WISTA-News
- Aktuelles vom Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin-Adlershof -
Ausgabe 4/98 vom 23. Januar 1998

Inhaltsübersicht:

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EIN KONZEPT FÜR DEN WISSENSCHAFTS- UND WIRTSCHAFTSSTANDORT BERLIN-ADLERSHOF (WISTA)

Lesen Sie das neueste Grundsatzpapier zu Entwicklung des Standorts, verfaßt von einer Arbeitsgruppe im Auftrag des Wissenschaftssenators. Die AG setzte sich zusammen aus: Dr. M. Gentz, Daimler Benz AG, IHK Berlin, Mitglied des WISTA Aufsichtsrats; Prof. Dr. I.V. Hertel (federführend), Sprecher der Außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin-Adlershof, Mitglied des WISTA Aufsichtsrats; Prof. Dr. E. te Kaat, Hahn-Meitner Institut GmbH Berlin, Mitglied des WISTA Aufsichtsrats; Frau R. Neise, Industrie- und Handelskammer zu Berlin.

BESTANDSAUFNAHME UND EMPFEHLUNGEN ZUR GEGENWÄRTIGEN ENTWICKLUNG DES WISTA

Im Auftrag des Senators für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, Peter Radunski

1. VORBEMERKUNG
2. AUSGANGSLAGE UND ZIELE
Standort Deutschland, Kompetenzzentren
Die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte
Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft - Gründergeist
Zusammenarbeit zwischen Universität und außeruniversitären Forschungsinstituten
3. BEDEUTUNG DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT FÜR DEN WISTA
Infrastruktur, Informations- und Kommunikationszentrum
Praxisnahe Ausbildung am WISTA
4. STÄDTEBAULICHE ENTWICKLUNG
5. SPEZIELLE POTENTIALE DES WISTA FÜR DIE UNIVERSITÄT
Einbindung der am WISTA tätigen Hochschullehrer
Interdisziplinäre Studiengänge
Nutzung der Raumressourcen am WISTA
Nutzung von apparativen Ressourcen
6. FINANZIERUNG
7. ORGANISATION
Organisatorische Ausgangssituation
Bisherige und absehbare Entwicklung
Anforderungen an eine künftige Organisationsstuktur
8. SCHLUSSEMPFEHLUNG

Lesen Sie das Papier online hier


DER CAMPUS IN ADLERSHOF

Grundsätze zu seiner Entwicklung

Lesen Sie das aktuelle Papier der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten der Humboldt-Universität: ihre Anforderungen an den Standort Adlershof:

Inhalt
1. Zielsetzung
2. Konkrete Planungsvorhaben
Forschungsleistung
Qualität der Absolventen
Qualität der Produkte
Internationale Anziehungskraft
3. Umsetzung der Planung
Innovationsfonds
Koordinationsausschuß

Auszug:

Derzeit ist der Standort Adlershof im Vergleich zu anderen Berliner Standorten für Studierende nicht attraktiv. Deshalb wird es eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre sein, den neuen Campus für Studierende und natürlich auch für alle anderen Universitätsangehörigen attraktiv zu machen. Als besonders vordringlich sehen wir die folgenden Punkte an:
- Die Verkehrsanbindung an die Innenstadt muß wesentlich verbessert werden, u.B. durch kürzere Fahrzeiten aller oder wenigstens einiger S-Bahnen.
- Wohnheime für Studierende sollten wieder in die Planung für Adlershof aufgenommen werden.
- Das Informations- und Kommunikationszentrum Adlershof muß schneller realisiert werden, als es die derzeitigen Planungen vorsehen, um möglichst bald für die ersten nach Adlershof umziehenden Institute zur Verfügung zu stehen.
- Es müssen Aufenthaltsorte für Studierende entstehen; neben der geplanten Mensa sollte es Cafés, Buchhandlungen und andere Geschäfte, aber auch Sportmöglichkeiten geben.

