenheit - wie übrigens auch die Leitung der HU - immer eine maximale Beschleunigung des Umzugsprozesses mehrfach nachdrücklich gefordert. Die jetzt vorgelegte Lösung entspricht gerade diesem Petitum.

Hier das gesamte Interview mit weiteren Links zum HU-Umzug: http://www.berlinews.de/wista/archiv/144.shtml


Firmen in Adlershof:

ATN Automatisierungstechnik Niemeier GmbH im Photonikzentrum

Funktelefone waren vor einigen Jahren noch ein Luxusprodukt. Heute sind sie zu Alltagsgegenständen geworden, und kaum jemand denkt daran, wie ausgefeilt und komprimiert die Technik der „Handys“ wirklich ist.

So sind zur Montage der Bauteile auf einer Leiterplatte ca. 2000 Lötstellen nötig. Der größte Teil der Lötvorgänge wird dabei auf einmal in einem Lötofen vollzogen. Bereits im Vorfeld wird die Lötpaste auf der Leiterplatte verteilt und die Bauteile auf die Stellen aufgesetzt. Bei 240°C schmilzt die Paste im Ofen und verbindet so die Bauteile mit der Leiterplatte. Doch nicht alle Verbindungen lassen sich so schnell herstellen, vor allem, wenn hitzeempfindliche Materialien im Spiel sind. Diese „Problemstellen“ brauchen einen individuelle Lötvorgang, im automatisierten Produktionsprozeß ein aufwendiger und kostspieliger Vorgang.

Die Firma ATN Automatisierungstechnik Niemeier GmbH bietet für solche und andere Notwendigkeiten die richtigen Löt-Lösungen an. Als Ausgründung des Produktionstechnischen Zentrums von TU Berlin und Fraunhofer-Gesellschaft in Moabit arbeitet das Team bereits seit längerer Zeit im Bereich der technischen Unternehmensberatung und hat ein innovatives Lötverfahren entwickelt, für das ATN 1996 sogar mit dem Preis des Deutschen Gründerfonds ausgezeichnet wurde.

Als Hitzequelle für den Lötvorgang wird dabei Licht verwendet, ein Prinzip, das schon seit 60 Jahren bekannt ist. Die leistungsfähigen Halogenlampen von ATN und der optimierte Reflektor stellen jedoch die herkömmlichen Lichtquellen buchstäblich in den Schatten. Das Lötprinzip ist denkbar einfach: Das Halogenlicht wird durch eine Optik gebündelt und auf die Lötstelle fokussiert. Im Brennpunkt schmilzt der Lotdraht und das gewünschte Bauteil kann gelötet werden, ohne daß die Umgebung erwärmt wird. Mit 150 bis 250 Watt ist die eigentliche Leistung der Lampen kaum höher als beim heimischen Deckenfluter. Der sparsame Energieverbrauch ist auch ein Grund dafür, warum die Geräte mit dem Markennamen „Light Beam“ im Betrieb 5 mal günstiger sind, als vergleichbare Laserlöteinrichtungen. Die teuere Lichtquelle beim Laser und die hohen Sicherheitsauflagen beim Umgang mit dem gebündelten Licht sprechen ebenfalls für den Light Beam aus Adlershof. Inzwischen gibt es den Light Beam in unterschiedlichen Variationen. Ein umfangreiches Zubehörsortiment bis hin zur richtigen Steuerungssoftware rundet das Angebot ab. Die inzwischen sechs Mitarbeiter von ATN verstehen sich aber nicht nur als Hersteller von Lötstationen, sondern legen auch besonderen Wert auf eine ausführliche Kundenberatung und der Erarbeitung von ganzheitlichen Konzepten.

Der Firmensitz im Photonikzentrum ist für ATN auch deshalb günstig, weil viele Kooperationspartner für Entwicklung und Fertigung der Lötstationen auch am WISTA ansässig sind. Doch die Verbindungen reichen weit über Adlershof hinaus. Zur TU Berlin und zur Fraunhofergesellschaft bestehen traditionell enge Kooperationen und Kunsthochschüler aus Weißensee haben Designstudien zum Aussehen der Lasergeräte des Lötsystems entwickelt. Manche Ideen wurden bereits berücksichtigt und so werden die „Light Beam“ Geräte nicht nur technischen sondern auch ästhetischen Ansprüchen gerecht. - Infos auch im Internet: www.atn-berlin.de