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IGAFA-Kolloquium:
Dr. Klaus Bange, Schott Glaswerke, "Forschung in der Industrie"

Glück und Glas, wie leicht bricht das! Bei den Schott Glaswerken in Mainz paßt beides - in positiven Sinne - sehr gut zusammen. Das Unternehmen expandiert, macht mit 16.300 Beschäftigten weltweit einen Umsatz von 3 Mrd DM, und will diesen durch Verbesserung seiner Innovationsintensität weiter steigern. Mit welchen betriebsorganisatorischen Maßnahmen und forschungsstrategischen Ansätze das derzeit geschieht, schilderte Dr. Klaus Bange von der FuE-Abteilung der Schott Glaswerke in einem interessanten Vortrag auf Einladung der IGAFA.

By the way: Schott knüpft auch kommerzielle Verbindungen nach Adlershof. Beim Laser Labor Adlershof (LLA) kaufte das Unternehmen jetzt einen Speziallaser für die Laser-induzierte Breakdown-Spektroskopie (LIBS). „Wir setzen großen Hoffnungen darauf", sagte Bange gegenüber Wista-News. „Das Gerät kann uns in der chemischen Analytik viel Arbeit abnehmen". Inzwischen werden zwischen den Mainzer Glasforschern und der Adlershofer Laserspezialisten weitere gemeinsame Projekte angedacht. (Wista-News wird das LLA-Verfahren in einer seiner nächsten Ausgaben vorstellen).

Zum Vortrag: Glas in jeder Form ist ein Weltmarkt von 100 Mrd DM. Spezialgläser, wie sie das Traditionsunternehmen Schott für die Industrie und den Gesundheitsbereich herstellt, haben daran einen Anteil von 14 %. In Westeuropa macht der Spezialglasmarkt 3,8 Mrd DM aus. Stellt man den Schott-Konzernumsatz von 3 Mrd DM daneben, sieht man, daß Schott einer der wichtigen Player in diesem Markt ist. In den nächsten drei Jahren plant das Unternehmen (das sich aus 77 Einzelfirmen zusammensetzt) Investitionen von 1 Mrd DM. - Warum nicht auch ein Labor in Adlershof?

100 Mio gibt Schott für FuE aus, 600 Mitarbeiter arbeiten im „Research & Development". Das Otto Schott-Forschungszentrum in Mainz ist Europas modernste Glasforschungsstätte. Im Unterschied zur FuE-Abstinenz der deutschen Industrie legt Schott weiter zu: „Wir stellen viele Forscher ein", berichtete Bange. Die Pharmazie benötigt neue Ionenaustauschgläser, Beschichtungstechnologien sind im Kommen, Dünngläser für Displays haben eine große Zukunft. „Wir machen Zukunft", heißt denn auch der selbstbewußte Slogan der Schott-Forscher.

80 Mitarbeiter hat der Bereich Analytik und Meßtechnik, der auch das Adlershofer Lasergerät anschafft. Eine Forschungsaufgabe ist hier die Glasdefektdiagnose. Wenn Glashersteller durch bessere Materialkontrolle und Produktionsverfahren ihren Ausschuß reduzieren können, läßt sich viel Geld sparen.

Neben der ambitionierten Forschung hat sich Schott in den letzten Jahren auch betriebsorganisatorisch „reengineert". Schott ist nicht mehr abgeschottet. „Wir haben gelernt, zu kommunizieren", sagt Bange. Nicht mehr bestimmte High-Tech-Apparaturen stehen im Mittelpunkt, sondern der Kunde und seine Probleme, die er mit Glas hat. Die Ergebnisse seien um ein Drittel besser, wenn die Kommunikation stimme, berichtete Bange. Die „dicke Wand" um die Firmenlabors wurde „abgerissen", das teure Meßgerät wurde der Uni Mainz geschenkt, weil es nicht mehr ausgelastet war. Stattdessen wird nun viel bei dem Kunden, weil für den Kunden, gearbeitet.