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Dr. Ing Jörg Niemeier, Tel. 6392 2150, email: niemeier@atn-berlin.de


Termindienst Adlershof: Veranstaltungen im Juni 1999

Online-Terminkalender:
BAM - Veranstaltungskalender
BESSY-Termine
Ferdinand-Braun-Institut
GfaI: Kongresse, Tagungen, Seminare und Veranstaltungen
GMD FIRST
Seminar der Abteilung Photovoltaik (AP) des HMI
HU-Informatik
IKZ-Kolloquien
MBI-Veranstaltungen
Max Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

http://www.wista.de/waktuell/aktuell.html#Veranstaltungen

01.06.1999 - Zeit: 16.00 Uhr - Gesprächskreis : Scheinselbständige- und arbeitnehmerähnliche Selbständige in der Sozialversicherung - Ref: Götz-Georg von Randow, Rechtsanwalt - V: TA/TSB - Ort: Geb. 12.2, Pasteur-Kabinett - Info: 6392-25171

02.06.1999 - Zeit: 15.15 Uhr - Innovationsforum des Instituts für Informatik der HU - Funktionelle Bildgebung für eine komplexe medizinsiche Diagnostik - Ref: Herr Warschewske, Herr Hoell, Frau Rullka (Functional Imaging Technologies GmbH - V: Humboldt-Universiät, Institut für Informatik - Ort: Geb. 13.52; Haus 3, Großer Hörsaal 001 - Info: 2093 - 3028

03.06.1999 - Seminar - Ref:: Dr. P. Müller, Photovoltaiks Special Research Centre, University of New South Wales, Sydney - V: HMI - Ort: Geb. 12.8.; Vortragsraum 1. Etage - Info:67053-313

4.6. - 11.00 - 13.00 - SPD: Aufbruch ’99, Kompetenz für Berlin - "Technologiepolitik" - Experten im Gespräch mit Edelgard Bulmahn, Ministerin für Bildung und Forschung; Dr. Hans Estermann, Geschf. der Wirtschaftsförderung Berlin GmbH und Aufsichtsrat der WISTA; Walter Momper; Moderation Dr. Walter Dörhage, Geschäftsführer der BESSY GmbH - (Anmeldung: SPD-Landesverband Tel. 4692-126) - Ort: Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin-Adlershof (WISTA), Rudower Chaussee 5, Geb. 12.2, (S-Bahnhof Adlershof)

08.06.1999 - Zeit: 16.00 Uhr - Scientific lecture: Kleine Dimensionen - starke Leistung / Chemie in Mikroreaktoren - Ref.: Frau Dr. Dorit Wolf, ACA - V.: IGAFA - Ort: IBZ, Geb. 7.51 - Info: 6392-3583 -
Beachten Sie diesen Bericht: ACA-Forscherin erhält DECHEMA-Preis

09.06.1999 - Zeit: 15.15 Uhr - Innovationsforum des Institus für Informatik der HU: Boombranchen Telekommunikation und E-Commerce - Ref: U.Scholz, D. Friedel (AVM Computersysteme Vertriebs GmbH), G.A. Hoffmann (ContentPro AG) - V: Humboldt-Universiät, Institut für Informatik - Ort: Geb. 13.52; Haus 3, Großer Hörsaal 001 - Info: 2093 - 3028

10.06.1999 - Zeit: 8.30 Uhr - Seminar: Berichterstattung über die MRS-Konferenzen in Boston und in Straßburg - Ref.: H. Angermann, Dr. S. Brehme, Dr. M. Birkholz, Dr. W. Henrion, Dr. N. Nickel, Dr. J. Platen - V: HMI - Ort: Geb. 12.8, Vortragssaal 1. Etage - Info: 67053-313

11.06.1999 - Zeit: 13.30 Uhr - Kolloquium: Unkonventionelle III-V-Halbleiter-Heterostrukturen: Einige neue Ergebnisse - Ref.: H. Lüth, Forschungszentrum Jülich - V: FBH - Ort: Geb. 11.10, Raum 222 - Info:6392-2700

16.06.1999 - Zeit: 15.15 Uhr - Innovationsforum des Institus für Informatik der HU : TELES - Wachstum durch Innovation - Ref: Prof. S. Schindler (TELES AG) - V: Humboldt-Universität, Institut für Informatik - Ort: Geb. 13.52; Haus 3, Großer Hörsaal 001 - Info: 2093 - 3028 - Hier ein Interview mit Prof Schindler