Sich Zielvereinbarungen geben, wirksam kommunizieren, offen sein für Neues und als Team arbeiten - dies sind nach Aussage Banges die Essentials für die Forschungserfolge des Glaskonzerns.

Manfred Ronzheimer

Kontakt: Dr. Klaus Bange, Schott Glaswerke, Hattenbergstr. 10, 55014 Mainz, Tel: 06131-66-7231, Fax: 66-7380

Links zum Thema:

Schott Glaswerke

LLA Umwelttechnische Analytik und Anlagen GmbH


"Die Universität muß ihre gesellschaftliche Bedeutung als umfassend wirksamer Innovationsmotor der Gesellschaft unter Beweis stellen"

Ansprache des Präsidenten der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Hans-Jürgen Ewers, anläßlich des Neujahrsempfangs am 16. Januar 1998

In seiner Ansprache äußerte sich TU-Präsident Ewers auch wie folgt zu Adlershof:

"...Der andere inhaltliche Aspekt betrifft Adlershof. Wir haben die Botschaft vernommen: Alle Berliner Universitäten müssen, dürfen oder sollen in Adlershof präsent sein. Wir sind nicht nur gerne bereit, uns diesem Gedanken oder dieser Notwendigkeit zu öffnen. Wir sind bereits in einem nicht unerheblichen Maß in Adlershof aktiv. Aber wir müssen - in unserem wie im Interesse des Landes - darauf bestehen, daß eine diesbezügliche Planung nicht nach dem "Modell Deutschlandhalle" betrieben wird. Die Vernachlässigung oder Abwicklung funktionierender Standorte zur Beförderung noch so schöner Zukunftsprojektionen gibt wenig Sinn...."

Hier können Sie die Ewers-Rede in vollem Wortlaut lesen.


1. SPATENSTICH ZU ERNEUERUNG UND AUSBAU DER RUDOWER CHAUSSEE

Der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin-Adlershof erhält eine angemessene Erschließungsstraße: Die Rudower Chaussee, das Nadelöhr zum WISTA-Gelände, wird 4-spurig ausgebaut und bekommt eine neue Straßenbahntrasse sowie großzügige Fußwege. Zum 1. Spatenstich erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Wolfgang Branoner:

"Das WISTA-Gelände Adlershof ist Berlins Perle der Wissenschaft. In diesen Zukunftsstandort sind bisher fast 500 Millionen DM Fördermittel für Institute und Infrastruktur geflossen. Sie zahlen sich nur aus, wenn das Gelände auch professionell erreichbar ist - ohne stundenlange Staus für Busse und Autos. Dies ist umso wichtiger, da in diesem Jahr ein Großteil der Forschungszentren und Institute öffnet. Zur Vermarktung gehört dann auch die bessere Erschließung. Die Wissenschafts- und Forschungslandschaft wird zum tatsächlichen Standortvorteil".

Branoner weiter: "Besonders hervorzuheben ist das abgestimmte Vorgehen beim Ausbau der Rudower Chaussee. Es war eine herausfordernde und ambitionierte Aufgabe für alle Beteiligten, vor allem für die Wasserbetriebe, BEWAG, GASAG, hier zum 'großen Wurf' auszuholen. Dies ist gelungen. Es gab eine, bis ins Detail abgestimmte Planung, um eine tragende Achse für den Standort im Südosten Berlins zu bauen. Ein Novum, das richtungsweisend für weitere Baumaßnahmen in Berlin ist und das auch zu erheblichen Kosteneinsparungen geführt hat."

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Senatwirtschaftsverwaltung hier in voller Länge

Ergänzende Informationen der BAAG Berlin Adlershof Aufbaugesellschaft mbH:

Der heutige Baubeginn ist die konsequente Umsetzung bereits früher Planungsabsichten, die die Rudower Chaussee zu einem großzügigen Boulevard als "Adresse" und Rückgrat der Stadt für Wissenschaft und Wirtschaft vorsieht. Dabei kommt dem Teilstück "Corso" als "Eingang" eine besondere städtebauliche Bedeutung zu. Die Magistrale von Berlin Adlershof wird mit 4 Baumreihen, einer Straßenbahn und großzügigen Verkehrsflächen für Fußgänger, Radfahrer und den motorisierten Verkehr ausgebaut. Dabei werden gleichzeitig alle Leitungen im Untergrund für Gas, Strom, Wasser und Kommunikation erneuert und erweitert. Damit verbunden ist die Umverlegung sämtlicher Hausanschlüsse für Gas, Wasser, etc. bei laufendem Betrieb sensibler Forschungsinstitute und Medienbetriebe. Eine besondere technische Herausforderung stellt u.a. die Umverlegung der 110 kV-Trasse dar. Über diese Transportleitung werden weite Bereiche des Berliner Südostens mit Elektroenergie versorgt.

Der Investitionsumfang für Erweiterung und Ausbau der Rudower Chaussee, Abschnitt "Corso" beläuft sich auf insgesamt ca. DM 28 Mio. Hierin enthalten sind die Kosten für den Straßenbau in Höhe von ca. DM 8,6 Mio., ca. DM 5 Mio. für den Bau der Straßenbahnanlage sowie die Kosten in Höhe von ca. DM 14,5 Mio., die die Versorgungsunternehmen in eigener technischer Verantwortung zur Leitungsumverlegung umsetzen.

Mit dem 1. Spatenstich für den Ausbau des "Corso" werden die Bauarbeiten auf den bereits beräumten Flächen der späteren Nordfahrbahn aufgenommen. Damit wird der laufende Verkehr auf der vorhandenen Rudower Chaussee nicht beeinträchtigt. Nach Fertigstellung der Nordfahrbahn wird der laufende Verkehr auf diese umgeleitet und der Ausbau auf den derzeit genutzten Verkehrsflächen (Südfahrbahn) fortgesetzt. Der Abschnitt "Corso" wird Ende 1999 fertiggestellt sein. Zeitgleich wird die neue Straßenbahntrasse, aus Richtung S-Bahnhof Adlershof kommend, bis zu den neuen Instituten der Humboldt-Universität verlängert. Auch diese Arbeiten sollen 1999 abgeschlossen sein.

Hier der Text der BAAG zur Rudower Chaussee in vollem Umfang


Adlershof - Standort für Studenten: Beispiel cellware

Mitte Januar fand in der TU Berlin die von Studenten organisierte Firmenkontaktmesse "euroPOOL" statt. Eine der Firmen dort war cellware aus Berlin-Adlershof.

„Wir wollen uns hier vorstellen, weil wir beabsichtigen, enger mit den Universitäten zusammenzuarbeiten", sagt Mark Dencker, Marketing-Mitarbeiter bei Cellware. „Wir wollen erfahren, was die Studenten erwarten, aber wir suchen auch Leute, die bei uns anfangen". Zu besetzen sind derzeit zwei Stellen im Bereich Signal-Software und eine Stelle im vertrieb. 40 Mitarbeiter hat jetzt das Kommunikationstechnik-Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der Firma Controlware, die im vorigen Jahr für 25 Millionen DM ein neues Gebäude für die Berliner Niederlassung und andere Firmen errichtet hat. Ein Jahr zuvor hatte cellware noch knapp 30 Beschäftigte, und im bevorstehenden Jahr wird durch absehbare Umsatzzuwächse mit einer weiteren Personalaufstockung von 10 bis 15 Mitarbeitern gerechnet.

Derzeit hat cellware drei Werkstudenten (TU, FHTW). Gerade der Umzug der HU-Informatik kann sowohl den Studenten als auch dem Unternehmen Vorteile bringen. „Die Studenten, die zu uns kommen, wollen meist ein Praktikum machen oder eine Diplomarbeit schreiben", berichtet Dencker. „Da können wir gerne behilflich sein". Kontakt: http://www.cellware.de

Weitere Informationen über die Firmenkontaktmesse euroPOOL enthält dieser Bericht in "Gründernews"


Smart System Engineering - Start der neuen BMBF-Förderinitiative - Projektträger DLR in Adlershof

Das BMBF hat die Förderinitiative "Smart System Engineering" gestartet, um die Spitzenposition der deutschen Forschung auf dem Gebiet des systemorientierten Schaltkreisentwurfs ausgebaut und mit der Industrie verknüpft werden. Ziel ist es, die Attraktivität Deutschlands für unternehmerische Aktivitäten auf dem Gebiet der Mikroelektronik zu erhöhen.