17.06.1999 - Zeit: 9 Uhr - Seminar: Electron microscopy techniques for the characterization of thin film silicon - Ref:Dr. Silke Christiansen (Institut für Werkstoffwissenschaften, Universität Erlangen) - V: Hahn-Meitner-Institut - Ort: Geb. 12.8; 1. Stock - Info: 67053-313

17.06.1999 - Zeit: 10.00 -15.00 Uhr - Informationstag: Schlaganfall /Risikofaktoren vermeiden-Warnzeichen erkennen - V:Technikerkrankenkasse - Ort: Geb. 12.2, Foyer - Info: 683 78 813

18.06.1999 - Zeit: 13.30 Uhr - Kolloquium: Moderne Solarzellen aus kristallinem Silizium - Ref: H.G.Wagemann, TU Berlin - V: FBH - Ort: Geb. 11.10, Raum 222 - Tel: 6392-2700

21.06.1999 -Zeit: 15.00 Uhr - Seminar: Chemische Analysen von Ferrolegierungen , Ref: Dr. S. Recknagel - Stand des Projektes BAMline, Ref.: Dr. H. Riesemeier - V.: BAM Abt.I - Ort: Geb. 10.1 - Info: 6392-5800

Am Dienstag, 22. Juni 1999, 16:00 Uhr

stellen Frank Dittmann und Frank Lippert ihre Aktionsinstallation "rosa Schafe" vor. Zugleich Eröffnung des Adlershofer Kultursommers - Lesen Sie hier: Rosa Schafe vor dem S-Bahnhof

23.06.1999 - Zeit: 15.15 Uhr - Innovationsforum des Institus für Informatik der HU : Zukunftsvisionen für Software Microsoft Research Ltd. - Ref: Mr. S. Oliver (Microsoft) - V: Humboldt-Universiät, Institut für Informatik - Ort: Geb. 13.52; Haus 3, Großer Hörsaal 001 - Info: 2093 - 3028

24.06.1999 - Zeit: 8.30 Uhr - Seminar: Fullerene als chemische Atomfallen für Stickstoff und Phosphor - Ref: Dr. Klaus Lips - V: Hahn-Meitner-Institut - Ort: Geb. 12.8; 1. Stock - Info: 67053-313

24. Juni 1999 - 15:00 Uhr - Adlershofer Analytisches Kolloquium : Systematische toxikologische Analyse - Vortragender: Prof. Dr. Fritz Pragst , Institut für Rechtsmedizin der Humboldt-Universität, Berlin - Veranstalter: BAM-I.0 - Ort: BAM-Zweiggelände Adlershof , Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin-Adlershof , Haus 10.1, Sitzungssaal, Raum 16 (Eingang Keplerstraße) - Kontakt/Anmeldung: Dr. Harald Jancke (BAM-I.31), Telefon und Telefax: (0 30) 63 92-58 11 , E-Mail: harald.jancke@bam.de - BAM-Kalender


01.07.1999 - Adlershofer Forschung Aktuell - 13.00 Uhr: 3 Jahre Wissenschaftsbüro Adlershof - 14.00-16.00 Uhr: Institutsbesichtigungen - 16.00-18.00 Uhr: Photovoltaik Aktuell / Anlagen u. Projekte auf dem WISTA (WISTA Solar) - V: IGAFA - Ort: Geb. 12.2, Newton-Kabinett - Anmeldung erbeten unter Tel.: 6392-3583 - Infos hier

5.-6.7.99 - Kongreß zum Thema: "Lernen und Arbeiten im Netz.Telearbeit, Telelearning, Telekooperation " - Ort: Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort (WISTA) Berlin-Adlershof, Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin - Veranstalter: Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen - Info: BBJ Servis gGmbH, Fr. Lehmann, Tel.: 030/3039998-540, e-mail: tagungen@bbj.de - Hier das Programm der Tagung

Do, 8.7.99 - Schülerinformationstag des HU-Instituts für Informatik - Näheres hier

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Adlershof Aktuell wird herausgegeben von der Wista-Management GmbH, Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin. Redaktion: Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 030-6392-2213) in Zusammenarbeit mit dem Pressebüro Manfred Ronzheimer (Tel: 030-85999843)
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