Im Rahmen der neuen BMBF-Förderinitiative wurden bereits fünf industriegeführte Verbundprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Mio. DM bis zum Jahr 2001 gestartet. Das BMBF stellt davon 45 Mio. DM zur Verfügung. An diesen Forschungsprojekten sind insgesamt 16 Industriefirmen und 12 Forschungseinrichtungen beteiligt. Die Experten arbeiten interdisziplinär und branchenübergreifend zusammen: Grundlagenforscher, Halbleiterhersteller, CAD-Firmen und Systemanwender.

Weitere Informationen:
Lutz Wenzel, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Projektträger für Informationstechnik des BMBF, Abteilung Mikroelektronik, Rudower Chaussee 5, 12484 Berlin, Tel.: 030/ 67055-734, Fax: 030/ 67055-722

Weitere Infos finden Sie in dieser Pressemitteilung des BMBF


Stihl und Leibinger für Projekt "Internationale Universität"

Aus einer Meldung des Stuttgarter Wirtschaftsministeriums vom 16.12.97:
Der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Walter Döring, hat sich heute erneut für die Internationale Universität in der Landeshauptstadt Stuttgart ausgesprochen. Baden-Württemberg müsse, so der Minister weiter, seine Stärken weltweit besser ausspielen. Die Landeshauptstädte hätten in diesem Zusammenhang eine herausragende Bedeutung, woraus sich u.a. auch "die Notwendigkeit für den Standort der Internationalen Universität ergibt".
Döring: "Ich werde noch in dieser Woche Gespräche mit hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft führen, um mich nachhaltig für den Standort Stuttgart zu engagieren. Gesprächspartner werden u.a. die Unternehmer Hans Peter Stihl und Berthold Leibinger (Trumpf) sein."
Eine erfolgreiche Internationale Universität in der Landeshauptstadt bringe nicht nur die dringend erwünschten Elite-Studenten aus aller Welt nach Stuttgart, sondern sei zugleich auch eine Vorzeigeeinrichtung für ganz Baden-Württemberg.
Döring: "Eine starke Internationale Universität sorgt nicht nur für ein Zustrom begabter ausländischer Studenten, sie schützt zugleich auch vor der Abwanderung unserer Spitzenbegabungen. Es muß klar sein, was es für Baden-Württemberg bedeutet, wenn große Teile unserer begabten Studenten auf Dauer z.B. in die Vereinigten Staaten wechseln. Dies wirkt sich auch nachhaltig auf unsere wirtschaftliche Entwicklung im Land aus." - Quelle

Über die Planungen von Berlins Wissenschaftssenator Radunski, in Adlershof einen internationalen Studiengang einzurichten, berichtet WISTA-News in einer der nächsten Ausgaben.


LASER+OPTIK BERLIN 1998

Messe für Lasertechnik, Optoelektronik und Optik - mit dem Kongreß: Produktionstechnik und optische Materialcharakterisierung

Die LASER+OPTIK BERLIN 1998 ist ein an der Wirtschaft orientiertes Forum für den Informationsaustausch über zukunftsweisende Ideen, technische Trends, Erfahrungen und Anwendungen in den Bereichen Lasertechnik, Optoelektronik und Optik.

Hier direkt zum Programm und weiteren Infos


Die bisherigen Ausgaben von WistaNews:
Die Nummer 3 vom 9. Januar 1998
Die Nummer 2 vom 5. Dezember 1997
Die Nummer 1 vom 28. November 1997


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